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Evangelisch-lutherische Kirche in |
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© 2007 |
Situationen, die plözlich auftreten, auf die man sich nicht vorbereiten kann. Wir können solche Erfahrungen nicht verhindern. Aber als ehrenamtliche NotfallseelsorgerInnen können wir Menschen in solchen Situationen beistehen und Sie begleiten. Gut ausgebildet und vorbereitet wissen wir, was in Notfällen zu tun ist und können Menschen Halt geben. Wenn Sie jetzt merken, dass dieses Thema Sie anspricht, dann ist es vielleicht Zeit, sich näher damit zu beschäftigen. In einer sorgfältigen Fortbildung können Sie herausfinden, ob diese Aufgabe die richtige für Sie ist. Was ist Notfallseelsorge? Notfallseelsorge ist eine erste seelische Hilfe für in Not geratene Menschen. Mitarbeitende sind in der Regel Pastoren und Pastorinnen und Diakone und Diakoninnen. „Die Mitarbeit anderer kirchlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie geeigneter und entsprechend ausgebildeter Gemeindeglieder ist erwünscht“, heißt es in der landeskirchlichen Ordnung ausdrücklich. Die Notfallseelsorge wird tätig auf Anforderung von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst oder Katastrophenschutz – nicht nur bei der Begleitung der Polizei beim Überbringen von Todesnachrichten und anschließender Betreuung der Angehörigen, sondern auch bei schweren Unfällen, Bränden, Großschadensereignissen. Die meisten Einsätze finden im häuslichen Bereich statt und betreffen die Betreuung von Hinterbliebenen nach erfolgloser Reanimation, von Menschen unter akutem seelischem Schock nach Verkehrsunfall, Suizid, Gewaltverbrechen, von Eltern bei plötzlichem Kindstod. Voraussetzungen Einfühlungsvermögen, seelische Belastbarkeit und kommunikative Fähigkeiten Weitere Informationen bekommen Sie bei mir: Pastor Manfred Ollech, Beauftragter für die NFS im Amtsbereich Garbsen-Seelze 05131-4629817, Mail Ich werde zu gegebener Zeit zu einem Kennenlern- und Informationsabend einladen. Manfred Ollech |
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