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Die Bezeichnung ist etwas irreführend, aber sie hat sich nun über Jahre etabliert: ‚FreizeithelferInnen'
- das meint auf Langeoog Frauen und Männer jeden Alters (mind. 16 Jahre) und unabhängig von Beruf oder
Ausbildungsstand. Einzige Bedingung: Sie müssen bereit sein, für ein paar Wochen (mindestens zwei!) bei
uns zu wohnen und mitzuarbeiten und sich dabei als kirchliche MitarbeiterInnen auf Zeit zu fühlen und zu verhalten;
denn so werden sie von unsern Gemeindegliedern und Gästen verstanden und behandelt.
Was wir, zusammen mit den Fördermitteln der Landeskirche (noch!), lediglich anbieten können:
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die Erstattung der Fahrtkosten,
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ein kostenloses Quartier in einem unserer Gästezimmer mit Kochmöglichkeit,
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ein bescheidenes Taschengeld von 11,- € sowie
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ein meist fröhliches, manchmal etwas chaotisches Betriebsklima.
Dafür erwarten wir eine Arbeitszeit von durchschnittlich 4 Stunden pro Tag - mal mehr, mal weniger,
je nachdem, was gerade anfällt.
Und "je nachdem, was gerade anfällt" - das ist auch eine zutreffende Umschreibung für die Tätigkeiten,
die Sie übernehmen: von der Mitgestaltung des ‚Abendsegens um den Friedensleuchter',
einer kurzen Abendandacht mit Texten, Meditationen und Liedern im kleinen Kreis, bis zur Reinigung einer Referentenwohnung,
von der Kassenaufsicht im Eine-Welt-Laden bis zur ‚Gute-Nacht-Geschichte für Kinder',
unserm Sommerangebot für unsere kleinsten Gäste, vom Aufräumen des Gemeindesaales nach einer Veranstaltung
bis zum Austragen von Plakaten oder dem Basteln von 200 kleinen farbigen Friedenstauben für den nächsten
Familiengottesdienst.
Wenn alles nach Plan verläuft, sind bei uns von April bis Oktober immer drei FreizeithelferInnen gleichzeitig
im Dienst, wobei die Wechselzeiten nicht übereinstimmen müssen. Die soziale Schichtung reichte in den
letzten Jahren von Schülerinnen bis zum pensionierten Bahnbeamten, von berufstätigen Frauen, die keine
Lust haben, irgendwo in der Fremde allein Urlaub zu machen, bis zum Studenten, der sich zusammen mit seiner Freundin
für diesen Dienst gemeldet hat.
Interessiert? Dann schicken Sie uns eine kurze Meldung, die möglichst
schon folgendes enthalten sollte:
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Name, Anschrift, Tel., Fax, E-Mail
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Ungefährer Zeitraum, in dem Sie nach Langeoog kommen könnten (Minimum 14
Tage)
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Lebensalter, derzeitige Tätigkeit, Erfahrung mit Kirche und/oder Langeoog
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Geschwister oder FreundInnen, mit denen Sie zusammenkommen möchten.
Wenn wir uns grundsätzlich auf einen Einsatz verständigt haben, erhalten Sie von uns eine schriftliche
Bestätigung, die dann für beide Seiten verbindlich ist. Natürlich kann immer etwas Unvorhergesehenes
dazwischenkommen. Aber Sie werden verstehen, daß wir dieses Risiko so klein wie möglich halten müssen.
Denn unser umfangreiches Programm-Angebot steht und fällt inzwischen mit der Mitarbeit
von FreizeithelferInnen und KurpastorInnen.
Noch ein Tipp: Die Zeit Mitte Juli bis Mitte September ist, bedingt durch Schul- und Semesterferien bzw. Haupturlaubszeit
immer besonders gefragt. Wegen der Hochsaison sind alle MitarbeiterInnen dann auch besonders eingespannt. Deshalb
geben wir vor allem in diesen Wochen gern bewährten Kräften den Vorzug, weil sich dann alles Einführen
erübrigt.
Übrigens: Wenn Sie auf Langeoog keinen freien Platz finden - Möglichkeiten zur Mitarbeit an anderen
Einsatzorten sind bei Pastor Hartmut Schneider zu erfragen
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