Besondere Ereignisse aus der Kirchengemeinde
Konfirmanden-Freizeit auf Spiekeroog
Theologischer Aschermittwoch 2011
Gospelgottesdienst am 13.2.2011
"Mehr Leben, bitte!" - Vortrag am Aschermittwoch 2010
1989 - 2009 Erbschaften für die Kirche von heute
Vortrag & Musik am Reformationstag
25-jähriges Dienstjubiläum von Wolfgang König
Wie hat der historische Jesus seinen Opfertod verstanden
Sandsteinstele auf dem Friedhof
Bilder von der Konfirmandenfreizeit auf Spiekeroog vom 11. - 15. 07. 2011zurück
23 Konfirmandinnen und Konfirmanden mit 4 Leitenden vor dem Krabbenkutter Gorch Fock.
einer autorisierten NACHSCHRIFT des Vortrages,
verfasst von Bernd Vogel.
Vielen Dank an den Vortragenden,
Herrn Prof. Dr. Klaus-Peter Jörns.
Propst i.R. Heino Falcke ruft die Kirche zum "Beten und Tun des Gerechten"
In einer Veranstaltung der Ev. Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Münden sprach Propst i.R. Heino Falcke / Erfurt über die friedliche Revolution in der DDR von 1989. Fragen waren u.a.: Was hat die weitgehende Gewaltlosigkeit bewirkt? Welche Rolle spielte die Kirche dabei? Was gibt es zu lernen; was ist geistiges Erbe, das Christen und Kirche heute aufgreifen sollten?
Ob H. Falcke von den Friedensgebeten, von der Kirche als staatsfreier Raum, von der ökumenischen Versammlung von 1989 oder von der Gewaltfreiheit sprach, an eindrücklichen Beispielen erzählte - immer zog er den Bogen zu uns heute. Friedensgebete mit konkretem Grund sollten normaler Bestandteil eines jeden Gemeindelebens sein, regte er an. Im Anschluss an eine Formulierung Dietrich Bonhoeffers ginge es heute um "Beten und Tun des Gerechten". Das "Innerste" des christlichen Glaubens müsse zusammen kommen mit dem "Äußersten", mit dem, was die Menschen wirklich bewegt. Falcke nannte die Angst vor der und das Erleben von Arbeitslosigkeit, aber auch die Notwendigkeit, dass sich - ausgehend von der "Zivilgesellschaft" (Initiativen, Gruppen, auch: Kirche) - die Menschen ihrer Verantwortung nicht nur für ihr eigenes Leben, sondern auch für die großen wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhänge bewusst werden. Auch wenn da u.U. nichts Greifbares für die Kirche und ihre Organisation zu gewinnen sei, müsse Kirche in diesem Sinn "Kirche für andere" sein. "Eine Kirche, die nür überleben will, ist überlebt" zitierte Falcke den verstorbenen Magdeburger Altbischof W. Krusche. Kirche müsse auch politisch wirken, nicht parteipolitisch und nicht in jeder Sachfrage im Detail, aber Menschen bildend und Gewissen schulend. Gute Politik wird durch geistige Orientierung erst ermöglicht.
30 Zuhörer/innen und Diskutanten waren gekommen. P. Bernd Vogel hätte gern noch mehr Teilnehmer/innen zu dieser außerordentlich spannenden Veranstaltung begrüßt. H. Falcke ist einer der mittlerweile wenigen Zeitzeugen, die beide Diktaturen - Hitler / Nationalsozialismus und die Diktatur des real existierenden Sozialismus - aus eigenem Erleben kennen. Er tritt von daher ohne Illusionen, aber mit Menschlichkeit und Entschiedenheit für die Sache Jesu und der Menschen ein. - Es war ein besonderer Abend. B.V.
Lesetipp: Heino Falcke: Wo bleibt die Freiheit? Christ sein in Zeiten der Wende, Freiburg 2009
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und Musik am Reformationstag
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Impressionen vom Marienfest am 21. 06. 2009![]()
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Beitrag: warum "Marien-Fest" ?
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Der Kirchenvorstand hat im Palmsonntagsgottesdienst Herrn Wolfgang König zum 25-jährigen Dienstjubiläum gratuliert und ihm noch viele weitere gesegnete Jahre als Organist in der Gemeinde gewünscht. Er überreichte eine Urkunde und einen Präsentkorb. Herr König, der seit dem 1.4.1984 den Organistendienst in der Kirchengemeinde Gimte-Hilwartshausen ausübt, dankte und war sichtlich gerührt. Es sei ihm immer eine "Ehre" gewesen, in dieser und für diese Gemeinde zu arbeiten, sagte er.
Vortrag zum Herunterladen und Nachlesen
Am Pfingstsonntag, den 11.05.2008 wurde im Gottesdienst die offene Marienkirche in Gimte als Radfahrerkirche eröffnet.
Einweihung der Sandsteinstele auf dem Friedhof
Einige Mitglieder des Kirchenvorstandes und des Friedhofsausschusses weihten am 7. August 2008 die Stele mit der Beschriftung aus Joh. 14,19 "Ich lebe, und ihr sollt auch leben" (Jahreslosung 2008) ein. Pastor Vogel sagte in seiner Ansprache:
"Steinmale sind seit Menschengedenken Erinnerungszeichen. Hier: Erinnerung an die, die wir liebten, die zu uns gehörten, die vor uns gestorben sind. Im Keltischen sind Steine Symbole für den Leib der Erde, zu dem der Mensch gehört. Wie andererseits zum Himmel, wie die Auferstehung Jesu Christi zu glauben Mut macht."
Zusätzlich wurden noch Bänke zwischen den Bäumen aufgestellt.
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Bericht aus der HNA vom 12.08.2008
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