Ereignisse
                                 Swing Low

Ein Freund und Sänger hat uns für immer verlassen. Mit einem seiner Lieblingsgospel „O happy day“ hat sich der

Chor von ihm verabschiedet. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten.

 

                         Wilfried Peters

                                        *  27.Oktober 1937       ? 20. Januar 2012

 

                                     Wir haben gewusst, dass wir Abschied nehmen müssen.

                                     Mit einem Herzen voller Trauer sind wir dankbar für die

                                     schöne Zeit die wir mit Dir erleben durften.

 

 

                          "Die 10 GEBOTE“

"Gottesklang - Das Jahr der Kirchenmusik 2012“ konnte in der Ev. Landeskirche Hannovers kaum verheißungsvoller beginnen:

Am 29. Januar feierten wir die Hannover-Premiere des Pop- Oratoriums ,,Die 10 Gebote“ von Dieter Falk und Michael Kunze mit 3000 Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Landeskirche.

Landesbischof Ralf Meister eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort an die Mitwirkenden und Zuhörer.

Der Gospelchor Swing Low war mit 30 Sängerinnen und Sängern an diesem wundervollen Projekt beteiligt. Von August 2011 bis  Januar 2012 wurden an den Übungsabenden 17 Stücke einstudiert. Im November 2011 fand für uns die 1.Regionalprobe mit ca. 350 Sänger-innen und Sängern in der Stadtkirche in Hannover statt. Es folgte am 14.Januar die Hauptprobe mit 3000 Chormitgliedern im Kuppelsaal der Stadthalle. Am 28.Januar war dann die Generalprobe mit allen Akteuren in der TUI- Arena und dann war es soweit. Solisten, Orchester und 1500 Kehlen begeisterten die ca. 6000 Zuhörer. Wo waren die restlichen Sänger? Die hatten ihren Auftritt in der Nachmittagsvorstellung.

Für den Gospelchor war es ein überwältigendes Erlebnis und die Chormitglieder bedanken sich bei ihrem Chorleiter Jason Johnson für das gelungene Projekt.

 Ein kleiner Ausschnitt: http://www.youtube.com/watch?v=BI-rnNhfws

 

 

Unter den 1500 Sängern in der TUI-Arena ist auch der Gospelchor Swing Low (nicht als Gruppe, sondern

auf die Stimmen Sopran, Alt, Tenor u. Bass verteilt).

 

 

 

 

G.Franke

 
   

JuLe: Das Jahr 2011

2011 war ein bewegtes Jahr für JuLe e.V. Am 23. Januar startete die Julchenaktion. 200 unsere Sparschafe wurden in der ersten Wochen

verteilt. Viel Resonanz fand unsere Aktion. Viele Menschen in Lehrte fütterten die Schäfchen. Auch eine traurige Nachricht erreichte uns 2011. Pastorin Dorothee Lorberg verstarb nach langer Krankheit. Dorothee

Lorberg war langjähriges Mitglied und hat maßgeblich bei der Gründung von JuLe e.V. mitgewirkt. Auf dem Maibummel waren wir dieses Jahr das erste Mal mit einer mobilen Fotoaktion dabei. Menschen aus Lehrte hatten die Möglichkeit, sich mit Julchen von unseren Fotografen im Bild festhalten zu lassen. Ebenfalls im Mai verschickte Jule e.V. einen ersten Spendenbrief für die Jugendarbeit in unserer Gemeinde. Im Juli trafen wir uns trotz schlechten Wetters zum Schäfchenfest. Bei Würstchen und Getränken haben wir die zurückkommenden Schäfchen gewogen und die Einkünfte gezählt. Über 5.500 Euro haben Spendenbrief und Schafe bislang eingebracht. Zusammen mit den Beiträgen aus 2011, weiteren Spenden und einer großen Kondolenzspende haben wir damit unser diesjähriges Ziel erreicht und die Jugendarbeit in Markus für 2011 gesichert. Besonders gut kam auch unser Foto-wettbewerb an mit über 50 Fotos aus aller Welt. Noch immer trudeln Bilder wie das gezeigte ein. Auch beim Gemeindefest konnten wir mit Julchen punkten. Ein Schäfchendame- und ein Schäfchenmemoryspiel fanden vor allem bei den kleinen Besuchern Anklang. Im September hat uns der Benefizz Verein aus Burgdorf mit einem Zuschuss unterstützt. Damit können wir endlich zwei robuste, leicht transportable Stellwände anschaffen. Diese möchten wir für unsere eigene und für die Jugendarbeit in der Gemeinde einsetzen. Für dieses bewegte Jahr möchten wir all unseren Unterstützerinnen und Unter-stützern danken und wünschen allen eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

Für den Vorstand Marcus Dohm

 
   

Markus Kids

Nach den Herbstferien startete die neue Gruppe mit 8 Kindern zum Thema „Konferenz der Tiere“; es wurde ausgelassen gespielt und gebastelt. Zum Novembertreffen kamen schon 13 Kinder zum Thema „Feuer und Flamme“, wurde Stockbrot

gebacken und zum Schluss noch ein wenig getobt. Das nächste Treffen der Markus Kids findet am Dienstag, dem 6.12., von 16.00 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus am Distelborn statt. Zum Thema „Weihnachtsbäckerei“ wird gebacken, aber auch

gegessen, was selber hergestellt wurde. Alle Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren sind herzlich eingeladen.

Weitere Termine im neuen Jahr sind voraussichtlich dienstags; am 10.01.2012 und

am 07.02.2012 wieder jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr.

Es freuen sich auf euch

Julian, Kevin, Lisa, Olga, Sebastian

 
   

„Und Freitags zur Gymnastik“

Seid Ihr jung, schon über sechzig? Habt Ihr Schwung? Wenn nicht- es rächt sich! Haltet Euren Körper fit – macht auch mal ein Läufchen mit. Wollt Ihr Euch nicht auch mal regen, den schlaffen Körper mit Spaß bewegen? Bei uns geht alles ganz locker zu, bis 16 Uhr ist bei uns Ruh´. Doch dann geht es rund, wir halten uns tapfer, doch selten den Mund, wir laufen, hüpfen, strecken, wir beugen uns und recken es ist nicht für sportliche Könner, sondern für alle – für Lahme und Renner.

Kommt vorbei – schaut es Euch an, und wenn´s gefällt, dann bleibt am Ball.

Gymnastikkreis freitags 16 Uhr im Gemeindehaus

Charlotte Feyer

 
    Danke schön!

Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei Ihnen allen für

den eindrucksvollen Begrüßungsgottesdienst und den herzlichen Empfang bedanken,

den Sie mir hier in der Markusgemeinde bereitet haben.

Es war für meine Familie und mich sehr schön, so liebevoll, willkommen geheißen

zu werden. Die Musik, die Grußworte, das Buffet, all die kleinen Gesten und

Geschenke – vielen, vielen Dank Ihnen allen!

Ihre Pastorin Sophie Anca

 

 

 

 

P. Anca & P. Anka                                                       

 
   

Vikarin Wöller verabschiedet sich aus der Markusgemeinde

Die Blätter sind bunt verfärbt - die Ernte ist so gut wie eingefahren. Mittlerweile ist es November geworden. Dieser Monat steht in vielerlei Hinsicht sinnhaft für Abschied. Abschied von Sommer und Herbst. Abschied von uns lieb gewordenen Menschen und das Erinnern an sie. Abschied vom Kirchenjahr. Auch für mich bedeuten die letzten Monate dieses Jahres Abschied. Manch eine, manch einer von Ihnen hat sich vielleicht schon gefragt, wo sie denn sei, die Vikarin. Seit einigen Monaten schon bin ich nicht mehr bei Ihnen in der Markusgemeinde gewesen. Mein Vikariat neigt sich dem Ende zu, und so befinde ich mich meist im Predigerseminar in Loccum, um meine letzten Prüfungen für das Zweite Theologische Examen abzulegen. Für mich bedeutet der November, die Ernte einzufahren. Die Ernte all der schönen Früchte, die ich in den letzten eineinhalb Jahren bei und mit Ihnen hier in Lehrte wachsen und reifen lassen konnte. Viele schöne und manchmal auch schwere Erfahrungen

und Begegnungen nehme ich mit in meinen Erntekorb. Ich denke an die Gottesdienste, die wir gemeinsam feierten, an die Flotte auf dem IJsselmeer, an die Besuche und Gespräche in Freud und Leid - an die vielen netten Menschen, denen

ich hier in Lehrte begegnet bin. Diese Früchte werde ich mit mir nehmen, wenn es dann im Dezember endgültig Abschied nehmen heißt. Nach meinem Examen, Ende November, werde ich noch ein paar Wochen in der Markusgemeinde sein - um mich von Ihnen zu verabschieden, bevor es dann für mich auf geht zu neuen Ufern, an denen ich dann viele der hier

gesammelten Früchte aus meinem Korb, oder besser gesagt meinen Umzugskartons, herausholen kann.

Vielen Dank für die lehrreiche und schöne Zeit bei und mit Ihnen in der Markusgemeinde.

Ihre und Eure Dorothea Wöller

Die Markusgemeinde bedankt sich bei Vikarin Dorothea Wöller für Ihre

Impulse und Ihr Engagement während ihres Vikariats in der Markusgemeinde.

Für ihre Zukunft wünschen wir ihr alles Gute und Gottes Segen.

 
    Gemeindefest: 18.September 2011  Diaschau  
   

Herzlich willkommen!

Das Auto war gepackt. Die Kinder saßen in ihren Sitzen, versorgt mit Spielen und Essen, und wir waren auf dem Weg aus Hannover zu den Großeltern ins Rheinland. Da klingelte mein Handy: „Frau Anca, kennen Sie eigentlich Lehrte?“ „Nein, nicht wirklich“, war meine damalige Antwort.

Dieses Telefonat ist jetzt knapp 4 Monate her, aber es ist mir noch eindrücklich im Gedächtnis, denn seit dem ist viel passiert. Inzwischen sind wir in das Pfarrhaus im

Distelborn 3 a eingezogen, haben unseren Sohn gerade noch rechtzeitig hier in Lehrte eingeschult; und mein Mann und meine Tochter haben sich eingereiht in die Pendlerzüge nach Hannover. Wir sind angekommen hier in Lehrte; und ich muss sagen, wir fühlen uns alle hier sehr wohl.

Wir, das sind mein Mann, Dr. Tibor Attila Anca, der aus der ungarischen Minderheit

aus Rumänien stammt, auch Pfarrer ist und im Kirchenamt der Evangelischen

Kirche Deutschland in Hannover arbeitet, unser sechsjähriger Sohn Lajos, der jetzt die 1. Klasse hier in Lehrte besucht und unsere vierjährige Tochter Tilda, die zunächst weiter in einen Kindergarten in Hannover geht, weil sie sich dort sehr wohl fühlt. Und das bin ich Sophie Anca, 38 Jahre alt, Ihre neue Pastorin.

Aufgewachsen bin ich im Rheinland, meine Eltern wohnen in Krefeld. Nach dem Abitur habe ich ein Jahr in Polen gelebt, dort habe ich in Krakau ein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Jesuiten geleistet. Im Laufe meines Theologiestudiums hatte ich dann die Möglichkeit, in weiteren sehr schönen Städten zu studieren – in Göttingen, Genf und Heidelberg.

Im Anschluss an mein Studium bin ich nach Bonn gezogen. Dort habe ich mein Vikariat gemacht und anschließend als Pastorin im Probedienst in Meckenheim gearbeitet. In Bonn sind auch unsere beiden Kinder auf die Welt gekommen. Nach der Geburt unserer Tochter 2007 haben wir uns entschieden, im Rahmen meiner Elternzeit für zwei Jahre nach Rumänien, in die Heimat meines Mannes zu ziehen.

Gearbeitet habe ich dort als Studienleiterin in einem Ökumenischen Bildungshaus. Die Zeit war für uns alle sehr schön und intensiv und hat uns gelehrt, manches in Deutschland ein wenig gelassener zu sehen.

2009 sind wir dann zurück nach Deutschland, nach Hannover gezogen und seitdem habe ich dort bei dem Dachverband „Evangelische Frauen in Deutschland“ als Referentin für Theologie und Ökumene bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet.

Wie Sie sehen, haben wir in den letzten Jahren so manchen Umzug gemacht, und ich bin in sehr verschiedenen kirchlichen Arbeitsbereichen tätig gewesen.

Umso mehr freue ich mich nun, dass ich am 1. Oktober meinen Dienst als Pastorin hier bei Ihnen in der Markusgemeinde in Lehrte anfange. Ich freue mich sehr darauf, wieder als Pastorin in einer Gemeinde arbeiten zu können, denn da schlägt mein Herz. Zentral im Gemeindeleben ist für mich der Gottesdienst, da ich hier selber Kraft und Freude für meine Arbeit schöpfe. Außerdem bin ich in Ihrer Gemeinde schon

sehr gespannt auf die Zusammenarbeit und die Begegnung mit Ihnen allen, mit groß und klein, alt und jung.

Gerade, dass alle Generationen unter einem Dach zusammenkommen, dass Menschen sich in ihrer

Unterschiedlichkeit zusammenfinden, das macht für mich Kirche aus, und da sehe ich das große Potential einer Gemeinde, wie wir gemeinsam im Namen Gottes unser Leben gestalten können. Ich freue mich auf Sie und auf meine Arbeit hier in der Markusgemeinde.

Ihre Pastorin Sophie Anca

 
   

Schäfchenfest war voller Erfolg

Am 3. Juli feierte unser Förderverein im Anschluss an den Gottesdienst das 1. Lehrter

Schäfchenfest. Trotz des Regenwetters kamen über 80 Schäfchen mit ihren Hirtinnen

und Hirten zum Wiegen und zur Schafschur.

Bei Würstchen und Erfrischungsgetränken wurde

zwei Stunden Kleingeld gezählt. Das stolze Ergebnis:

rund 5300 Euro erbrachten alle Aktionen rund

um unsere Sparschäfen bisher. Über 50 verschiedene

Fotos nahmen am Fotowettbewerb teil, darunter Bilder

aus Jamaika und Frankreich. Das Foto „Julchen

beim Familienbesuch“ von Familie Mudra gewann

klar, und Familie Mudra freute sich genau wie die

Gewinnerin des schwersten „Julchen“ über jeweils

zwei Freikarten zu einem Konzert in Markus. Die

Aktionen mit dem Sparschäfchen werden noch bis

zum Gemeindefest weitergehen. Dann erwartet der

Vorstand die Schäfchen zurück. Auf dem Gemeindefest wird es auch eine Schäfchen-

Modenschau geben und das schönste Schäfchen wird offiziell zu „Germanys

Next Topsheep“ gekürt. Marcus Dohm

„Julchen beim Familienbesuch“ ging eindeutig unter 50 Fotos als Siegerfoto auf dem Schäfchenfest hervor.

Das Foto ist von Familie Mudra aus der Köthenwaldstraße in Lehrte.

 

 
    Prädikantenkurs

Wir sind schon eine tolle Truppe von 10 Teilnehmern aus ganz Niedersachsen, die im August 2010 unter der Leitung des Beauftragten für die Lektoren- und Prädikantenarbeit der Landeskirche Hannover, Pastor Volker Dobers, diesen Kurs begannen.

Mein großer Wunsch, der mich zur Teilnahme bewegt hat, ist inzwischen schon mehr als nur erfüllt worden: die Bibel näher kennen zu lernen, vieles daraus besser zu verstehen, um es anschließend in einer Predigt an die Gemeinde weiterzugeben.

Als Lektorin soll ich möglichst eine vorgegebene Lesepredigt verwenden, als Prädikantin darf ich eine eigene Predigt schreiben und halten.

Jedes unserer Kurswochenenden steht unter einem bestimmten Thema, wie z.B. „Gott und Mensch – Schöpfer und Geschöpf“ oder „Jesus Christus – Neues Testament – Versöhnung“ oder „Ethik – Kirche als Kontrastgesellschaft“.

Die Wochenenden finden in Bildungseinrichtungen der Landeskirchen statt. Der theoretische Teil ist im April 2012 abgeschlossen. An diese Zeit schließt sich ein halbjähriges Mentorat an. Und wenn dann alles gut geht, dann dürfen wir uns mit etwas „Beistand von oben“ hoffentlich alle „PrädikantInnen“ nennen…

Bis dahin ist es noch ein langer und arbeitsreicher Weg, der aber auch mit ganz viel Freude im Umgang und in der Verkündigung mit Gottes Wort zusammen geht.

Heide Denecke

10 Teilnehmer aus der ganzen Landeskirche lassen sich von Pastor Volker Dobers

(Rechts) zum Prädikanten ausbilden. Vorne links: Heide Denecke

 
   

Treffpunkt Gleis 11

„Tag der offenen Tür“ in der Bahnhofsmission Lehrte!

Am 18. Juni fand in der Bahnhofsmission Lehrte der „Tag der offenen Tür“ statt.

Bei Kaffee und Kuchen bot sich den zahlreichen Besuchern die Gelegenheit, die

renovierten Räume der Bahnhofsmission auf „Gleis 11“ kennen zu lernen.

„Wir sind stolz, die neue Küche und die modernisierten Räume präsentieren zu

können“, so die Leiterin der Bahnhofsmission Ute Bachmann.

Der Tag wurde genutzt, allen Unterstützern der Bahnhofsmission, wie z. B. der

Volksbank Lehrte und dem „Benefizz“-Laden, die einen Zuschuss zur Küche

gaben, zu danken. Viele Interessierte nutzten den Tag in gemütlicher Atmosphäre,

um mit dem Team der Bahnhofsmission ins Gespräch zu kommen. Auch einige

Ehemalige wie die vorherige Leiterin Anneliese Mudra und der Pastor em.

Uhlmann ließen sich die neuen Räume zeigen. (Fotos und Bericht: M. Dohm)

Anneliese Mudra und Pastor Uhlmann

 
   

Schatz, was soll ich bloß anziehen?

– Lektorinnen aus Matthäus und Markus verkünden künftig im Talar -

Die Frage „Schatz, was soll ich bloß anziehen?“ kennt „Mann“ nur allzu gut

aus dem profanen Umfeld, wenn es gilt, sich auf ein besonderes Ereignis kleidermäßig

vorzubereiten.

Das Schwierige an dieser heikel zu beantwortenden Frage ist, dass sie vom

Partner in den seltensten Fällen richtig beantwortet werden kann. Hilfreicher

ist da als Gegenüber meistens die beste Freundin, da sie die Problematik aus eigener,

leidvoller Erfahrung kennt. Doch diese Frage ist kein frauenspezifisches

Problem. Sie beschäftigt auch den ein oder anderen Mann, gerade wenn es um

Anlässe geht, die man nicht regelmäßig besucht. Dann ist man eben doch unsicher,

welches die angebrachteste Kleidung ist und möglicherweise dankbar

über einen Dresscode.

Wird dieser Frage im profanen Bereich ein nicht außer Acht zu lassender Stellenwert

eingeräumt, darf sie erst recht im kirchlichen Kontext nicht zu kurz

kommen. Und tatsächlich taucht die Thematik der Kleidung in der Bibel häufiger

auf, als man zunächst denken könnte.

Vom Alten Testament angefangen, wo die Menschen erkannten, dass sie nackt

waren (Gen 3,7) bis zum Ende des Neuen Testamentes, wo den Menschen in der

Offenbarung das weiße Gewand versprochen wird (Apk 6,11), welches sie im

Blut des geschlachteten Lammes rein waschen sollen (Apk 22,14). Seit knapp

200 Jahren gibt es zumindest im protestantischen Bereich eine Art anerkannten

Dresscode – den schwarzen Talar.

Was für den Pastor / die Pastorin selbstverständlich ist, wurde im Kirchenkreis

für die ehrenamtliche Verkündigung durch Lektoren und Prädikanten intensiv

diskutiert. Der Kirchenkreis Burgdorf überlässt die Entscheidung zur Einführung

eines Talars der jeweiligen Kirchengemeinde.

Die Lektorinnen Heide Denecke (Markusgemeinde) und Dorothea Jahns (Matthäusgemeinde)

haben es so auf den Punkt gebracht: „Wir möchten, dass die

Verkündigung im Mittel- punkt steht und nicht die

Auswahl eines Kostüms oder eine Bluse, die den Gottesdienstteilnehmern

besonders in Erinnerung geblieben ist.“

Und so haben sich die Kir- chenvorstände der Kirchengemeinden

Matthäus und Markus in Lehrte für die

Einführung des Lektoren- und Prädikantentalars ausgesprochen.

An Palmarum war es dann soweit: Beide Lektorinnen standen am 17.04.2011

das erste Mal in den Talaren auf den Kanzeln. Bei den Gottesdienstbesuchern

traf die Amtskleidung sofort auf Zustimmung.

(Dorothea Jahns, Kirchenvorsteherin und Lektorin)

 
   

Der neue Landesbischof ist im Amt

Die 24. Landessynode der Evangelischlutherischen Landeskirche Hannovers hat

während ihrer VII. Tagung am Donnerstag, dem 25. November 2010, den Berliner

Generalsuperintendenten Ralf Meister zum neuen Landesbischof gewählt.

Ralf Meister wurde am 26. März 2011 um 14 Uhr in der Marktkirche zu Hannover in

sein Amt eingeführt.

                                                              Kurzbeschreibung hier

 
                  Mehr  
    Seniorenfasching 2011 mit Doppelklick  
   

Teamer werden in Markus und Matthäus

Möchtest Du gern mithelfen bei Kindergruppen, Gemeindefesten, Ausflügen und

anderen Angeboten in unseren Kirchengemeinden?

Möchtest Du das Angebot selbst mit gestalten und vielleicht sogar als Teamer

auf die Segelfreizeit fahren?

Wir möchten Euch näherbringen, was Ihr als Mitarbeitende alles bewegen könnt. Gemeinsam packen wir es an und haben viele Möglichkeiten unser Gemeindeleben abwechslungsreich zu gestalten.

Wenn Du schon konfirmiert oder im Alter von 14-15 Jahren bist, dann kannst Du jetzt an unserem Schnuppertag teilnehmen. An diesem Tag wollen wir erleben, wie es sein kann Teamer zu sein, was man alles bedenken muss und worauf man alles achten muss. Wenn Euch der Tag und die Aussichten auf die Aufgaben und Möglichkeiten eines Teamers gefallen, dann könnt Ihr nach diesem Tag entscheiden, ob Ihr einsteigen wollt – sozusagen an Bord kommen wollt, ob in Markus und Matthäus vor Ort oder während unserer Konfirmandenfreizeit in Holland. Schnuppertag für Konfirmierte und interessierte Jugendliche am 26.02.2011, Markuskirche (Werktagskapelle), 10-16 Uhr. Anmeldung bitte bei Diakonin Gebauer unter 05132-584290

oder Email Kristin.Gebauer@kirchenkreis-burgdorf.de

Kristin Gebauer

 
   

Volleyballturnier vom

Kirchenkreisjugenddienst

Ende Oktober war es wieder soweit. Das alljährliche und beliebte Volleyballturnier unseres

Kirchenkreises fand statt. Diesmal bei uns in Lehrte, da die Mannschaft der Matthäusgemeinde im letzten Jahr den 1. Platz belegte und somit das diesjährige Turnier ausrichtete. Jugendmannschaften aus den Gemeinden und Einrichtungen unseres ganzen Kirchenkreises konnten sich anmelden. Bedingung

für die Mannschaften war, dass mindestens eine Person jedes Geschlechtes in einer Mannschaft vertreten war. Unsere Markusgemeinde war auch beteiligt. Gleich zwei Mannschaften spielten um den begehrten Wanderpokal. Auch wenn es nicht der Pokal war, freuten sich die beteiligten Jugendlichen über den 2. und 3. Platz. Entscheidend waren bei allen jedoch die gute Stimmung und der Spaß am Spiel. Wenn es auch mal sportlich nicht so klappte,

 konnte jede Mannschaft auch noch beim Volleyball

Punkte hinzugewinnen, um den Abstand wieder

aufzuholen. Für unsere Region Lehrte mit der

Markus- und der Matthäusgemeinde wurde noch ein Gruppenbild mit allen Mannschaften beider Gemeinden gemacht, was erkennen lässt, dass beide Gemeinde immer weiter zusammen

rücken und sich gegenseitig schätzen und unterstützen.

Diakonin Kristin Gebauer

 
 
   

Interview mit Marcus Dohm,

dem Vorsitzenden von JuLe, dem Verein

zur Förderung der Jugendarbeit in Markus

Schnittpunkte: Guten Tag, Herr Dohm! Sie sind jetzt fast ein halbes Jahr Vorsitzender bei JuLe, gibt es da schon besondere Erfahrungen oder Erlebnisse zu berichten?

Marcus Dohm: Zunächst einmal ist das ja gar nicht so aufregend, ich habe ja schon von Anfang an im Verein mitgearbeitet und schon einige Aktionen mit durchgeführt. Aber natürlich ist es schon etwas Besonderes, wenn man als Vorsitzender verantwortlich ist. Meine liebste Aktion war die Fotoaktion, die wir auf dem Gemeindefest angeboten haben: wir haben ein Pferd als Rentier verkleidet und Kinder mit Engelsflügeln oder Weihnachtsmütze mit dem „Rentier“ fotografiert. Das hat uns und den Kindern viel Spaß gemacht. Die Fotos konnten dann im Gemeindehaus abgeholt werden – vielleicht schon als Motiv für die Weihnachtspost.

Schnittpunkte: Der Verein ist ja angetreten, die Jugendarbeit finanziell zu unterstützen, kann man denn mit solchen Aktionen viel Geld zusammenbekommen?

Marcus Dohm: Mit solchen Aktionen erreichen wir in erster Linie Bekanntheit, wir wollen die Menschen auf uns aufmerksam machen. Was ja im Mittelpunkt stehen sollte, ist die gute Jugendarbeit, die in der Markusgemeinde geleistet wird und deren Fortbestand wir über die Finanzierung eines Teils der Diakoninnenstelle sichern wollen. Wenn wir als Verein auftreten, müssten wir mit den Aktionen der evangelischen Jugend werben, denn unsere Aufgabe als Verein ist es schlicht, Gelder zu sammeln, Förderer zu gewinnen.

Schnittpunkte: Der Erlös einer solchen Aktion ist also gar nicht so wichtig?

Marcus Dohm: Doch, natürlich! Jede Spende oder jedes verkaufte Foto zählt! Die vielen kleinen Spenden sind sehr wichtig für den Verein, auch wenn wir das meiste Geld durch die Mitgliedsbeiträge hereinbekommen. Aber auch wer nicht

Mitglied im Verein werden möchte, ist als Förderer herzlich willkommen. Dafür gibt es die Kampagne „Ich bin eine Säule für die evangelischen Jugendarbeit!“

Schnittpunkte: Wie funktioniert das?

Marcus Dohm: Einfach unter dem Stichwort „Säule für die Jugend“ einen Dauerauftrag für JuLe bei der eigenen Bank schalten. Und die Jugendarbeit zum Beispiel mit 5 Euro im Monat unterstützen. Keine Mitgliedschaft, jederzeit kündbar und unheimlich hilfreich für die Gemeinde.

Schnittpunkte: Planen Sie denn in nächster Zukunft noch weitere spektakuläre Aktionen?

Marcus Dohm: Ja, unbedingt! Der Vorstand hat da schon einige tolle Ideen, aber

ich will nicht zu viel verraten. Lassen Sie sich überraschen!

Schnittpunkte: Herr Dohm, herzlichen Dank für das Gespräch und viel Erfolg weiterhin!

Das Gespräch führte Christine Bödecker für die „Schnittpunkte“.

 
   

Neue Eltern-Kind-Gruppe

Seit Oktober findet in den Räumen der Markus-gemeinde eine neue Eltern-Kind-Gruppe statt. Sie richtet sich an Eltern mit Kindern, die geboren sind

von November 2009 bis Februar 2010. Die Gruppe trifft sich jeden Mittwoch in der Zeit von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr im Gemeindehaus, Am Distelborn 3.

Informationen und Anmeldungen

bei: Simone Gronske, Tel. 83 60 60, Nicole Ganswindt, Tel. 42 79

Simona Wagner

 

 
   

Ausflug des Seniorenkreises

Am 08. September startete der Seniorenkreis der Markusgemeinde zur diesjährigen

Halbtagesfahrt.

Es ging nach Meinersen im Kreis Gifhorn. Nach verregneten Tagen schien

endlich wieder die Sonne wie auf Bestellung. Im Antiquitätencafé gab es Kaffee und Kuchen. Danach besichtigten wir die schöne Dorfkirche und ließen uns von dem netten Pastor Carsten Stock einiges über die Geschichte der Kirche und des Dorfes Meinersen erzählen. Zur Gitarre erklang noch ein gemeinsames Lied. Das Wetter verlockte noch zu einem Spaziergang entlang des Flusslehrpfades an einem Altarm der Oker, vorbei an vielen Fischteichen. Dann mussten wir auch schon wieder den Bus besteigen, der uns zurück nach Lehrte brachte. Wir freuen uns schon auf die Fahrt im nächsten Jahr.

Heidrun Selke

 
   

 

Markuskirche 1963 - 2013

1963 wurde unsere Markuskirche von dem damaligen Landesbischof Hanns Lilje
eingeweiht. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums soll eine Chronik erstellt werden.
Wer Fotos, alte Unterlagen u. ä. zur Verfügung stellen kann oder auch Anekdoten
beisteuern kann, wende sich bitte an
Peter Andrejewski Tel. 2691 oder
peter.andrejewski@online.de

 
    Alles hat ein Ende…

…so auch die Markus-Mäuse. Anderthalb Jahre lang trafen wir uns regelmäßig etwa alle zwei Wochen, um zu spielen, zu basteln, miteinander Spaß zu haben. Nun ist diese Zeit vorbei und wir wollen uns ein letztes Mal treffen, um die Markus- Mäuse angemessen zu verabschieden.
Unser letztes Treffen soll am Dienstag, den
07.09.2010, von 16:30 – 18 Uhr, natürlich im
Gemeindehaus stattfinden.
Jeder, der jemals bei den Markus-Mäusen war und auch jeder im Alter von acht bis
zwölf Jahren, der Lust hat, bei unserer Abschiedsaktion mitzumachen, ist herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euch!
Euer Markus-Mäuse-Team

 
    Die Blitzbirnen starten wieder voll durch!

Die schönen Sommerferien sind nun vorbei und somit beginnt nun endlich wieder die Schule.
Das heißt im Klartext:
-              Früh aufstehen
-              Hausaufgaben machen
-              Arbeiten schreiben und dafür auch noch lernen.
Wenn ihr nun aber Hausaufgaben und für Arbeiten lernen nicht alleine machen wollt, dann könnt ihr gerne jeden Mittwoch (außer natürlich in den Ferien) von 16-17 Uhr zur Hausaufgabenhilfe „Die Blitzbirnen“ in unserem Gemeindehaus am Distelborn 3 erscheinen. Dort werden wir euch unterstützen und beim Lernen
helfen, falls es Schwierigkeiten geben sollte.
Da dies von ehrenamtlichen Helfern angeboten wird, ist es natürlich vollkommen kostenlos!
Also kommt vorbei und habt auch noch Spaß dabei.
Euer Blitzbirnen Team

 
    Freizeit für Kids auf Spiekeroog

Leider ist die schöne Sommerferienzeit bereits vorbei. Aber es ist ja nicht so schlimm bei
so vielen tollen Erinnerungen an die Spiekeroogfreizeit der Arpker- und der Lehrter-Markusgemeinde
in Kooperation mit dem Kreisjugenddienst Burgdorf vom 9. bis zum 16 Juli.
Bei wunderschönen Wetter und ohne Stau kamen wir am Freitag auf der Insel an und genossen ab da das durchgehend gute Wetter (OK, mit der Ausnahme einiger starker Gewitter).
Da die Badezeiten immer um die Mittagszeit waren, haben wir es auch geschafft, dreimal baden zu gehen und das, obwohl auch die restliche Zeit immer wieder mit Programm belegt war. So haben wir gebatikt, Gips-masken angefertigt und verziert, ein wenig „gebodypainted“, aber auch die obligatorische Wattführung vor Spiekeroog durchgeführt. Diese war mit vielen Informationen zum Leben im Watt sehr interessant gemacht. Aber auch die Freizeit kam natürlich nicht zu knapp. Einzig die Nachtwanderung hat einige, die bereits tief in ihren Träumen lagen, gestört. Aber vielleicht lag das aber auch an dem Rollenspiel „Die Werwölfe aus Düsterwald“, dass unbedingt jeden Abend gespielt wurde.
So viel es beim Abschied am Freitagabend in Lehrte schon so manchen schwer, wieder in das Alltagsleben überzugehen. Aber falls die Telefonnummern noch vor dem Duschen von den Armen auf ein Stück Papier gelangt sind, dann gibt es zwischen einigen bestimmt ein Wiedersehen.
Ein Nachtreffen für den Austausch von Fotos wird es demnächst noch geben.
Liebe Grüße an alle, die dabei waren und dieses lesen von
Lina, Marie, Kevin, Jens, Patrick, Corinna & Sören

 

 

 

Eltern-Kind-Gruppen in der Markusgemeinde
Ab 06. Oktober 2010 startet eine neue Eltern-Kind-Gruppe für Eltern mit ihren Kindern, die im Zeitraum von November 2009 bis Februar 2010 geboren sind.
Diese Gruppe wird jeden Mittwoch, erst einmal von 10 bis 11 Uhr, stattfinden. Ole und Robin freuen sich schon auf viele Spielkameraden/innen, um gemeinsam auf große Entdeckungsreise gehen zu können.
In der Eltern-Kind-Gruppe “Knallfrösche” sind gerade 2 Plätze frei geworden. Diese Gruppe richtet sich an Eltern mit Kindern, die im Zeitraum von April 2008 bis September 2008 geboren sind. Wir starten nun in das letzte Jahr und bereiten uns mit einem bunten Programm intensiv auf den Kindergarten vor.
Infos und Anmeldungen bei: Simona Wagner, Tel. 58 51 88

 

   

Jule

- seit drei Jahren in, mit und für die Gemeinde tätig- seit 15.04.2010 mit neuem Vorstand

Tatsächlich, drei Jahre gibt es den Verein zur Förderung der Jugendarbeit in der Ev.-luth. Markuskirchen-gemeinde in Lehrte, JuLe schon. Die 3. Jahresmitgliederversammlung fand am 15.04.2010 statt.
Der Verein, der sich gegründet hatte, um die Diakonenstelle erhalten zu können, ist seit drei Jahren fleißig auf Spendensammeltour und war dabei durchaus erfolgreich!
Das konnte der 1. Vorsitzende Dr. Felix Wiontzek den Mitgliedern auf der Jahresversammlung eindrucksvoll belegen. Zum Dank an die Mitglieder hatte der Vorstand bei der Versammlung auch für das leibliche Wohl gesorgt, das kam natürlich bei allen Anwesenden gut an! Das war allerdings auch eine Art „Abschiedsessen“, denn es stellte sich heraus, dass der gesamte Vorstand für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stand, alle
bisherigen Vorstandsmitglieder mussten aus persönlichen Gründen auf eine Kandidatur verzichten. Das bedeutet aber gottlob nicht, dass sie ihre Mitarbeit völlig einstellen! Frau Freystein, Frau Rubart-Rosentreter, Frau Willeke, Dr. Wiontzek und Herr Bartling wollen weiterhin aktiv im Verein mitarbeiten, nur für die doch
zeitlich aufwändige Vorstandsarbeit können sie nicht mehr zur Verfügung stehen. Für die großartige und erfolgreiche Arbeit bedankten sich die Mitglieder mit Blumen, die Pastor Anke überreichte,
So gibt es also seit dem 15.04.2010 einen neuen Vorstand: der neue 1. Vorsitzende ist Marcus Dohm, der zusammen mit Pastor Anke (2. Vorsitzender) und Vivien Bartling (von der Jugend gewähltes Vorstandsmitglied) schon lange im Verein mitarbeitet, und so ist für die Kontinuität der Arbeit gesorgt. Neu im Team sind Björn Bortfeldt (Kassenwart) und Christine Bödecker (Schriftführerin).

Der neue Vorstand hat sich gleich mutig für den Lehrter Maibummel am 08. und 09. Mai mit einer Aktion angemeldet. Dank der Unterstützung des bisherigen Vorstandes und weiterer Mitglieder wurde diese Aktion auch erfolgreich durchgeführt, der Verein hat sich den Lehrter Bürgern wieder einmal ins Gedächtnis gerufen.
Die neuen Vorstandsmitglieder nutzten die „Standschichten“ auch, um Ideen auszutauschen und Pläne zu schmieden. Bei der Umsetzung der Pläne zählen sie auch fest auf die Unterstützung der Gemeinde, der Vereinsmitglieder und der Jugend der Gemeinde – der freundliche Zuspruch von allen Seiten wurde als wohltuend und ermutigend wahrgenommen.
Beim Gemeindefest am 22. August will der Verein wieder eine Aktion für Kinder durchführen und an seinem Info-Stand auch etwas für das leibliche Wohl anbieten.
Auf gute Zusammenarbeit in, mit und für die Gemeinde!   Christine Bödecker

   
   

Unsere neue Diakonin stellt sich vor:

Hallo,
mein Name ist Kristin Gebauer. Ich bin 33 Jahre alt und Diakonin seit 2002. Ich freue mich hier zu sein und möchte mich kurz einmal vorstellen.
Seit dem 1. Mai bin ich die neue Diakonin als Vertretung für Frau Wemhöner, die im Mutterschutz ist. Ich bin mit einer ¼-Stelle in der Markusgemeinde für die
Jugendarbeit zuständig und mit einer ½-Stelle Projektleiterin des Konfirmandenmodells „Lehrte auf Kurs“. Gerade komme ich von einer Woche Segeln mit 107 Konfis und 28 anderen Teamern wieder.
Ich muss sagen, es ist ein sehr schönes Projekt. Und einen so tiefgehenden Konfirmandenunterricht wie in dieser Woche habe ich selten erlebt. Auch zur Kontaktaufnahme war diese große Aufgabe gleich am Anfang meiner Zeit hier in Lehrte sehr förderlich. So konnte ich Jugendliche aus unserer Gemeinde und auch Kollegen gleich besser und näher kennen lernen und sie natürlich auch mich. Der eine oder die andere von Ihnen hat mich vielleicht schon im Gottesdienst zu Himmelfahrt oder auch im Gottesdienst in der Markusgemeinde gesehen, denn auch dort habe ich die Chance genutzt, mich der bzw. den Gemeinde/n kurz vorzustellen.

Ich treffe hier auf viele engagierte Jugendliche und auf wohlwollende
Unterstützer aus Kirchenvorständen, Förderverein und Stiftung. Dieser offene Empfang hat mir den Einstieg hier sehr leicht gemacht, denn ich fühle mich willkommen und schon nach so kurzer Zeit dazugehörig.
In meinem ersten Ausbildungsberuf bin ich Erzieherin, ich habe jedoch schnell gemerkt, dass mein Herz in dem Tun aufgeht, was ich damals ehrenamtlich bewirkt habe. In meiner Kirchengemeinde und auch auf Kirchenkreisebene war ich in der Ev. Jugend aktiv und konnte da aus wertvollen Begegnungen und guten
Erfahrungen sehr viel für mein eigenes Leben lernen. Das, was ich erlebt und erfahren habe, möchte ich heute auch anderen weiter geben und aufzeigen, dass Kirche nicht langweilig und veraltet ist und dass der eigene Glaube wichtiger Halt im Leben sein kann.
Nach meinem Religionspädagogikstudium begann ich zunächst in einem Jugendzentrum in Hannover als Diakonin für einige Jahre zu arbeiten. Später konnte ich in Elternzeitvertretung in den Kirchenkreisjugenddienst in Hildesheim wechseln. Für einige Zeit konnte ich dann in einem Gemeindeverbund von 2 Gemeinden
in Hildesheim tätig sein und spüren, wie wichtig auch ein Rückhalt einer eigenen Gemeinde als Tätigkeitsfeld sein kann. Leider war auch dies nur auf eine Elternzeitvertretung, so dass ich die letzten 1 ½ Jahre wieder in einem Kindergarten als Erzieherin arbeitete.
Um so schöner ist es für mich, jetzt wieder als Diakonin arbeiten zu können und ich hoffe auf viele gute Begegnungen mit Ihnen, tolle Erfahrungen, abwechslungsreiche Aktionen und das alles unter Gottes schützendem und reichem Segen.
Herzliche Grüße

                               

   
       
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Der Besuchsdienstkreis informiert

Über viele Jahre hinweg werden in der Markusgemeinde die Gemeindeglieder ab 75 Jahren zu den runden und halbrunden Geburtstagen von den Pastoren und in den Jahren dazwischen von den Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstkreises besucht.
Die Anzahl der zu Besuchenden ist in den vergangenen Jahren bei gleich bleibender Anzahl ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen erheblich gestiegen. Ebenso haben viele der Besuchenden zwischen 75 und 79 signalisiert, dass sie nicht unbedingt einen Besuch wünschen. Aus diesem Grund haben die Mitarbeitenden überlegt, dass mit dem neuen Jahr die Senioren erst ab dem 81. Geburtstag von dem Besuchsdienstkreis aufgesucht werden. Infolgedessen werden die Pastoren zum 80. und 85. Geburtstag, ab dem 90. Geburtstag dann aber auch jedes Jahr zu Besuch kommen. Wer weiterhin einen Besuch wünscht, zu dem kommen der Besuchsdienstkreis
und die Pastoren gerne. Der möge sich bitte im Kirchenbüro (Tel. 2269) melden.

   
    8ung Brandaktuell
Wir laden alle 20 – 35 Jährigen ein, sich 1x im Monat im Gemeindehaus der Markusgemeinde zu treffen:
Damit wir besser planen können, bitten wir um Anmeldung,
am besten per Mail an: 8ung.Markus@googlemail.com

Bis dahin Sören Hoppe, Corinna Prange und Heide Denecke
   
    Kirchencafé sucht Verstärkung
Großer Beliebtheit erfreut sich das Kirchencafé am ersten Sonntag des Monats, das
bisher von der Ev. Jugend allein verantwortet wurde. Zur Stärkung des Teams werden
Unterstützer gesucht, die in größeren Abständen jeweils in einem Zweierteam
das Kirchencafé übernehmen. Interessierte melden sich bitte bei Pastor A. Anke
(Tel. 53 860) oder im Kirchenbüro (Tel. 2269).

Andreas Anke
   
   

Ehrenamtliche Palliative Hospizgruppe

Rosemarie-Nieschlag-Haus plant zweiten Kurs

In der Ausgabe 1-2009 der Schnittpunkte haben die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Palliativen Hospizgruppe im Rosemarie–Nieschlag–

Hauses sich und ihre Arbeit vorgestellt. Seit geraumer Zeit begleiten die dafür ausgebildeten

acht Männer und Frauen ehrenamtlich Bewohnerinnen und Bewohner

im Evangelischen Alters- und Pflegeheim Iltener Str. 21. Sie machen dabei immer

wieder die Erfahrung, dass ihr Tun eine Bereicherung für beide Seiten ist, Bewohner

und Begleiter. Es ist geplant, diese Palliative Hospizgruppe zu erweitern. Darum

soll ab Januar 2010 ein neuer Ausbildungskurs starten. Wer sich der Aufgabe

annehmen möchte, Menschen im hohen Alter bis zum Lebensende zu begleiten,

wird in diesem Kurs dafür konkret ausgebildet. Finanziert wird die Ausbildung

vom Rosemarie–Nieschlag–Haus und der Rosemarie und Brigitte Nieschlag–Stiftung.

Im Oktober soll es eine Informationsveranstaltung zu dem neuen Kursangebot

und der Arbeit der Palliativen Hospizgruppe geben. Wer schon jetzt Interesse

an der Mitarbeit und Ausbildung hat, melde sich bitte bei der Pflegedienstleiterin

im Rosemarie–Nieschlag–Haus, Dora Hagen, unter Telefon 05132 / 832 – 222

oder E-mail: hagen@ev-alterspflege.de

Pn. Ute Schneider-Smietana

   
         
       
         
   

Hoher Gaspreis trifft auch die Markusgemeinde                         Sept. 2008

Auf seiner letzten Sitzung hat sich der Kirchenvorstand mit den Auswirkungen

der steigenden Energiepreise befasst. Wie alle anderen auch

ist die Kirchengemeinde von den weiter steigenden Kosten betroffen.

Eine über 20 % Steigerung muss durch andere Einsparungen und

Kürzungen an anderer Stelle aufgefangen werden. So hat der Kirchenvorstand

als ersten Schritt vorgesehen, die Temperatur im Kirchraum

um 2 Grad zu senken. Der Kirchenvorstand erhofft sich hiervon eine

größere Einsparung und geht davon aus, dass dieser Schritt Unterstützung

bei den Gottesdienstbesuchern findet.

Andreas Anke

 

   
   

                  Segensreiche Arbeit der               Mai 2007

„Hand und Spanndiensttruppe“

Seit 2004 ist die Einsatztruppe um Herrn Oehlmann tätig. In Zeiten immer knapper werdender Ressourcen freuen wir uns über jede Spende in unserer Gemeinde - die Mitglieder der Einsatztruppe spenden in hohem Maße persönliche Arbeitszeit.
Seit 2004 wurden durchschnittlich 250 Stunden pro Jahr geleistet. Das Spektrum der Arbeit erstreckte sich von Maler- und Klempnerarbeiten, allgemeinen Reparaturen in Gemeindehaus und Kirche bis zum Aufstellen des Weihnachtsbaumes in der Kirche. Es ist also für jede auch nur denkbare handwerkliche Fähigkeit Raum für die Mitarbeit.

Im Jahr 2007 wurden insgesamt 430 Stunden persönliche Arbeitszeit gespendet. Das lag sicher am Arbeitsschwerpunkt „Umgestaltung des Patio (Innenhof an der Kirche)“, der allein 308 Arbeitsstunden erforderte. Hier hat sich beispielsweise die Jugend unserer Gemeinde spontan und in erheblichem Maße an der Umsetzung des Projektes Patio beteiligt.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe sind im wesentlichen die Herren Oehlmann, Trinz,
Busche, Andrejewksi, Treinat, Nolle und Fritsch; auch die Herren Pries, Achtmann und Mogk und unsere Kirchenvorsteherin Kratzsch haben persönliche Arbeitszeitspenden zum Gelingen des Gesamtwerkes gegeben. Hervorzuheben ist dabei Herr Oehlmann, der die Arbeit aller Beteiligten hervorragend koordiniert hat. Allen Spendern sei an dieser Stelle dafür gedankt.
Auch im Jahr 2008 haben wir wieder neue Projekte. Schwerpunkt wird dabei die Verbesserung der Wärmedämmung des alten Gemeindehauses und des Pfarrhauses II sein, damit wir künftig steigenden Energiepreisen wirksam begegnen können.
Jeder, der die Arbeit unserer Gemeinde durch Spende seiner persönlichen Arbeitszeit unterstützt, kann zum Segen unserer Kirchengemeinde tätig werden.
Ansprechpartner sind Herr Oehlmann, das Kirchenbüro oder der Unterzeichner.
Harald Freystein

  Arbeiten im Patio                                                         Reparatur der Baumscheibe vor der Kirche

 

 

 

   
   

Neugestaltung des Patio im Kirchenbereich

Der Innenhof (Patio), der unmittelbar der Eingangshalle zur Kirche folgt, 

war in einem unerfreulichen Zustand. Der Kirchenvorstand hat daher beschlossen, 

den Patio neu zu gestalten. 

Wegen des räumlichen Bezuges zur Kirche und zur Werktagskapelle ist es wichtig, 

dass der Patio auf den Betrachter Ruhe ausstrahlt und so die meditative Ruhe der 

Andacht in der Werktagskapelle unterstützt. Das reduzierte und schlichte Gestaltungs-

konzept der Landschaftsarchitektin Astrid Adam wird diesem Ansatz gerecht.

Die Umsetzung erfolgt durch die unermüdliche ehrenamtliche Arbeit der Einsatztruppe um 

Herrn Oehlmann. Zunächst mussten alte Pflanzen gerodet, 13 Tonnen Beton heraus-

gestemmt und abgefahren - neue Pflanzen und 13 Tonnen Kies müssen wieder hineinge-

schafft werden. 

Zu loben ist auch die Mitarbeit unserer Evangelischen Jugend beim Bewegen der 13 Tonnen 

Beton. Auf diese Weise können die Kosten auf Materialanschaffungen und die Planungs-

leistung der Architektin begrenzt werden . Ohne die ständige Arbeit unserer ehrenamtlichen Helfer wäre die geplante Fertigstellung des Projektes zum Gemeindefest nicht möglich. Herzlichen Dank!

Harald Freystein

      Bildergalerie

 

 

 

 

 

   
   

Hausaufgabenhilfe in Markus: Die Blitzbirnen

Seit kurzem bieten wir eine kostenlose Hausaufgabenhilfe für Kinder von der 1. bis 6. Klasse an. Wir treffen uns jeden Mittwoch von 16.00 bis 18.00 Uhr im Gemeindehaus der Markuskirche, Am Distelborn 3.

Vorher könnt ihr Euch also noch mal von der Schule erholen, in Ruhe Mittag essen.

Wir helfen Euch bei den Hausaufgaben, lernen mit Euch Vokabeln oder unterstützen Euch bei der Vorbereitung für die nächste Klassenarbeit.

Wenn das alles geschafft ist, spielen wir draußen oder drinnen, malen, basteln, kochen oder backen.

8 Teamer zwischen 14 und 24 Jahren verbringen dort die Zeit mit Euch. Bei weiterem Interesse bieten wir auch noch einen 2. Termin an.

Wenn noch Fragen aufkommen sollten, meldet Euch bitte bei 

Diakonin S. W.

 

   
   

Partyzelte

Sie planen Ihre nächste Feier und wollen draußen im Garten feiern? Die Markusgemeinde verleiht bei 

Bedarf Partyzelte. Sie haben die Größe 7 x 11 m. Interessierte wenden sich bitte an 

Herrn Günther Wagner unter H. 0171/2115747.

 

   
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