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Kontostand: Unbekannt!

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Möchten Sie sechseinhalb Jahre Ihres Lebens
mit Fernsehen verbringen? Oder ein
ganzes Jahr mit dem Suchen nach irgendwelchen
Gegenständen oder Unterlagen?
Möchten Sie sich in ihrem Leben sechs
Monate im Stau oder vor roten Ampeln
befinden?
Nein? Tun Sie aber – zumindest statistisch,
bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung
von 80 Jahren, betrachtet!
Dieser Statistik nach verbringen Frauen
doppelt so viel Zeit vor dem Spiegel wie
Männer und übrigens auch doppelt so viel
Zeit mit Körperpflege (2 Jahre). Für Schlafen
und Arbeit "investieren" wir fast die
Hälfte der achtzig Jahre, für Essen vier, für
Lesen dreieinhalb Jahre.
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Wie ernst auch immer man solche Statistiken
nimmt – ein guter Anlass, über den
eigenen Umgang mit seiner Lebenszeit
mal wieder nachzudenken, sind sie allemal.
Die Lebenszeit ist ein begrenztes Kapital
und niemand von uns kennt seinen persönlichen
"Kontostand".
Das ist einerseits ein beunruhigender Gedanke,
andererseits aber auch genau die
Erkenntnis, die uns den Wert der einzelnen
Tage, Stunden und Sekunden vor Augen
führen kann.
Es geht nicht darum, Druck zu erzeugen,
sondern vielmehr darum, die ein oder andere
Gewohnheit zu hinterfragen und neben
der körperlichen auch die seelische
Fitness einmal in den Mittelpunkt seiner
Betrachtungen zu stellen.
Und sollten wir da nicht ab und zu mal
richtig geizig sein? Sie wissen doch: "Geiz
ist geil!" - und im Zusammenhang mit
unserer Lebenszeit könnte dieser ansonsten
so wenig geschmackvolle und stimmige
Slogan dann endlich einen berechtigten
Zusammenhang erhalten:
Geizen wir doch mal mit unserer Zeit,
wenn es darum geht, den anscheinend
immer mehr werdenden Achtel-, Viertel-,
Halb- und Total - Prominenten bei ihren
nichtssagenden Ausschweifungen über
nahezu alles Bedeutungslose zuzuhören
und zuzusehen.
Geizen wir doch mal mit unserer Zeit,
wenn 90-minütige TV- Filme mit Werbung
locker um 30 Minuten verlängert
werden. Wieviel Tage und Wochen unseres
Lebens wollen wir denn wirklich mit
dem Schauen von Werbefilmen verbringen?
Geizen wir doch mal mit unserer Zeit,
wenn es um kleinliche Streitereien im Alltag
oder um übermäßige Hygiene im
Haushalt geht: Putzen, kochen, staubsaugen
– 6 Jahre!
Wobei wir ja hoffen können, dass ein
Großteil dieser Zeit dem Kochen vorbehalten
bleibt ...
Und verzichten wir doch mal auf die fünfte
oder sechste Nachrichtensendung am
Tag, in der ja doch nur wieder- und
wiederholt wird, was wir längst gehört
haben. Ist eine Werbung wie "Nachrichten
- alle 15 Minuten" nicht eher eine Drohung
als ein lockendes Angebot?!
Wenn wir derart Zeit einsparen, kann an
anderen Stellen natürlich auch großzügiger
investiert werden: Spazieren gehen,
Freunde treffen, Anderen zuhören, mit
den Kindern etwas unternehmen, Nächstenliebe
praktizieren – Ihnen wird sicher
selber einiges einfallen.
Wie Sie dann mit einem weiteren Ergebnis
der Statistik umgehen, sei selbstverständlich
auch Ihnen überlassen: Mit Küssen
und Streicheln (jeweils 3 Monate) verbringen
wir ebenso viel Zeit wie mit
Zähneputzen!
Ich wünsche Ihnen und Euch ein gesundes
und liebevolles Jahr 2006!
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KIRCHENVORSTANDSWAHL 26.3.2006
Am Sonntag, dem 26. März, werden in den vier Gemeinden der Kirchenregion Mühlenberg-
Ricklingen für die kommenden sechs Jahre neue Kirchenvorstände gewählt.
Wahlberechtigt ist, wer mindestens seit dem 24.12.2005 Mitglied der jeweiligen Gemeinde
ist und spätestens am Wahltag das sechzehnte Lebensjahr vollendet.
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Sie werden benachrichtigt.
Und: Ihre Meinung ist gefragt.
Zwischen 6. und 26.2. erhalten alle
Wahlberechtigten einen Brief, der zur
Wahl einlädt. – Im selben Umschlag finden
Sie auch einen Fragebogen. Der soll
den Kirchenvorständen helfen, das Angebot
der Gemeinde gezielt zu planen. Wir
freuen uns, wenn Sie den Fragebogen
ausfüllen und ihn zur Wahl mitbringen
und abgeben. Wie der Stimmzettel wird
auch der Fragebogen anonym behandelt.
Das Sozialwissenschaftliche Institut der
EKD in Hannover wertet die Fragebögen
für die Landeskirche und die Kirchengemeinden
aus.
ds
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Auch Briefwahl möglich
Wer zur Kirchenvorstandswahl das
Wahllokal nicht aufsuchen kann, kann
von der Briefwahl Gebrauch machen.
Die erforderlichen Briefwahlscheine
können beim Kirchenvorstand bis zum
23.3. beantragt werden. Dazu gehen
Sie entweder in den Kirchenladen Ricklingen
bzw. in das zuständige Gemeindebüro,
oder Sie sprechen ein Mitglied
Ihres Kirchenvorstandes an. Der Antrag
kann auch durch eine beauftragte Person
gestellt werden. Diese braucht dazu
eine schriftliche Vollmacht der/s Wahlberechtigten.
Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen
müssen vor dem Beginn
der Wahl beim Kirchenvorstand eingegangen
sein oder während der Wahl
dem Wahlvorstand übergeben werden.
ds
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Die Kandidatinnen und
Kandidaten stellen sich vor
Am 12. 3. ab ca. 11.00 Uhr, im Anschluss an die Gottesdienste können Sie in den
Gemeindehäusern Maria-Magdalenen, Michaelis und St. Thomas die Kandidatinnen
und Kandidaten kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen. In einer
Sonderausgabe der STIMME finden Sie ein Foto und eine Kurzvorstellung jeder
Kandidatin und jedes Kandidaten Ihrer Kirchengemeinde. Die Sonderausgabe liegt
der STIMME April/Mai 2006 bei, die ab dem 13.3. ausgeteilt wird.
ds
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Bonhoeffer-Gemeinde:
Kirchencentrum, Mühlenberger Markt 5
10.00-10.30 Uhr, 11.30-17.00 Uhr
Janusz-Korcak-Kindertagesstätte:
Hudeplan 49 in Bornum
10.00-10.30 Uhr, 11.30-16.00 Uhr
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Maria-Magdalenen-Gemeinde:
Gemeindehaus, Bangemannweg 8
11.00-17.00 Uhr
Michaelis-Gemeinde:
Gemeindehaus, Pfarrstr. 72
11.00-17.00 Uhr
St. Thomas-Gemeinde:
Gemeindehaus, Wallensteinstr. 32
9.00-10.00 Uhr, 11.00-18.00 Uhr
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Wir haben in unseren vier
Gemeinden verschiedene Menschen, die
nicht für die Wahl kandidieren, gefragt,
wie sie den Satz "Kirche lebt durch..." zu
Ende bringen würden.
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Richard Abrell
(Maria-Magdalenen)
arbeitet als Diplominformatiker
im EDVBereich
einer Krankenkasse.
Er gehört
zum Redaktionsteam
der regionalen Website www.evkmr.de
und bietet einmal im Monat den Internet-
Surf-Treff an, in dem er Menschen ab 55
an Nützliches und Unterhaltsames im
Internet heranführt.
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"Kirche lebt...
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- durch Mitarbeit
- durch den Glauben, der durch die Liebe
tätig wird und so Menschen zu einem
sozialen Zusammenleben führen kann
- durch Geben: durch materielles Geben
und durch menschliche Nähe, die dazu
beiträgt, dass man sich geborgener fühlt."
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Gudrun Erdmann
(Maria-Magdalenen)
arbeitet als Sozialarbeiterin
im Deutschen
Evangelischen Frauenbund.
Sie dekoriert
das Schaufenster im
Kirchenladen Ricklingen, singt in der
Ricklinger Kantorei und wirkt im Lektorenkreis
an der Gestaltung von Gottesdiensten
mit (z.B. an den Gottesdiensten der
"Sommerkirche" in der Edelhofkapelle)
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"Kirche lebt...
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- durch Menschen, die gemeinsam singen und musizieren
- durch geöffnete Türen
- durch Menschen mit offenen Augen und Ohren."
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"Kirche lebt durch..."
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Jan Frischling
(St. Thomas)
engagiert sich beim
Jugendtreff, betreut
bei Jugendgottesdiensten
u.ä. die Technik,
vertritt die St.Thomasgemeinde
im Stadtjugendkonvent und
verteilt die Stimme.
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"Kirche lebt...
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- durch die ehrenamtliche Mitarbeit der
Gemeindeglieder.
- durch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
- durch den Glauben!"
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Rottraut Georges
(St. Thomas)
engagiert sich im Besuchsdienst
von
St. Thomas, hilft bei
der Betreuung des
Seniorenkreises,
arbeitet mit im Bastelkreis und beim
Basar und verteilt in zwei Straßen die
STIMME.
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"Kirche lebt...
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- durch eine Gemeinde, die sich verantwortlich
für ihre Mitmenschen fühlt und
wenn nötig auch Kritik am politischen
Geschehen übt.
- indem sie die biblische Botschaft in die
heutige Zeit überträgt, um den Menschen
Richtlinien vorzuzeigen.
- indem sie Jung und Alt zusammenführt
und auch für die Schwachen und Bedürftigen
ein offenes Ohr hat."
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Hanelore Hausel
(Michaelis)
Pensionärin, Leiterin
des Bibelgesprächkreis
und ehemalige
Kirchenvorsteherin
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"Kirche lebt...
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- durch Verantwortung, die Gemeindemitglieder
ihr gegenüber wahrnehmen.
- durch Lösung gemeinsamer Aufgaben.
Vor allem auch im Verwaltungsbereich,
ist ehrenamtliche Tätigkeit der Kirchenvorstände
wichtig.
- durch Chor und Instrumentalmusik.
Gemeinsames Spielen und feiern bereichern
das Gemeindeleben, dies und die
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
wäre ohne ehrenamtliche Tätigkeit nicht
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Lisa Jordan
(Bonhoeffer)
Studentin im Lehramt
Grundschule. Die
22järige begleitet die
Konfirmanden im
Unterricht. Sie hilft
bei vielen Gemeindeveranstaltungen aktiv
mit.
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"Kirche lebt...
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- durch gegenseitiges Geben und Nehmen.
- durch das Einbringen seiner Talente und
Fähigkeiten.
- dadurch, dass diejenigen, die sich engagieren
auch gegenseitig voneinander lernen
können.
- durch Kinder und Jugendliche in der
Gemeinde."
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Nils Kuck
(Maria-Magdalenen)
ist Schüler im
Bismarck-Gymnasium
Hannover. Er ist aktiv
in der Jugendgruppe
der Maria-Magdalenen-
Gemeinde und
gestaltet Gottesdienste mit.
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"Kirche lebt...
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- durch Kinder und Jugendliche, denn das
sind die, die auch morgen noch in die Kirche
gehen werden
- durch Gemeinschaft."
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Andrea Ries
(Bonhoeffer)
Hausfrau, 26 Jahre
alt, verheiratet, zwei
Kinder, lebt in Bornum.
Seit dem 16. Lebensjahr
der Bonhoeffer-
Gemeinde verbunden, Zeitweise Mitarbeiterin
im Kindergottesdienst,
Kirchenvorsteherin,
Hilfe im Konfirmandenunterricht, Planungsgruppe
"Second-Hand-Basar".
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"Kirche lebt...
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- durch Mutter-Kind Gruppen, weil die
Jüngsten "ihre" Gemeinde erobern können.
- durch die Bereitschaft Zeit zu investieren.
- Dadurch das wir anderen zeigen, es
macht Spaß zu uns zu kommen."
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Dr. Tina Selle
(Michaelis)
Biologin, STIMMEAusträgerin
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"Kirche lebt...
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- durch alle, die mitmachen.
Da sind die,
die predigen und es verstehen, Traditionen
mit Aktuellem zu verbinden, damit es
spannend bleibt. Da sind auch die, die
kommen, um Anregungen aufzunehmen
und ihren Glauben ganz still für sich leben.
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Andreas Wietbrok
(Bonhoeffer)
Auszubildender. Der
18jährige aus Bornum
ist in der Ausbildung
zum Koch und leitet
ehrenamtlich
Konfirmandengruppen in der Gemeinde.
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"Kirche lebt...
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- durch die Bereitschaft, sich mit anderen
Menschen zu beschäftigen und für sie da
zu sein.
- durch die Abwechslung und den Spaß,
den Kinder- und Jugendarbeit macht."
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Gerhilde Winter (St. Thomas)
arbeitet als Schulsekretärin. Sie leitet den
Seniorensingkreis von St. Thomas und
singt mit im Mühlenberger Spiritualchor.
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"Kirche lebt...
|
- durch Gemeindekreise, die sich je nach
Neigung bilden. Hier kann man sich neu
orientieren, seine Erfahrungen machen
und einbringen.
- durch jeden einzelnen von uns und wir
verbringen auch einen Teil unseres Lebens
in der Gemeinschaft."
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Dank für Kirchensteuern und Spenden
Herzlich danken wir im Namen der vier Kirchenvorstände allen, die durch das treue und regelmäßige Zahlen ihrer Kirchensteuer
wesentlich dazu beigetragen haben, dass wir auch im vergangenen Jahr in den Kirchengemeinden und kirchlichen Diensten unsere
Arbeit so, wie es uns das Evangelium von Gottes Menschenfreundlichkeit aufgibt, tun konnten. Während die Kirchensteuern vor
allem die Grundlagen unserer Arbeit (Gehälter, Gebäude, Energie) sichern, sind wir für vieles Andere auf Spenden und Kollekten
angewiesen. Von der vielfältigen musikalischen Arbeit, dem Kirchenladen Ricklingen, der Kinder-und Jugendarbeit, dem Weihnachtsmarkt,
über die Anschaffung neuer Glocken bis hin zur STIMME reichen die Anlässe, zu denen wir Sie zusätzlich um Ihre Unterstützung
gebeten haben – und diese dann auch in reichem Maße bekommen haben! Auch dafür unser herzliches Dankeschön. Das
Gleiche gilt auch für alle Spenden, die Sie uns anvertraut haben, damit wir sie an Organisationen wie die Diakonie oder Brot für die
Welt weiterleiteten, um in der Nähe oder Ferne große Not zu lindern.
Die Pastorin und Pastoren der Region Mühlenberg-Ricklingen
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Statistik 2005
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Bonhoeffer
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M + MM
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St. Thomas
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Gemeindeglieder
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3074
|
4757
|
4065
|
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Kindertaufen
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16
|
54
|
28
|
|
Erwachsenentaufen
|
1
|
-
|
-
|
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Konfirmationen
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21
|
26
|
29
|
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Erw.-Konfirmationen *
|
30
|
-
|
-
|
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Trauungen
|
6
|
27
|
8
|
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Goldene Hochzeiten
|
-
|
4
|
3
|
|
Beerdigungen
|
25
|
109
|
60
|
* Erwachsenen-Konfirmation mit dem
Pastor für Aussiedlerarbeit, Gerhard Habenicht
|
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Goldene Konfirmation
Am 19. März wollen die Michaelis- und
St. Thomasgemeinde um 10.00 Uhr anlässlich
der Goldenen Konfirmation jeweils
einen Festgottesdienst feiern. In beiden
Gemeinden sind auch Jubilare eingeladen,
die vor 60, 70, und 75 Jahren konfirmiert
worden sind. Da wir die Anschriften von
vielen der ehemaligen Konfirmanden
nicht kennen, sind wir auf Ihre Mitarbeit
angewiesen. Uns ist sehr daran gelegen,
dass möglichst viele Jubilare die Möglichkeit
haben, daran teilzunehmen. Deshalb
melden Sie sich bitte in unseren Gemeindebüros;
es wäre schön, wenn Sie uns Anschriften
ihrer ehemaligen Mitkonfirmanden
mitteilen Könnten. Vielen Dank!!
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Karin Klapecki und Volker Waechter
Karin Klapecki und Volker Waechter zeigen
vor Fotos der Frauenkirche und der Emmauskirche
in Dresden das schlichte Holzkreuz,
das im Kirchenladen Ricklingen
hängt. Sie sind gespannt auf die Ausstellung
"Kreuze" (s. S.11). Klapecki, Diakonin
der Mühlenberger Bonhoeffer-Gemeinde,
hatte im letzten Jahr von Waechter die
Geschäftsführung des Kirchenladens übernommen.
Volker Waechter ist weiterhin
aktiv im Kirchenladen – z.B. bei der Organisation
der Ausstellungen.
ds
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"Signs Of The Times" - Zeichen der Zeit

Rico schwärmt von Südafrika
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"In Südafrika waren alle (mit nur ganz
wenigen Ausnahmen) superfreundlich!"
schreibt der 13jährige Rico über seinen
Südafrika-Urlaub. Fast ein Abenteuer-so
weit ist Südafrika von uns entfernt. "Wir
haben gezeltet und gegrillt... und die Plane
für unser Notfallzelt nicht nur hingestellt,
sondern auch aufgebaut..." schreibt
er in seinem Reisebericht. Die Begeisterung
für Land und Leute kann man noch
beim lesen spüren. Der Schüler aus der IGS
Mühlenberg ist über Weihnachten in Südafrika
gewesen – das Land der diesjährigen
Weltgebetstag-Kampagne.
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"Signs Of The Times" - Zeichen der Zeit –
dies ist das Motto der Gottesdienstordnung
für den Weltgebetstag 2006, die aus
Südafrika kommt. Das Thema "Zeichen der
Zeit" hilft uns, Südafrika mit seiner bewegten
Geschichte zu verstehen. Doch
nicht nur die Geschichte Südafrikas ist
Thema in den Vorbereitungs-Veranstaltungen
in der Region, auch die Geographie,
die Religionen und natürlich auch
die konkreten Lebensbedingungen der
Menschen in diesem faszinierenden Land.
Mit dem gemeinsamen Gebet am Weltgebetstag
finden Menschen weltweit zueinander!
Gemäß der Idee des "Global denken
– lokal handeln" erfahren die Besucher
der Gottesdienste am Weltgebetstag viel
über die Lebenswirklichkeit in anderen
Ländern.
Eine Kollekte im Gottesdienst ist immer
für einen solidarischen Zweck bestimmt:
Auch 2006 werden wieder Frauenprojekte
im "Themenland" in besonderer Weise
gefördert.
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Gottesdienste am Weltgebetstag um 18.00 Uhr:
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-
Ökumenischer Gottesdienst der
Ricklinger Gemeinden in
St. Thomas, Oberricklingen
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- Gottesdienst der Bonhoeffer-
Gemeinde im Ökumenischen
Kirchencentrum Mühlenberg
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Neu Hannover liegt in Südafrika

Uwe Seeligmann über die Weite.
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Wenn man aus Emsbühren nach Südafrika
fliegt können die Eindrücke nicht
krasser sein. Hier die niedersächsische Beschaulichkeit,
dort die unendliche Weite,
neben der selbst die weiten Flächen Ostfriesland
gering erscheinen.
"Ich bin von Blomfontain nach Capetown
(Kapstadt) mit dem Auto gefahren. Autobahn.
Piste. Immer Geradeaus. Irgendwann
am Straßenrand ein Hinweis-
Schild: Capetown 1000 Km. Die Entfernungen,
die unterschiedliche Vegetation,
die Vielfältigkeit in der Kultur rauben
einem fast den Atem" erzählt Uwe Seeligmann,
der im Ökumenischen Centrum auf
dem Mühlenberg Hausmeister und Küster
ist. "Im Gebiet Natal war ich in Neu-
Hannover zu Gast. Auf einer landwirtschaftlichen
Farm mit 1000 ha Grundbesitz,
180 ArbeiterInnen.
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Auffallend waren für mich die Lebensbezüge
der unterschiedlichen Kulturen in
Südafrika: Die farbige Bevölkerung lebte
absolut in der Gegenwart. Arbeiten heißt
über die "Runden" zu kommen. Nicht
Besitztümer anhäufen".
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