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Adresse: |
Jakobi-Stiftung Brabeckstr. 32 30 559 Hannover Kirchrode Tel. 0511 / 51 42 98 |
Bankverbindung: |
Jakobi-Stiftung Kto.-Nr. 618586 Ev. Kreditgenossenschaft e.G. Hannover, BLZ 250 60 701 |
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Die Jakobigemeinde hat im Jahr 2000 die Gründung der Jakobi-Stiftung beschlossen. Hier erfahren Sie Näheres:
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"Nie war die Gelegenheit besser und die unmittelbare Verantwortung der Stiftungen größer, zu Motoren des Wandels, zu Ideenagenturen für die Lösung der
Probleme unserer Gesellschaft zu werden"Roman Herzog |
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ist alt bewährt und brandaktuell
um eigene Ziele zu verwirklichen
um Zukunft zu sichern
zum Wohl aller
um zu teilen und zu gewinnen
um anderen zu helfen
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Jakobi-Stiftung und "Täter des Wortes"
Unsere Jakobi-Stiftung kommt voran. Dafür steht als äußeres Zeichen das neue Faltblatt. Seine Texte und Bilder, professionell gestaltet, sollen farbiger für unsere Sache sprechen als der noch mit Bordmitteln erstellte blaue Flyer.
Das Stiftungsanliegen ist das alte geblieben: Gefördert werden sollen Initiativen zur Erneuerung unseres Gemeindelebens. Dessen Lebendigkeit verbindet Kirchen- und Bürgergemeinde. Augenfällig wird dies auch beim Markt um die Kirche im Advent oder jüngst zum "Stadtjubiläum" Kirchrodes.
Weiterhin geht es um Erhaltung und Gewähr der finanziellen Grundlagen, denn in diesen Tagen werden neue Sparempfehlungen für den Gemeindehaushalt bekannt.
Die beiden großen diakonischen und musikalischen Förderschwerpunkte werden weiterhin nach Kräften unterstützt. Die Familienarbeit am Spargelacker liegt finanziell noch größtenteils auf den Schultern Jakobi; bis die in Aussicht genommenen Trägerstrukturen die Gemeinde entlasten, werden noch erhebliche Stiftungsmittel aufzuwenden sein. Auch das Benefizkonzert des KOK hat hier mitgeholfen. Dem neuen Konzept der inzwischen so blühenden Kinderchöre mit dem hoffnungsvollen Start des "KiKiMu"-Teams und der Jugendarbeit gilt ein weiterer Schwerpunkt der Stiftungsförderung.
Für all dies sind unserer Stiftung Gott lob reichliche Zuwendungen von vielen Gemeindegliedern zuteil geworden, so auch in besonderem Maße von einer treuen "Jakobianerin" aus fernem Ausland. Außerdem werden diesjährige Zuwendungen mit einem Sonderbonus der Landeskirche honoriert. Die Erträge des wachsenden Stiftungsvermögens sichern bereits ein Fördervolumen von mehr als 16.000 € (zzgl. Rücklagen). Dank sei auch allen Mithelfern. Beispielhaft sorgt unsere ehrenamtliche Rechnungsführerin und Wirtschaftsprüferin Frau Weiss seit Anbeginn für testierte Jahresrechnungen. Sie sichern die Steuervorteile aller Gebenden, die vom Staat noch verbessert wurden.
Sinn der JakobiStiftung soll nach wie vor weniger die Kompensation der Haushaltseinbußen sein, sondern die Anregung neuer, nicht in der Gemeindezuweisung vorgesehener Initiativen. Hier bleiben freilich Verbesserungsmöglichkeiten: Wie in der gesamten Kirche bedarf es weiterer Ideen auch zur geistlichen Erneuerung. Dies lässt sich nicht nur durch Geld "machen", so nötig dieses ist. Kann Finanzkunst und das heute von aller Welt gepriesene "Fundraising" für Jakobi das Patentrezept sein? Werbestrategien werden Verkündigung nicht ersetzen und Werkgerechtigkeit nicht die Freiheit zu geben. Zum Bankauftrag zitiert unser Faltblatt den Römerbrief: "Gibt jemand, so gebe er einfältig. Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's mit Lust."
Lassen Sie sich an unsere Stiftung erinnern, wenn Sie daheim das erneuerte Geläut vom Turm hören, wenn die Kinder singen, wenn wir am Altar die neue "alte" Abendsmahlskanne sehen oder wenn am neuen Schwung des Kerzenständers aus der ältesten Schmiede Kirchrodes ein Kirchenlicht angezündet wird. Das größere Licht, wie es im Titelbild unseres Faltblatts ins Schiff flutet, will vom Herrn der Kirche erbeten sein und nicht zuletzt auch als Dankopfer der "Täter des Wortes".
H. Claessen