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Kerstin Beckmann,
38, selbständig,
Menzelstraße 30
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... ich unsere Kirche mitgestalten
und in der Gemeinde
etwas bewegen möchte. Meine
Kinder besuchen die St.Thomas-
KiTa und die gemeinsamen
Veranstaltungen von Kindergarten
und Kirche sind für
mich immer ein besonderes
Ereignis gewesen. Dadurch habe ich gemerkt, dass
jetzt der richtige Zeitpunkt ist, aktiv in der Kirche
mitzuarbeiten. Meinen Schwerpunkt würde ich
gern auf die Kinder- und Jugendarbeit legen.
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Kathleen Janßen,
33, Richterin,
Schnabelstraße 51
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Seit zwei Jahren arbeite ich bei
der Vorbereitung der Gottesdienste
für die Jüngsten mit.
Da ich selber zwei Kinder habe,
liegt mir die Kinder- und
Jugendarbeit besonders am
Herzen. Die Kirche sehe ich
aber auch als wichtiges Bindeglied
zwischen Menschen aller Altersgruppen.
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Dr. Anke Klose,
46, Ärztin,
Munzeler Straße 14B
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Ich bin seit sechs Jahren im
Kirchenvorstand. Es hat mir
viel Freude gemacht, an der
Entwicklung unserer Gemeinde
in dieser Zeit mitgewirkt zu
haben. Das lebendige Miteinander
von Alt und Jung ist mir
auch weiterhin ein Anliegen
und ich möchte mich in den Bereichen Kinderund
Jugendarbeit, Gottesdienstgestaltung und
Förderkreis einbringen.
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Hiltrud Köhne,
53, Künstlerin,
Menzelstraße12
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In der Gemeinde habe ich
2003 zur "Langen Nacht der
Kirchen" die "Brasilianische
Nacht" mitgestaltet. Ebenfalls
bin ich im Vorbereitungsteam
der deutsch-brasilianischen
Gottesdienste. Als Kirchenvorsteherin
möchte ich weiterhin
solche Projekte fördern und mich im Bauausschuss
einbringen. Weitere Schwerpunkte meiner
Tätigkeiten sind die Unterstützung von Frauenprojekten
und künstlerische Vorhaben.
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Helmut Lieske,
64, Dipl.-Verwaltungswirt,
Wennigser Straße 40 A
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Eine zentrale Frage ist es für
mich, wie bei sinkenden Einnahmen
unsere Kirche ihr Profil
als familienfreundliche Gemeinde
erhalten kann. M. E.
spielt hierfür die Arbeit unserer
Kindertagesstätte mit ihrer
Religionspädagogik eine
wesentliche Rolle. Daher möchte ich mich – wie
bisher – schwerpunktmäßig für die Kindertagesstätte
einsetzen.
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Siegfried Melching,
69, Rentner,
Gehrdener Straße 15a
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... mir ein lebendiges Gemeindeleben
am Herzen liegt. Ich
möchte dort mitwirken, wo
Hilfe nötig ist und mich mit
meinen Fähigkeiten einbringen.
Mir ist eine Gemeinde
wichtig, in der ein gutes
Zusammenwirken aller
Gemeindeglieder besteht.
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Bernd Müller,
67, Bauingenieur,
Levester Straße 49
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Wir konnten im vergangenen
Jahr große Bauvorhaben wie
z.B. die Kircheninnenrenovierung
und die Turmsanierung
abschließen. Doch weitere
große Bauprojekte kommen
auf uns zu. Das weiterhin
begleiten zu können würde mir
Freude machen. Daneben sind mir Gottesdienst
und Kirchenmusik wichtig.
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Susanne Schulz,
46, Finanzbeamtin,
Lohfeldweg 30
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Ich lebe schon seit 21 Jahren
in der St. Thomas-Gemeinde
und meine zwei Töchter sind
hier groß geworden. Durch
Gespräche mit einigen Kirchenvorstehern
weiß ich von den
interessanten Aufgaben in diesem
Gremium. Ein Mitwirken
könnte ich mir deshalb gut vorstellen.
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Gudrun Soos,
43, Frisörmeisterin,
Am Sauerwinkel 27
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Innerhalb der Kirchengemeinde
gilt mein Engagement den
Kindern. In der KiTa St. Thomas
bin ich Vorstandsmitglied
des Fördervereins und war im
Elternbeirat aktiv, außerdem
betreue ich die Kinder während
der Gottesdienste. Für
mich ist Kommunikation innerhalb der Gemeinde
wichtig, damit ein konstruktiver Informationsaustausch
zwischen Kirchenvorstand und Gemeindegliedern
stattfindet.
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Dirk Wiesinger,
43, Verwaltungsleiter,
Lauenauer Straße 43
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Wie auch in den vergangenen
sechs Jahren möchte ich mit
meiner Arbeit im Kirchenvorstand
den bisher erfolgreich
verlaufenden Anpassungsprozess
der Kirche an die gesellschaftlichen
Veränderungen
mit dem Ziel unterstützen,
dass mehr Menschen „Kirche leben und erleben“.
Weiterhin möchte ich mich zukünftig auch verstärkt
der Mitarbeit im Bauausschuss widmen.
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Regina Wilgeroth,
37, Kinderkrankenschwester,
Am Wacholder 40
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... ich als Kirchenvorsteherin
aktiv die Gemeindearbeit mitgestalten
und Verantwortung
übernehmen möchte. Mir ist
als aktive Christin vor allem
der Gottesdienst und die Teilnahme
daran in allen Gemeinden,
in denen ich gelebt habe,
besonders wichtig gewesen. Es ist mir ein Anliegen,
mich besonders in diesem Bereich einzubringen.
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Frauke Winter,
35, Verwaltungsangestellte,
Göttinger Chaussee 171
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... ich Begonnenes fortführen
möchte. Ich würde mich gerne
weiterhin für unsere Gottesdienste,
die Musik in der
Gemeinde und die Arbeit in
der KiTa engagieren.
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St. Thomas-Gemeinde
Gemeindehaus, Wallensteinstraße 32
9.00 - 10.00 Uhr;
11.00 - 18.00 Uhr
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Mit der Rikscha zum Wahllokal
Für die Kirchenvorstandswahl treten Pastoren ins Pedal
Zur Kirchenvorstandswahl am Sonntag, 26. März 2006, legen sich die
Pastoren der St. Thomas-Gemeinde ins Zeug: Um die Gemeindeglieder
zum Wahlgang zu motivieren, werden sie von Zuhause mit der Rikscha
abgeholt und ins Wahllokal begleitet. Die beiden Pastoren der St.
Thomas-Gemeinde, Jörg Haunert und Bernd Prigge, haben sich zusammen
mit Ehrenamtlichen zu dieser ungewöhnlichen Maßnahme entschlossen,
um die Wahlbeteiligung unterm Kirchenvolk zu erhöhen: 3.600
Gemeindeglieder sind in Oberricklingen aufgefordert, um 7 der 12
Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen. In Oberricklingen kandidieren
Kirchenmitglieder zwischen 33 und 69 Jahren - und 3 Kandidaten mehr
noch als vor 6 Jahren bei der letzten Wahl. Der Wahlausschuss der
Gemeinde weist darauf hin, ohne Scheu den Chauffeur-Dienst in
Anspruch zu nehmen. Wer sich die Rikscha nach Hause bestellen
möchte, kann an den Tagen vor der Wahl im Gemeindebüro, Telefon (0511)
42 19 05, oder am Tag der Wahl unter 0171/2056480 anrufen.
Gottesdienst für groß und klein: Wer war Onesimus?
Die Geschichte dieses Mannes steht im
Mittelpunkt eines Gottesdienstes am Tag der
Kirchenvorstandswahl. Die Bibel hat diesem
Mann eine ganze Seite gewidmet. Doch den
meisten ist dieser Mann, der der "Nützliche"
übersetzt heißt, fremd. Aber nicht mehr
lange ...
Mit den Tomkids, Tomteens und
Flötenensemble unter Leitung von Dörte
Mauritz und P. Prigge.
So, 26.03.2006, 10.00 Uhr
St. Thomas-Kirche
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