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SERVICE |
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EZ-SERVICE |
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FÜR GEMEINDEBRIEF- REDAKTIONEN
In Zusammenarbeit mit den Beauftragten für Gemeinde- Publizistik im Verband
Evangelischer Publizistik Niedersachsen - Bremen stellt die
Evangelische Zeitung einmal monatlich Texte
und Fotos honorarfrei zur Verfügung.
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Getreu dem Motto „Lachen ist die
beste Medizin“ wollen Lach-Trainer
das Wohlbefinden steigern
und den Stoffwechsel anheizen:
mehr Glücks- und weniger Stresshormone,
mehr Sauerstoff und
weniger Verdauungsprobleme.
Augenkontraktionen sollen positive
Gefühle im Gehirn aktivieren
und das „hüpfende“ Zwerchfell die
Eingeweide massieren. Der von
Medizinern und Gelotologen – so
nennen sich die Lachforscher – ins
Leben gerufene Verein HumorCare
Deutschland will den Humor wissenschaftlich
fundiert als Heilmethode
etablieren. So versuchen
Klinik-Clowns, durch ihre Gags
Schmerz und Leid der Patienten zu
mindern.
KNA
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Gesundheit

Die Evangelische Familienbildungsstätte
Salzgitter macht
Gesundheit zu einem Schwerpunkt
ihrer Arbeit.
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Auf Quartiersuche

Der Deutsche Evangelische Kirchentag sucht Engel
mit Betten in der Region Hannover. Sie sollen den
Besucherinnen und Besuchern ein kostenloses
Quartier zur Verfügung stellen.
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Kirchen öffnen und ihre Bedeutungs erschließen: In der hannoverschen Marktkirche
erklärt Marion Wrede die Bedeutung des Pentagramms für den Grundriss des gotischen
Gebäudes.
Fotos: Jens Schulze |
Kirchen als Raststätten für die Seele
Symposium im Kloster Mariensee über Erfahrungen mit „verlässlich
geöffneten Kirchen“
Die Zeiten, als man evangelische Kirchen
daran erkannte, dass sie außer
an Sonntagen geschlossen waren,
sind in der hannoverschen Landeskirche
längst vorbei. Immer mehr
Kirchengemeinden öffnen ihre Gotteshäuser
auch an Wochentagen,
Gemeindemitglieder übernehmen
die Aufsicht und stehen Besuchern
Rede und Antwort.
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Christ & Ökumene |
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Studiengebühr
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Ilona Sourell |
Die Studiengebühren kommen, das
ist sicher. Das Bundes- verfassungsgericht
hat der Klage einiger CDU-Länder
stattgegeben und das Verbot
für die Gebühren aufgehoben.
Nächstes Jahr, spätestens aber ab
2007, wollen die CDU-Länder etwa
500 Euro pro Semester kassieren,
die den Hochschulen zu Nutze
kommen sollen – sagt man.
Die Gegner sehen bereits einen
Akademiker-Mangel
voraus und malen Wanderbewegungen
in gebührenfreie
SPD-Länder an die Wand. Die Befürworter
begrüßen die Mittel für
eine modernere Ausstattung, hoffen
auf bessere Betreuung der Studierenden
und stärkere Motivation
beim wissenschaftlichen Nachwuchs,
schnell und zielgerichtet zu
studieren. Die Studierenden selbst,
rund zwei Millionen im Bundesgebiet,
sehen das größtenteils anders
und organisieren Protestveranstaltungen.
Einigkeit herrscht offenbar
darüber, dass ein Studium für jeden
möglich sein soll. Auf keinen Fall
dürfe es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft
geben, aufgeteilt in gut gestellte
Jung-Akademiker und begabte
Habenichtse ohne Aussicht
auf einen Platz im Hörsaal.
Ist das nun holde Einfalt oder
blanker Zynismus? Schon heute
kommen fast alle Studierenden aus
Familien der Mittelschicht mit gesichertem
Einkommen. Nur jeder
Vierte erhält Bafög, das vom Gehalt
der Eltern abhängig ist. Kinder aus
armen Familien und bildungsfernem
Milieu bleiben schon viel früher
auf der Strecke. In keinem Land
ist der Schulerfolg der Kinder so
stark vom Bildungsniveau der Eltern
abhängig wie in Deutschland. Über
Sinn und Zweck von Studiengebühren
kann man gewiss streiten. Aber
bitte keine Krokodilstränen, dass
die Kinder armer Leute vom Studium
abgeschreckt werden. Die Hälfte
der Hauptschüler lernt nicht richtig
lesen und rechnen. In Braunschweig
müssen Eltern für einen
Kindergartenplatz zwischen 23 und
175 Euro pro Monat zahlen. Wer sich
wirklich um
Chancengerechtigkeit,
Bildung und
den Wissensstandort
Deutschland
sorgt, muss
hier anpacken.
Ilona Sourell |
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