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Kircheneintritt
Sie möchten wieder in die
evangelische Kirche eintreten?
Der Schritt in die Kirche ist unbürokratisch. Er ist verbunden mit einem
Gespräch, das jeder Pastor oder jede Pastorin führen kann. Sie können sich
auch an eine Kircheneintrittsstelle wenden.
Ihr Anliegen findet ein offenes Ohr!
Wenn Sie es wünschen, können Sie dann auch zu einer Kirchengemeinde
gehören, in deren Bereich Sie nicht wohnen.
Trauung www.trauspruch.de
Sie wollen heiraten.
Wir freuen uns mit Ihnen.
Wir
möchten den Tag Ihrer Hochzeit gerne mit Ihnen zusammen feiern und festlich
gestalten. Dazu sollten Sie sich bitte bald mit unserem Kirchenbüro in Verbindung setzen,
um Ihre Terminwünsche mit uns abzustimmen.
Zu manchen Zeiten möchten erfahrungsgemäß viele Paare ihre Trauung feiern.
Warten Sie darum nicht zu lange.
Viele
Dinge möchten Sie vielleicht klären:
- Wer wird uns
trauen?
- Können wir einen
Trauspruch als Segenswort für unsere Ehe selber aussuchen?
Vorschläge bekommen Sie gerne. Sie können aber auch selber in der
Bibel suchen.
- Und wie sieht es
aus mit der Musik und dem Singen?
Im neuen Gesangbuch finden Sie viele geeignete Lieder.
Wir helfen Ihnen im Traugespräch aber auch gerne bei der Auswahl.
Alle
Fragen, die Sie mit uns besprechen möchten, können im Traugespräch geklärt
werden. Es soll die Trauung vorbereiten.
Wenn eine besondere Situation vorliegt, bitten wir Sie frühzeitig mit dem für
Sie zuständigen Pastor Kontakt
aufzunehmen. Nur dann ist es möglich, Lösungen ohne zeitlichen Druck zu
finden.
Taufe www.taufspruch.de
In unserer Gemeinde feiern wir mehrmals im Monat
Taufgottesdienste. Sie können Sonntags- oder auch Sonnabendtermine finden.
Melden
Sie sich bitte rechtzeitig für die Taufe im Kirchenbüro an. Dazu brauchen Sie
die Geburtsurkunde Ihres Kindes und die Namen Ihrer Paten. Leben die Paten
nicht in der Kirchengemeinde Hambergen, brauchen Sie auch einen Patenschein
der jeweiligen Heimatgemeinde.
Pate zu sein, ist ein Auftrag der Kirche an Gemeindeglieder. Darum kann das
Patenamt nur ein Mensch übertragen bekommen, der zu einer christlichen
Kirche gehört.
In
unserer Gemeinde taufen wir auch
Erwachsene. Ab dem Konfirmationsalter brauchen Menschen keine Paten
mehr.
Die Taufe wird in einem Taufgespräch vorbereitet.
Bei Erwachsenen kann es auch eine Gesprächsreihe sein, die
in die Grundlagen des christlichen Glaubens einführt. Erwachsene sollten
Kontakt mit dem Pastor für ihren Pfarrbezirk aufnehmen.
Konfirmation
Mit der Konfirmation werden die Konfirmandinnen und
Konfirmanden an ihre Taufe erinnert.
Sie sagen in eigener Verantwortung Ja zu dem, was damals Eltern und Paten
für sie versprochen haben:
dass sie den Weg des Glaubens gehen wollen,
dass sie zur Kirche gehören, Hoffnung und Zweifel mit anderen teilen
können.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden werden damit kirchlich mündig. Die
Konfirmation markiert symbolisch den Übergang ins Erwachsenenleben. Dass
die Jugendlichen im Gottesdienst Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg
empfangen, ist deshalb ein zentrales Element der Konfirmation.
Die anwesende Gemeinde nimmt sie als erwachsene Gemeindeglieder auf. Mit
der Gemeinde gehen sie zum Abendmahl, können selbst Pate werden und
bestimmen in kirchlichen Angelegenheiten mit. Konfirmiert werden kann
jeder, der getauft ist und den Konfirmandenunterricht in der Kirchgemeinde
besucht hat.
Der Konfirmandenunterricht dauert zwei Jahre. Die Konfirmandinnen und
Konfirmanden werden mit den Grundzügen des christlichen Glaubens und dem
Leben der Kirche vertraut gemacht. Wer sich konfirmieren lassen will, aber
noch nicht getauft ist, hat die Möglichkeit, sich vor der Konfirmation noch
taufen zu lassen.
Beerdigung
Sie haben einen Ihnen nahe stehenden Menschen verloren. Das
Abschiednehmen ist sehr schmerzlich. Die Trauer und die neue Hinwendung zum
Leben brauchen Zeit - es ist wichtig, sich diese zu nehmen.
Die Pastoren unserer Kirchengemeinde begleiten Sie in Ihrer Trauerzeit und
gestalten mit Ihnen zusammen die Abschiedsfeier. Mit dem Pastor besprechen
Sie die Gestaltung der Bestattungsfeier. Normalerweise wird der Lebenslauf
des Verstorbenen vorgelesen oder anderweitig in die Feier mit einbezogen.
Weitere persönliche Elemente wie Gedichte, Zitate oder Musikstücke, die dem
Verstorbenen wichtig waren, können eingebaut werden. Besprechen Sie Ihre
Wünsche mit dem Pastor, damit die Bestattungsfeier Ihnen und dem/der
Verstorbenen entspricht.
Die christliche Bestattung geschieht im Vertrauen darauf, dass das Leben
ewig ist. Sie ist ein würdiges Geleit für die Verstorbenen und gibt denen
Zuspruch und Trost, die zurückbleiben.
Im Gottesdienst am darauf folgenden Sonntag wird der Verstorbenen gedacht.
Ebenso am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag, bevor am ersten Advent das
neue Kirchenjahr beginnt.
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