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Hambergen

 

 

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Heino Hüncken

 

 

 

Ulrich Marahrens

 

 

Heino Hüncken:

„Jahrgang 1947, seit 1996 auf der Pfarrstelle I der Kirchengemeinde

Hambergen. Beginn der pfarramtlichen Tätigkeit  1975 in der

Kirchengemeinde Spieka, verbundenes Pfarramt mit Cappel im Land Wursten, Kirchenkreis Wesermünde - Nord. 1983 Wechsel in die Kirchengemeinde Zeven, Kirchenkreis Bremervörde-Zeven. 1986 Übernahme der  Pfarrstelle in der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachen (EEB), Region Stade,  mit der Geschäftsstelle in Stade.

In den ersten Jahren vorrangig der Aufbau des Sprengelzentrums

Bederkesa zur Evangelischen Heimvolkshochschule Bad Bederkesa. Spätere Schwerpunkte der Arbeit:  Bildungsarbeit mit Erziehenden, Bildungsarbeit mit Älteren.

Mit dem Wechsel nach Hambergen Rückkehr ins Gemeindepfarramt, im Gepäck die vielfältigen Erfahrungen der Bildungsarbeit und viele Ideen zur Gemeindearbeit. Mit  Hambergen kam ich in eine Gemeinde, die Erfahrungen abfragte,  die gern neue Ideen annimmt und sich dabei in solider Frömmigkeit auf den Weg mitnehmen lässt. Die Aussicht, bis zur Pensionierung zu bleiben, fordert mich zu besonderer Verantwortung der Gemeinde gegenüber heraus – die  reduzierte Stelle des Kollegen  stellt eine weitere Herausforderung an den gemeinsamen Dienst.  

Ich bin verheiratet, habe mit meiner Frau Gabriele zusammen vier Töchter Miriam, Stephanie, Irmela und Christina und die drei Enkel Jonathan, Nicolas und Levi.“

                                                 

Ulrich Marahrens:

„Zum 16. Juli 2004 bin ich in den Dienst als Pastor mit eingeschränktem Dienstauftrag (3/4 Stelle) in Hambergen eingewiesen. Hier habe ich den Pfarrbezirk II mit den Außendörfern Heilsdorf, Heißenbüttel, Kiebitzsegen, Spreddig und Ströhe übernommen.

Geboren bin ich am 1.1.1948 im heutigen Bad Bevensen in der Lüneburger Heide. Als Elfjähriger kam ich 1959 nach Osterholz-Scharmbeck. In der früheren „Mutterkirche“ Hambergens, in St. Willehadi in Scharmbeck, wurde ich konfirmiert. So ist der Wechsel nach Hambergen für mich auch ein Stückweit Rückkehr zu den Wurzeln.

Nach dem Schulabschluss am Alten Gymnasium in Bremen habe ich in Göttingen und Münster studiert. Im Vikariat pendelte ich häufig zwischen dem Predigerseminar in Rotenburg/Wümme und meiner Vikariatsgemeinde Beverstedt hin und her.

Hambergen ist meine vierte Pfarrstelle, nach dem Beginn in Aurich-Oldendorf / KK Aurich (1975-1987), Brinkum / KK Syke (1987-1997) und Altenwalde / KK Cuxhaven (1997-2004). Mit jedem Wechsel ergaben sich auch immer wieder Verlagerungen der Schwerpunkte meiner Arbeit. War der Anfang noch bestimmt von den vielfältigen Aufgaben eines Einzelpfarramts, neben der Tätigkeit als Kreisjugendpastor, konnte ich mir seit Brinkum im Zusammenwirken mit dem jeweiligen Kollegen bzw. der Kollegin auch Akzentsetzungen erlauben.

In Hambergen kann ich nun insbesondere noch einmal neu anknüpfen an Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern, beispielsweise  im Zusammenwirken mit dem Kindergottesdienstteam und im Integrationskindergarten „Arche“. Mit dem Kirchenvorstand als Träger und dem Kita-Team befinden wir uns seit Herbst 2004 auf dem spannenden Weg zur Zertifizierung; wir beteiligen uns an dem Qualitätsmagement-Projekt der Kita-Fachberatung des Diakonischen Werkes im Sprengel Stade. 

Zu meiner Familie: Meine Ehefrau Hella ist als Realschullehrerin in Lilienthal tätig. Wir haben drei Kinder: Oliver, Hauke und Jasper. Nur der Jüngste lebt noch bei uns zu Hause und besucht die KGS Hambergen, die Älteren studieren bzw. sind bereits berufstätig in Hamburg.“    

 

 

 

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