JanEines unserer Gemeindeglieder war im Dezember 2008 auf dem Jakobsweg in Spanien unterwegs: Jan Kölbel. Er hat einen hochinteressanten Pilgerbericht verfasst:

Ich bin dann mal wieder da…

Begonnen hat alles mit dem Buch „Ich bin dann mal weg!“ von Hape Kerkeling. Nach dieser Lektüre wuchs in mir ganz langsam die Schnapsidee, das alles selbst einmal zu machen; einfach, um zu sehen, was der CAMINO mit Herrn Kerkeling gemacht hat, oder mit mir machen wird. Schon allein daran erkennt der erfahrene Pilger meine Blauäugigkeit. Den Weg eines anderen nachzugehen oder nachzufühlen ist gar nicht möglich. Denn Jeder geht, fühlt, erleidet oder begreift seinen Weg auf seine Art und Weise. Doch zurück zum Hauptthema! Großklappig, wie ich nun mal bin, erzählte ich frei von der Leber weg so ziemlich Jedem in meinem Freundes- und Bekanntenkreis von meinen Plänen. Ist übrigens die beste Art, etwas machen zu müssen, weil alle einen nerven mit solchen Fragen wie: „Wann geht´s denn los?“ oder „Und übst du schon fleißig?“ bis hin zu den Bemerkungen: „Das machst du ja doch nicht!“ Angestachelt von solchen Floskeln, begannen meine Hirngespinste langsam Gestalt anzunehmen. Der erste und teuerste Schritt war, den Flug bzw. die Flüge zu buchen. Dank an Kathrin!
Dann ging es los, sich Etappenziele zu setzen. Eine völlig sinnlose und zeitaufwendige Arbeit! Denn erst einmal angekommen, kommt es sowieso anders, als man denkt. Doch dazu später mehr… Weiter geht es mit der Ausrüstung. Ich musste für alles gewappnet sein, durfte aber nicht zu viel mitnehmen, da jedes einzelne Gramm auch getragen werden muss. Außerdem sollte auch alles in meinen kleinen Motorradrucksack passen. Aber ich glaube, eine ganz passable Lösung gefunden zu haben: Dinge wie Karten, Kaugummis und Tickets verstaute ich in meiner Weste, Regencape (welches sich als unentbehrlich erwies), sowie eine Feldflasche befestigte ich am Gürtel. Taschenlampe, Handy und Portemonnaie kamen in die Hosentasche, der Rest, wie Schlafsack und Klamotten zum Wechseln in den Rucksack. Ja, Sie haben richtig gelesen: HANDY! Handy und Pilgern – das passt doch nicht zusammen?! Dachte ich mir anfangs auch; aber erstens besitze ich keine Armbanduhr und zweitens kann man mit meinem Handy auch Fotos aufnehmen und das ersparte das Mitschleppen einer Kamera, denn jedes Gramm…
Des Weiteren hat man die meiste Zeit sowieso keinen Empfang, da der Weg durch Orte führen wird, in denen sich seit der Erfindung des Buchdruckes nichts verändert zu haben scheint. Nach einer 14stündigen Anreise, incl. vieler Wartemarathons auf verschiedenen Flughäfen und ausgerüstet mit ein paar Sprachkenntnissen aus dem Spanisch-Kauderwelsch-Wörterbuch kam ich in Leon an, noch in der Hoffnung, dass man – wie fast überall – mit Englisch hier etwas weiterkommt. Aber dazu später mehr! Die Pilgerherbergen schließen alle um 22.00 Uhr. Ich kam aber erst um 21.30 Uhr an und konnte den Flughafen nach dem Auschecken und der Passkontrolle erst gegen 21.55 Uhr verlassen! Vorsorglich hatte ich also für die erste Nacht in Spanien ein Hotelzimmer gebucht. Allerdings war meine Unterkunft mehr als 2,5 Zugstunden vom Flughafen entfernt, oder wenn man es in eine Taxifahrt umrechnet ca. 45 Minuten. Schönen Dank an Nina!!! Diesmal aber nicht nett gemeint!!!
Nach dem Gefeilsche mit dem einzigen Taxifahrer vor Ort einigten wir uns auf einen Pauschalpreis für die Fahrt zum Hotel von 100,- Euro, für mich eine teure Ernüchterung! Aber diese Tour war incl. einer Stadtrundfahrt durch das nächtliche Ponferrada und mit einer Polizeieskorte, da der Taxifahrer irgendwann selbst nicht mehr den genauen Weg zum Hotel kannte. Und dieses alles ohne Zuhilfenahme folgender Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch! Quasi meine erste Unterrichtsstunde in Spanisch! Dafür war aber das Zimmer klasse. Nun konnte es endlich am nächsten Morgen losgehen!
Den gelben Pfeilen, welche den gesamten Jakobsweg markieren, kann man recht gut folgen. Keine Sorge, wenn man zwischendurch in einem Weinberg, auf einer Kuhweide, auf einem Friedhof oder mitten in einem Fluss steht, es ist wirklich der richtige Weg! Oder wie eine Inschrift an einer Hauptstraße verlauten ließ: „Believe in your Feet!“ (Glaub an Deine Füße!).
Am ersten Tag führte mich mein Weg von Ponferrada nach Villafranca de Bierzo, wo ich am Straßenrand von Jesus (gesprochen: Chäsuhß) abgefangen wurde, und er mich nach meinem Tagesziel fragte. Als ich O´Cebreiro antwortete, fing er an zu lachen (am nächsten Morgen wusste ich, warum) und lud mich in seine Albergue ein. Dort traf ich Christina, eine deutsche Pilgerin, die hier hängengeblieben ist und nun als Hospitaliera arbeitet. Eine Hospitaliera oder Hopspitaliero ist die spanische Bezeichnung für Herbergsmutter bzw. Herbergsvater; sie arbeiten hier für ein paar Wochen für Kost und Logis.
Hier in Villafranca bekam ich nun auch endlich meinen Pilgerausweis, den Pilgerstab und die obligatorische Jakobsmuschel. Als dann rauskam, dass ich Koch bin, war es nun gleich meine Aufgabe, für das Abendbrot zu sorgen. Preisfrage: Wie macht man einen Kräuterquark ohne Quark? Antwort: Mit Milch und Mehlschwitze und vielen, vielen Kräutern! Das Essen war also gesichert. In der Albergue traf ich dann noch Wolfgang, einen 71jährigen Deutschen, der den Camino zum 8.mal ging, und seine 69jährige Frau Rita aus Brasilien. Die beiden hatten sich auf dem Camino kennengelernt. Das war noch ein lustiger Abend mit meiner 2. Unterrichtsstunde in Spanisch.
Am nächsten Tag bot mir Jesus an, mich mit nach O´Cebreiro zu nehmen, da der Weg auf dem Berg verschneit war. Jetzt verstand ich auch sein gestriges Lachen! Auf dem Weg nach O´Cebreiro treffen wir noch Petra, eine weitere Deutsche, die genau wie ich, ihren Urlaub mit einer Pilgertour verbringen will, und Matthia, ein Italiener, der aber Italien nicht mag und deshalb mal in Granada und mal in Barcelona lebt. Auf dem O´Cebreiro angekommen, werden wir von der örtlichen Polizei gewarnt, hier zu bleiben oder nach Triacastella zu fahren, da durch Nebel und Schneeverwehungen Absturzgefahr besteht.
Also nahm Jesus uns alle spontan in seinem Landrover nach Triacastella mit, wo er angeblich einen Ölwechsel machen lassen wollte, das aber wohl nur sagte, um uns nicht komplett das Gefühl zu geben, wir seien Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs. Nur fahren, so hatte ich mir das allerdings nicht vorgestellt. Ich wollte laufen. Weil Petra gern in Samos übernachten wollte und wegen meines schlechten Jungpilger-Gewissens, entschloss ich mich, diesen Umweg mit ihr zu gehen. Das hätte ich mir lieber ersparen sollen. Der nun schmelzende Schnee weichte die Wege auf, so dass man teilweise 8 cm einsank. Das habe ich am Abend an den Dreckrändern meiner Stiefel nachmessen können. Zu allem Überfluss wurde ich auch noch von einer weiteren Pilgerin, deren Namen ich hier nicht nenne, weil ich ihn bereits vergessen habe, in „Beschlag genommen“. Sie informierte mich mit tiefsten schwäbischem Akzent über die Preise in Frankreich, ihren Grund dieser Reise und der Tatsache, sie hätte schon 388mal das Wort Liebe am Wegesrand entdeckt!
Fluchtartig verließ ich Samos mit dem Ziel Sarria. Aber diese Strecke kann ich nicht empfehlen, da der Weg über Kuhweiden und sehr kleine Trampelpfade durch dichten Wald führt. Langsam setzte die Dämmerung ein und da die gelben Pfeile immer schlechter zu erkennen waren, musste ich mich beeilen, ans Ziel zu kommen. Mitten in der Pampa führte mich mein Weg an einem einsamen Friedhof vorbei, auf dem eine alte Frau arbeitete, obwohl es schon dunkel wurde. Sie sagte mir, es seien noch 7 km nach Sarria zu laufen. Na toll! 7 km bergauf, bergab auf morastigen Trampelpfaden, die durch dichten Wald führen und das in einer Gegend, wo es noch Wildhunde gibt. „Blair With Project“ war nichts dagegen! 1 km vor Sarria auf der Hauptstraße treffe ich Matthia wieder, der den gemütlicheren direkten Weg gewählt hatte und nicht wusste, ob er unterwegs 5 oder 7 Kaffee hatte. Die Herberge in Sarria verfügt sogar über eine Fußbodenheizung! Dort treffe ich auch Petra wieder, die ebenfalls die Flucht vor der mitteilsamen Schwäbin ergriffen hatte und getrampt war.
Vierter Tag! Heute rächt sich mein Motivationsüberschuss von gestern: mit fünf Blasen krieche ich gen Portomarin! Ich brauche unbedingt neue Blasenpflaster! Leider kommen in meinem spanischen Wörterbuch aber solche wichtigen und explizierten Vokabeln wie Blasenpflaster, Matratzenflöhe oder Ultraschallhundepfeife gar nicht darin vor! Der Weg führt vorbei an Bahngleisen, dann einen Bachlauf hinauf, in den jemand sehr große Steine geschmissen hat; leider aber in solchen Abständen, dass mein Vorankommen mehr dem einer westafrikanischen Wüstenrennmaus geglichen haben muss als dem eines Pilgers! In Ferreiras an einem kleinen Weiler mitten auf dem Weg fand plötzlich ein großer Wildhund meinen Pilgerstab so interessant, dass er erst einmal nach ihm und dann nach mir schnappte! Ich habe ihm aber gezeigt, wie so ein 2 m langer Stock zurückschnappen kann, und er ließ mich endlich in Ruhe. Doch mein Triumph war nur von kurzer Dauer. Schon im nächsten Ort wurde ich mit drohendem Hundeknurren empfangen und bis zum Ende des Dorfes begleitet. Merke: Hunde, die bellen, beißen auch. Ob sie zupacken ist eine andere Frage! Spätestens jetzt wäre eine Ultraschallhundepfeife sehr, sehr nützlich gewesen. So ein Teil hat mir nämlich mal ein Amerikaner in einer Bar vorgeführt. Sobald er die Pfeife betätigte, verließ der bis eben dort liegende Hund des Barbesitzers mit eingezogenem Schwanz den Gastraum. Klasse, so ein Gerät, wenn man es denn hat! Ansonsten gestaltete sich der Weg als relativ unspektakulär, bis auf das Wetter: mal Sonne, mal Regen!
In Portomarin erst mal neue Blasenpflaster besorgt! Die gute Nachricht: aus 3 einzelnen Blasen ist ein große geworden! Das spart Pflaster! In der Herberge mal wieder Petra und Matthia getroffen. Sie hatten sich inzwischen mit Alberto angefreundet, noch ein Italiener. Es ist sein 5. Camino. Zu viert gehen wir in ein Restaurant, um für 5 Euro ein Pilger-Menü zu genießen. Diese Menüs bestehen aus drei Gängen und sind in größeren Städten in fast jedem Restaurant erhältlich. Meistens besteht der Hauptgang aus Pulpo und Assada fritta (= Tintenfisch und Pommes). Wir kochen deshalb lieber selber. Heute aber haben wir Glück, es gibt Fleisch! In der Herberge sind in der Zwischenzeit weitere Pilger eingetroffen, und einige von ihnen wollen noch in die Stadt. Matthia und ich schließen uns ihnen an. Neuer Tag - neues Glück! Die Blasen sind weg, und es sind nur noch 60 km bis Santiago! Compostela – ich komme!!
Die letzten Tage bin ich wirklich sehr gut vorangekommen. Es sind nur noch wenige Kilometer zu meiner Urkunde. Um einen Bach zu überqueren, muss ich meine Schuhe und Socken ausziehen, danach herrlich warme Füße. Ansonsten passiert nichts Spannendes auf dieser Etappe. Sogar die Hunde sind angeleint. Mein größtes Problem ist auch nicht das Wetter, sondern die mir fehlende „Erleuchtung“. Ich fühle mich leer.
7. Tag: In den letzten Tagen habe ich sehr viel Zeit zum Nachdenken gehabt, was ich sonst eher tunlichst zu vermeiden versuche. Also, ganz in Gedanken versunken, erreiche ich O´Pedruzo schon um 13.00 Uhr. Na gut, ich bin ja auch schon im Dunkeln losgelaufen, weil man bereits um 9.00 Uhr die Herbergen verlassen haben muss, es aber um diese Jahreszeit jetzt erst gegen 10.00 Uhr richtig hell wird. Weil es noch so früh ist, entschließe ich mich, die nächsten 17 km in Angriff zu nehmen und gerate prompt in ein ordentliches Schnee- und Hagelschauer, so dass ich in einer Bushaltestelle Schutz suchen muss. Nach einer halben Stunde kann ich meinen Weg fortsetzen. Egal, jetzt nehme ich mir auch noch die Zeit, mich mit einem Kaffee aufzuwärmen, und so erreiche ich gegen 17.30 Uhr Monte de Gozo, den Berg der Freude. Von hier aus kann man schon die Türme der Kathedrale von Santiago sehen. Noch 4 km! Es ist Sonntag, mein Weg ist fast zu Ende, und die „Erleuchtung“ lässt auf sich warten… Dafür koche ich heute Abend für die versammelten 11 Leute in der Herberge, die in den Sommermonaten bis zu 400 Personen aufnehmen kann.
Am Montag halte ich „meine Compostella“ in der Hand! Alberto hatte uns allen den Rat gegeben, die Urkunde zu kopieren, damit wir beim Vorzeigen der Urkunde in einem 5-Sterne-Hotel gratis speisen können. Weil dieses Hotel einst der Königspalast war, durften jeden Tag 10 ausgewählte Pilger an der Tafel des Königs mit essen. Dieser Brauch wurde beibehalten, und so dürfen dort jeden Tag 10 Pilger frühstücken, zu Mittag essen oder dinieren. Na, da sind wir doch dabei! Bestimmt eine tolle Abwechslung gegenüber unserem Selbstgekochten oder den angebotenen Pilger-Menüs! Denkste!! Wir haben etwas anderes erwartet, das Essen schmeckt fad und langweilig und ist zudem sehr fettig. Egal, besser als nichts, und als Pilger freut man sich ja schon über eine warme Dusche. Man lernt, bescheiden zu werden. Das besagt auch ein Schild, das in eine der Herbergen angebracht war: „Der Tourist verlangt´s, der Pilger dankt´s!“ Nachdem wir den St. Jakob umarmt, den Kopf dreimal an die Statue geschlagen, die Hand an die Säule gelegt und den Schrein mit den Gebeinen des Apostels gesehen haben, bleibt nicht mehr viel für uns zu tun. Matthia und ich beschließen daher, unsere Compostella mit einer Flasche „Jack Daniel´s“ zu feiern.
Abends in der Herberge treffe ich auf John, einem Waliser, der den Jakobsweg im Rahmen eines Projektes für die Kinderhilfe geht. Jede Stadt, in die er kommt, wird von ihm gemalt. Dann versucht er seine Bilder gegen eine Spende zu verkaufen. Sein Ziel ist es, am Ende seiner Reise 10.000 Euro für die Kinderhilfe zusammen zu bekommen. Am 9. Tag lässt sich die Sonne auch mal wieder blicken. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus erreiche ich wieder Santiago. Vor der Kathedrale treffe ich auf die altbekannten Wegbegleiter, ihnen ist auch langweilig. Es ist ernüchternd, wir sind am Ziel. Die Erwartungen stiegen von Kilometer zu Kilometer, euphorisch gestimmt durch immer neue Infos aus diversen internationalen Reiseführern, und plötzlich ist es einfach vorbei. Es wird keine große Parade für uns abgehalten, nur ein fester Händedruck vom Beamten des Pilgerbüros. Nach dem Mittagessen beschließen Matthia und ich, uns von den anderen und Santiago zu verabschieden, um mit dem Autobus Richtung Ponferrada zu fahren. Da ich bis zu meinem Rückflug noch 2 Tage Zeit habe, lassen wir es sehr gemütlich angehen. Aber auch in Ponferrada ist nichts los, für eine Weiterfahrt ist es allerdings schon zu spät. Wir besorgen uns Cola und Rotwein, um „Calimocho“ (ausgesprochen Kallimoedschoh) mit den anderen Pilgern in der Herberge zu genießen… Am nächsten Morgen geht es dann mit dem Zug wieder nach Leon, eine ganz „coole“ Stadt, wie ich finde. Morgen früh um 5.00 Uhr startet mein Rückflug. Am 18.12.2008 um 22.10 Uhr in Hannover heißt es dann: „Ich bin dann mal wieder da!“ Fazit: Alles in Allem der Hammer, jeder Zeit wieder!!

Jan Kölbel

 

Zum Ende noch ein paar Zahlen

 

 

 

Flugzeit (Hin- und Rückflug):

5 bzw. 10 Stunden

Wartezeit (Flughafen):

17 bzw. 15 Stunden

Gepilgerte Kilometer:

ca. 202,5 km (ohne Verlaufen)

Kosten Übernachtung in der Herberge:

3 Euro pro Pers. und Tag

Kosten Pilgermenü:

5 – 9 Euro

Gelaufene Tageskilometer im Durchschnitt:

ca. 27 km

Gepäck:

8,2 kg

Preis pro Kaffee

0,90 – 1,10 Euro

Preis 0,2l Bier

0,90 – 2,00 Euro

Höhenunterschied:

300 m – 1475 m ü. N.N.

Niederschlagsmenge:

zu viel

Zeit:

„gefühlte 5 vor 12“

Getroffene Leute:

eine Menge

Verschiedene Weltanschauungen:

ca. 1.735.286

Neue Ansichten:

unbezahlbar

Pilgerbericht vom Jacobsweg
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