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Zeiten und Orte
Die Gottesdienstzeiten wechseln wegen der unterschiedlichen Besucherzahlen in der Regel mit der Umstellung zwischen
Sommer- und Winterzeit:
Im Sommerhalbjahr (April-Okt.):
Im Winterhalbjahr (Nov.-März):
| Sonntag |
10.00 Uhr |
Predigtgottesdienst in der Inselkirche |
| Freitags |
15.00 Uhr |
einmal im Monat: Kunterbunte Kinderkirche - der
Kindergottesdienst für Langeooger und Gäste-Kinder im Beiboot |
Die kunterbunte Kinderkirche steht im Winterhalbjahr allen Kindern
offen. Im Sommerhalbjahr allerdings nur den Langeooger Kindern, damit sie
inmitten der vielen Fremde/Gäste auch einmal unter sich sein können.
Die Gottesdienstzeiten an Festtagen und aus besonderen Anlässen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Veranstaltungskalender.
Das Abendmahl
In den Wintermonaten, wenn die Gottesdienstgemeinde mehrheitlich aus
Einheimischen besteht, wird das Abendmahl an jedem ersten Sonntag im Monat und
an besonderen Festtagen gefeiert.
Im Sommer (Juni-Sept.), wenn die Gäste dominieren, gibt es in der Regel in
jeder Woche eine Abendmahlsfeier:
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am ersten Sonntag im Monat und an hohen Feiertagen im Predigtgottesdienst,
der sonntags um 9.30 Uhr in der Inselkirche beginnt;
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einmal im Monat im Familiengottesdienst,
der sonntags um 11.00 Uhr gefeiert wird.
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ein bis zwei Mal im Monat im Abendgottesdienst
Mittwochs um 20.00 Uhr in der
Dünenfriedhofskapelle.
Alle TeilnehmerInnen am Gottesdienst, unabhängig von ihrem Alter oder sonstigen inneren oder äußeren
Voraussetzungen, sind zum Abendmahl eingeladen. Und damit keine(r) sich selbst von der Teilnahme ausschließen
muss, bieten wir den Abendmahlswein, "das Gewächs des Weinstocks" (Mark 14,25parr.), in zwei
Gestalten an: Auf der einen Seite des Kommunikanten-Halbkreises als ungegorenen Traubensaft, auf der anderen als
Wein. Jede(r) Teilnehmer(in) hat dadurch, ohne Aufsehen zu erwecken, die Möglichkeit, den Kelch seiner/ihrer
Wahl zu erhalten.
In Familiengottesdiensten schenken wir dagegen mit Rücksicht auf die zahlreichen
Kinder nur Traubensaft aus. Jeder dieser Gottesdienste führt die BesucherInnen in nachvollziehbaren Schritten
in die Grundgedanken der Mahlgemeinschaft ein, zu der Jesus immer wieder eingeladen hat. Dabei hat sich den Zeitgenossen
vor allem eingeprägt, dass Jesus die üblichen Abgrenzungen im Namen Gottes überschritt, auch
und gerade die in diesem Namen aufgerichteten. Das kann man auch Kindern vermitteln, die an diesem Tag zum ersten
Mal an einer solchen Feier teilnehmen.
Vgl. im Übrigen Klaus von Merings Thesen: "Lasset die Kinder zu mir kommen -
Kinder beim Abendmahl müssen der Normalfall werden" in: Taufe -
Gottesdienstpraxis B, Gütersloh 1984 S. 92f.
Eine mögliche Form solcher Familiengottesdienste mit Abendmahl einschließlich
einer kindgemäßen Fassung der Einsetzungsworte hat von Mering veröffentlicht in:
Abendmahl - Gottesdienstpraxis B, Gütersloh 1993 S. 75 - 83
oder. Mit Kindern Abendmahl feiern, Materialheft 61 der Beratungsstelle für
Gestaltung
Eschersheimer Landstraße 565
60431 Frankfurt / Main
Telefon: 069-5302246
Telefax: 069-5302250
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