Immer öfter gestalten wir unsere Gottesdienste mit
kurzen Szenen, Anspielen und Stücken. Sie können
verschiedene Funktionen haben:
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manche Szenen führen in die Fragestellung
eines Gottesdienstes ein
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andere stellen einfach ein Stück Wirklichkeit
dar - das ist manchmal beeindruckender, als
davon nur in der Predigt zu erzählen
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wieder andere übertragen eine biblische
Geschichte in die Sprache und den Denkhorizont
der Gegenwart
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einige Szenen dienen vor allem zur
Auflockerung und haben nur eine lose
Verbindung zum Thema
Die Stücke müssen aber nicht die Verkündigung leisten.
Dafür ist die Predigt da. Die Szenen sollen
öffnen: für ein Problem, für eine spezielle
Sicht der Wirklichkeit, für das Erlebnis des
Gottesdienstes und die Begegnung mit Gott.
Natürlich signalisieren die Szenen auch: hier geht es
um das Leben von echten Menschen, nicht um abgehobene
christliche Denkspiele. Auch die Gestalten der Bibel
waren Menschen, deren Fragen und Antworten nicht weit
weg sind von unseren. Und nicht zuletzt: hier darf man
auch lachen!
Neben Texten aus Büchern oder aus dem
Willow-Creek-Angebot (die sind sehr gut, müssen
aber manchmal noch "kulturell übersetzt" werden)
kommen bei uns auch selbstgeschriebene Texte zum
Einsatz - eine Spezialität sind szenische
Interpretationen von biblischen Geschichten.
Sie finden hier
Copyright-Hinweis: Die Texte
stehen unter einer Creative Commons - Lizenz (bitte den entsprechenden Hinweis
im Menü links vergleichen!) Bei Verwendung sind wir für eine kurze
Rückmeldung dankbar, zum Beispiel per
Email.
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Wintereinbruch
(27. Januar 2008) pdf-Datei (81 kB)
Ein Ministerpräsident am Abend des Wahltages: die Wahl ist verloren, seine Karriere voraussichtlich am Ende, seine Frau und sein engster Mitarbeiter orientieren sich neu. Wie er dasüberstehen wird, ist unklar. Ein Stück für einen Gottesdienst über den Winter als eine Jahreszeit des Lebens, in der niemand gerne lebt. Oder auch zum Thema "Wenn alles zerbricht" o.ä. Eine Predigt dazu finden Sie hier.
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In einem Interview erzählt eine Verkäuferin von den Veränderungen in ihren Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten. Samstags- und Sonntagsöffnung sowie abendliche längere Öffnungszeiten bringen Veränderungen, die noch zu ertragen sind, aber da ist etwas in Bewegung gekommen, was in Zukunft noch zu einem Problem werden kann.
Die Szene wurde nach einem echten Interview gestaltet. Sie war im Gottesdienst zum Thema "Sonntag" am 20. Januar 2008 zu sehen.
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In Interviews spürt ein Interviewer den Spuren Jesu im Leben und Denken von drei Personen (einem Wissenschaftler, einer Demonstrantin und einer Geschäftsfrau) nach, die zunächst einmal wenig mit dem Christentum anfangen können. Auch wenn sie selbst das nicht unbedingt merken: es zeigt sich doch, dass auch bei ihnen Jesus deutliche Spuren hinterlassen hat.
Ein Stück über die säkularen Folgen des Christentums. Eine Predigt, die diese Gedanken aufgreift und fortsetzt, finden Sie hier.
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Schluss mit dem alten Trott! (14. Oktober 2007)
Jahreszeiten des Lebens (3): Der Herbst pdf-Datei (87 kB)
Ein Ehepaar gerät in einen Streit, ob sie wieder in den Urlaubsort fahren, den sie schon 18 mal besucht haben, oder ob die Zeit dort langsam zu Ende ist. Ein Abschied kündigt sich an. Sollte man statt des Ostfriesenabiturs nicht doch lieber mal das Jodeldiplom machen?
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Eigentlich keine Theaterszene, sondern eine Collage, in der biblische Aussagen zum Thema "Flüchtlinge" verschiedenen Flüchtlingsschicksalen aus der deutschen Gegenwart gegenübergestellt werden.
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Keine Zeit für den Sommer (08. Juli 2007) Jahreszeiten des Lebens (2): Der Sommer pdf-Datei (69 kB)
Ein Mann und eine Frau unterhalten sich darüber, wie sie den Sommer angemessen begrüßen können. Während der Mann das gerne sofort tun möchte, sieht die Frau lauter Arbeit und Termine. Sie einigen sich schließlich auf den 25. August nachmittags.
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Ein Mann und eine Frau unterhalten sich über den Klimawandel, den G8-Gipfel in Heiligendamm in der kommenden Woche, die Zugspitze, das langweilige Fernsehprogramm und andere naheliegende Themen. Auch wenn der Mann zunächst das Problem der globalen Erwärmung hartnäckig leugnet, stimmt er am Ende doch dem Vorschlag seiner Frau zu, den gemeinsamen Lebensstil ein wenig umzustellen. Voraussetzung ist allerdings, dass man nichts davon merkt ...
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Im Kulturmagazin tritt ein Autor auf, der die jeweils endgültige Enthüllung über Jesus präsentiert: er sei in Wirklichkeit ein Alien; dann, im nächsten Buch, eine Frau; und die neueste Enthüllung (Jesus - ein Eisbärbaby) ist auch schon in Arbeit. Die Redakteurin ist sichtlich beeindruckt von dem Mann, der so mutig und eloquent die "Intrigen des Vatikan" aufdeckt und die Wahrheit ans Licht bringt.
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Wie neugeboren (04. März 2007) Jahreszeiten des Lebens (1): Der Frühling pdf-Datei (75 kB)
In einem Krankenhaus hält ein Unfallopfer Rückblick auf die Monate, die er wegen eines Verkehrsunfalls unfreiwillig im Krankenhaus zubringen musste. Jetzt geht es ihm besser: er erlebt Frühling in seinem Leben.
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Ein Ehepaar und seine Kommunikationsprobleme: erst
ist er vom Fußballspiel im Fernsehen so absorbiert, dass
er für sie nicht ansprechbar ist; dann ist sie so mit ihrer
Arbeit beschäftigt, dass er mit seinem Vorschlag eines "Abends
nur für uns beide" bei ihr auf Ablehnung stößt. Das Stück
wurde entworfen, um Gottes Kommunikationsprobleme mit uns auf
humorvolle Weise zu verdeutlichen; es eignet sich aber auch
einfach als lustiger Sketch oder als Einstieg zu Themen wie
"Mann und Frau" oder "Kommunikation".
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Beim Aufräumen der Wohnung des Großvaters nach dessen Tod kommen Eltern und Kinder über das Schicksal der verschiedenen Generationen in den vergangenen 80 Jahren und ihr Verhältnis zueinander ins Gespräch.
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Bei einer Schulung für Anlageberater werden die Bilder vom
Anschlag auf das World Trade Center zunächst für Szenen aus einem
Katastrophenfilm gehalten. Erst an den rapide fallenden Aktienkursen
erkennen die Teilnehmer, dass es Ernst ist. Sie denken
zuerst nur an die Auswirkungen auf das Geschäft. Einer
erinnert sich jedoch daran, dass er schon einmal im World Trade
Center war und dort nette Leute kennt. Was wird jetzt mit ihnen
passiert sein?
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1522/23 musste Luther für acht Monare untertauchen und wurde
auf der Wartburg versteckt gehalten. Diese Zeit war eine der
schlimmsten Abschnitte seines Lebens. Die Isolation und erzwungene
Untätigkeit wurden ihm zur Qual. Er erlebte das als massiven
Angriff des Teufels. In einem Gottesdienst, der sich mit dem
Bösen beschäftigt, dient diese Szene dazu, die Gemeinde mit
einer heute nicht sehr vertrauten Weltsicht bekannt zu machen.
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Als Doris im Fahrstuhl steckenbleibt, melden sich
viele Stimmen, die von ihr erwarten, dass sie besser funktioniert.
Am Ende gelingt es ihr aber, auf die leise Stimme ihrer Seele
zu hören. Die bekommt in dieser Situation endlich eine
Gelegenheit, von Doris gehört zu werden. Das könnte der
Anfang einer wundervollen Freundschaft werden ...
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Bei einer Konfirmationsfeier unterhalten sich drei Personen über die Predigt im Konfirmationsgottesdienst, die offensichtlich vom Heiligen Geist handelte. Während die Gastgeberin den Heiligen Geist und den Heiligen Vater nicht recht auseinanderhalten kann und ein weiterer Gast seine Distanz zu allem Christlichen deutlich macht, hat die Dritte Gelegenheit, etwas von ihren Erfahrungen mit dem heiligen Geist zu erzählen: für sie war die Entscheidung zum Kauf ihres Hauses eine Führung Gottes.
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Ein Feuerwehrmann kommt nach einem Einsatz einsilbig
nach Hause. Im Laufe der Zeit stellt sich heraus, dass er in
dem verunglückten Auto ein vermutlich totes Kind bergen musste, das
seinem eigenen Sohn ähnlich sah.
Die Szene entstand für einen
Gottesdienst mit Rettungskräften und Notfallseelsorgern, kann
aber auch dazu dienen, deutlich zu machen, wie sehr Menschen
durch die Konfrontation mit Tod und Zerstörung angegriffen werden
können.
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Ein Ehepaar steht vor dem Problem, ob, wie und - vor allen Dingen - von wem
die Garage aufgeräumt werden soll. Nach allerlei Ausflüchten
beschließen sie, die Angelegenheit auf das nächste Jahr zu verschieben.
Es geht um Entschlossenheit, Entschiedenheit und das Erkennen
des richtigen Moments.
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Der Dichter des Weihnachtsliedes »O du fröhliche« berichtet aus seinem Leben, das stark geprägt war von der Hilfe für verwahrloste Waisenkinder.
Besonders
- wie könnte es anders sein - für die Advents- und Weihnachtszeit
geeignet.
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Martin und Martina streiten sich, weil sie mit ihrer Zeiteinteilung nicht
zurechtkommen. Als sich auch noch überraschend Besuch ankündigt, wird sichtbar,
dass die beiden ihre Prioritäten überdenken müssten.
Einstieg zum höchst
aktuellen Thema "Keine Zeit".
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Bei »Deutschland sucht das Superhirn« ist das Thema
diesmal die Bibel. Bei Moderatorin und Kandidaten offenbart
sich erhebliche Unkenntnis, was in der Werbepause zu heftigem
Streit führt.
Geeignet für einen Gottesdienst mit einem Thema
rund um die Bibel.
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Als ein Kind in seiner Wundertüte den Ring der Macht aus dem Film
»Der Herr der Ringe« findet, entfaltet dieser auch im Kleinen
seine Fähigkeit, Menschen durch die Aussicht auf Macht
durcheinanderzubringen.
Zum Einstieg in einen Gottesdienst zum Thema "Der Ring und sein Geheimnis"
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In der Hektik einer
Weihnachts-Magazin-Sondersendung wird der
Rentner Manfred Kock anstelle des
gleichnamigen Ratsvorsitzenden der
Evanglischen Kirche in Deutschland am Telefon
zum Thema Weihnachten interviewt. Daraus
ergeben sich viele lustige Missverständnisse.
Das Stück illustriert die unterschiedlichen
Zugänge, die Menschen in verschiedenen
Segmenten der Gesellschaft zum Thema
Weihnachten haben: die jugendlichen
Moderatoren als Vertreter der Medien, die
Amtskirche und ein Normalo, der auch seine
Probleme mit Weihnachten hat.
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In einer Talkshow werden zwei "staatlich
geprüfte Dolmetscher für Gender Translation"
interviewt. Sie übersetzen weiblich geprägte
Sprache in eine männlich geprägte
Vorstellungswelt und umgekehrt. Am Ende zeigt
sich, dass auch die "Fachleute" ihre Probleme
mit dem Verhältnis zum anderen Geschlecht
haben.
Das Stück beschreibt humorvoll einige
Eigenarten weiblicher und männlicher
Kommunikationsstile.
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In diesem Stück stolpern zwei befreundete
Ehepaare scheinbar ungerührt von einem
Fettnäpfchen ins nächste und zeigen so, in
welchen Lebensbereichen Menschen besonders
leicht das Gefühl der Peinlichkeit empfinden.
Erst aus einem vergleichsweise harmlosen Anlaß
entsteht ein heftiger Krach ...
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Ein Untersuchungsausschuss stochert in der
Vergangenheit eines Politikers herum. Ein
vielversprechender Zeuge entpuppt sich
zunächst als Flop, bringt dafür aber
menschlich einiges in Bewegung. Am Ende gehen
alle vielleicht noch einen trinken ... .
Kleine Utopie über Menschen, die Besseres
kennenlernen als ihre eingefahrenen Rollen.
Gleichzeitig kabarettistische Verarbeitung
aktueller Entwicklungen in der politischen
Öffentlichkeit.
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Ein deutscher Pastor übersetzt eine
amerikanische Trauansprache sehr eigenwillig:
Bezüge auf Gott läßt er weg oder
problematisiert sie. Zwei schlichte
Gemeindeglieder machen sich ihren eigenen Reim
darauf ...
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Im Baumarkt fällt einem Kunden das Warten sehr
schwer, bis die Kassiererin aus dem Lager
zurückkommt. Es stellt sich heraus, daß er
sich damit abgefunden hat, daß sein Leben nur
aus Stress besteht.
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Im Büro erzählt eine Mitarbeiterin vom
Lottogewinn eines Kollegen, dessen Eintreffen
sich verzögert. Gespannt warten alle auf den
frischgebackenen Millionär. Während sich
manche ausmalen, was sie selbst mit dem Geld
tun würden, erinnern sich andere an Zeiten, in
denen sie selbst Knappheit und Mangel erlebt
haben. Als der Kollege schließlich eintrifft,
stellt sich heraus, daß der Gewinn ein
Missverständnis war. Verschiedene Erfahrungen
mit und Einstellungen zum Geld werden
sichtbar.
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Biblische Szenen:
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Biblischer Bezug: Mark. 10,32-34
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Vier Jünger Jesu (Petrus, Andreas, Thomas, Johannes)
versuchen zu verstehen, weshalb Jesus trotz der Gefahr unbedingt
nach Jerusalem will.
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Biblischer Bezug: Lukas 5,1-11;
Markus 8,27-30
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Petrus, der bekannteste Jünger, wurde von Jesus
immer wieder in Entscheidungssituationen gebracht und dadurch
zum Wachstum herausgefordert. Drei dieser Situationen - Erstkontakt,
Berufung und Messiaserkenntnis - sind in heutiger Sprache dargestellt.
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Biblischer Bezug: Römer
16,1-16
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Paulus diktiert Tertius den Römerbrief. Nach
den ersten 15 Kapiteln sind nun persönliche
Grüße an der Reihe. Es wird etwas deutlich von
den vielfältigen Beziehungen innerhalb der
jungen Christenheit. Besonders auch das
Verhältnis von Männern und Frauen gerät in ein
Licht, das das Gerücht vom "Frauenhasser"
Paulus deutlich wiederlegt. Im Gegenteil wird
hier die erneuerte Gemeinschaft von Männern
und Frauen sichtbar, die die junge
Christenheit praktizierte.
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Biblischer Bezug: Mark. 14,66-72;
Joh. 21
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Petrus, dem "Felsen", ist der Gedanke an sein
Versagen bei der Verhaftung Jesu sehr
unangenehm. Als er dann wirklich Jesus
begegnet, wird ihm klar, dass er in
Wirklichkeit schon lange darauf vertraut hat,
dass Jesus ihr Verhältnis wieder in Ordnung
bringen wird.
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Biblischer Bezug: Luk. 19,1-9
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Dr. Zachäus, ein windiger Anlageberater, sucht
eine Kundin auf, an deren Verlusten er viel
verdient hat. Er möchte den Schaden ersetzen.
Es fällt ihm nicht leicht, sie davon zu
überzeugen, daß die Wiedergutmachung kein
neuer, besonders raffinierter Geschäftstrick
ist. Aber auf noch mehr Unverständnis stößt
er, als er den Grund für sein verändertes
Verhalten zu erklären versucht.
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Biblischer Bezug: Mark.
6,1-6a
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Zwei Einwohner Nazareths bestärken sich
gegenseitig in ihrer Skepsis gegenüber Jesus
und seiner Familie. Der eine verbietet seiner
Frau daraufhin, mit dem erkrankten Kind zu
Jesus zu gehen. Mechanismen der sozialen
Kontrolle werden sichtbar: "Wir bleiben die
alten"
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