| Ereignisse | |||||
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Ein Freund und Sänger hat uns für immer verlassen. Mit einem seiner Lieblingsgospel „O happy day“ hat sich der Chor von ihm verabschiedet. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten.
Wilfried Peters * 27.Oktober 1937 ? 20. Januar 2012
Wir haben gewusst, dass wir Abschied nehmen müssen. Mit einem Herzen voller Trauer sind wir dankbar für die schöne Zeit die wir mit Dir erleben durften.
"Die 10 GEBOTE“ "Gottesklang - Das Jahr der Kirchenmusik 2012“ konnte in der Ev. Landeskirche Hannovers kaum verheißungsvoller beginnen: Am 29. Januar feierten wir die Hannover-Premiere des Pop- Oratoriums ,,Die 10 Gebote“ von Dieter Falk und Michael Kunze mit 3000 Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Landeskirche. Landesbischof Ralf Meister eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort an die Mitwirkenden und Zuhörer. Der Gospelchor Swing Low war mit 30 Sängerinnen und Sängern an diesem wundervollen Projekt beteiligt. Von August 2011 bis Januar 2012 wurden an den Übungsabenden 17 Stücke einstudiert. Im November 2011 fand für uns die 1.Regionalprobe mit ca. 350 Sänger-innen und Sängern in der Stadtkirche in Hannover statt. Es folgte am 14.Januar die Hauptprobe mit 3000 Chormitgliedern im Kuppelsaal der Stadthalle. Am 28.Januar war dann die Generalprobe mit allen Akteuren in der TUI- Arena und dann war es soweit. Solisten, Orchester und 1500 Kehlen begeisterten die ca. 6000 Zuhörer. Wo waren die restlichen Sänger? Die hatten ihren Auftritt in der Nachmittagsvorstellung. Für den Gospelchor war es ein überwältigendes Erlebnis und die Chormitglieder bedanken sich bei ihrem Chorleiter Jason Johnson für das gelungene Projekt. Ein kleiner Ausschnitt: http://www.youtube.com/watch?v=BI-rnNhfws
Unter den 1500 Sängern in der TUI-Arena ist auch der Gospelchor Swing Low (nicht als Gruppe, sondern auf die Stimmen Sopran, Alt, Tenor u. Bass verteilt).
G.Franke |
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JuLe: Das Jahr 2011 2 011 war ein bewegtes Jahr für JuLe e.V. Am 23. Januar startete die Julchenaktion. 200 unsere Sparschafe wurden in der ersten Wochenverteilt. Viel Resonanz fand unsere Aktion. Viele Menschen in Lehrte fütterten die Schäfchen. Auch eine traurige Nachricht erreichte uns 2011. Pastorin Dorothee Lorberg verstarb nach langer Krankheit. Dorothee Lorberg war langjähriges Mitglied und hat maßgeblich bei der Gründung von JuLe e.V. mitgewirkt. Auf dem Maibummel waren wir dieses Jahr das erste Mal mit einer mobilen Fotoaktion dabei. Menschen aus Lehrte hatten die Möglichkeit, sich mit Julchen von unseren Fotografen im Bild festhalten zu lassen. Ebenfalls im Mai verschickte Jule e.V. einen ersten Spendenbrief für die Jugendarbeit in unserer Gemeinde. Im Juli trafen wir uns trotz schlechten Wetters zum Schäfchenfest. Bei Würstchen und Getränken haben wir die zurückkommenden Schäfchen gewogen und die Einkünfte gezählt. Über 5.500 Euro haben Spendenbrief und Schafe bislang eingebracht. Zusammen mit den Beiträgen aus 2011, weiteren Spenden und einer großen Kondolenzspende haben wir damit unser diesjähriges Ziel erreicht und die Jugendarbeit in Markus für 2011 gesichert. Besonders gut kam auch unser Foto-wettbewerb an mit über 50 Fotos aus aller Welt. Noch immer trudeln Bilder wie das gezeigte ein. Auch beim Gemeindefest konnten wir mit Julchen punkten. Ein Schäfchendame- und ein Schäfchenmemoryspiel fanden vor allem bei den kleinen Besuchern Anklang. Im September hat uns der Benefizz Verein aus Burgdorf mit einem Zuschuss unterstützt. Damit können wir endlich zwei robuste, leicht transportable Stellwände anschaffen. Diese möchten wir für unsere eigene und für die Jugendarbeit in der Gemeinde einsetzen. Für dieses bewegte Jahr möchten wir all unseren Unterstützerinnen und Unter-stützern danken und wünschen allen eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest. Für den Vorstand Marcus Dohm |
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Markus Kids Nach den Herbstferien startete die neue Gruppe mit 8 Kindern zum Thema „Konferenz der Tiere“; es wurde ausgelassen gespielt und gebastelt. Zum Novembertreffen kamen schon 13 Kinder zum Thema „Feuer und Flamme“, wurde Stockbrot gebacken und zum Schluss noch ein wenig getobt. Das nächste Treffen der Markus Kids findet am Dienstag, dem 6.12., von 16.00 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus am Distelborn statt. Zum Thema „Weihnachtsbäckerei“ wird gebacken, aber auchgegessen, was selber hergestellt wurde. Alle Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren sind herzlich eingeladen. Weitere Termine im neuen Jahr sind voraussichtlich dienstags; am 10.01.2012 und am 07.02.2012 wieder jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr. Es freuen sich auf euch Julian, Kevin, Lisa, Olga, Sebastian |
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„Und Freitags zur Gymnastik“ Seid Ihr jung, schon über sechzig? Habt Ihr Schwung? Wenn nicht- es rächt sich! Haltet Euren Körper fit – macht auch mal ein Läufchen mit. Wollt Ihr Euch nicht auch mal regen, den schlaffen Körper mit Spaß bewegen? Bei uns geht alles ganz locker zu, bis 16 Uhr ist bei uns Ruh´. Doch dann geht es rund, wir halten uns tapfer, doch selten den Mund, wir laufen, hüpfen, strecken, wir beugen uns und recken es ist nicht für sportliche Könner, sondern für alle – für Lahme und Renner. Kommt vorbei – schaut es Euch an, und wenn´s gefällt, dann bleibt am Ball. Gymnastikkreis freitags 16 Uhr im Gemeindehaus Charlotte Feyer |
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Danke schön!![]() Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei Ihnen allen für den eindrucksvollen Begrüßungsgottesdienst und den herzlichen Empfang bedanken, den Sie mir hier in der Markusgemeinde bereitet haben. Es war für meine Familie und mich sehr schön, so liebevoll, willkommen geheißen zu werden. Die Musik, die Grußworte, das Buffet, all die kleinen Gesten und Geschenke – vielen, vielen Dank Ihnen allen! Ihre Pastorin Sophie Anca
P. Anca & P. Anka |
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Vikarin
Wöller verabschiedet sich aus der Markusgemeinde Die Blätter sind bunt verfärbt - die Ernte ist so gut wie eingefahren. Mittlerweile ist es November geworden. Dieser Monat steht in vielerlei Hinsicht sinnhaft für Abschied. Abschied von Sommer und Herbst. Abschied von uns lieb gewordenen Menschen und das Erinnern an sie. Abschied vom Kirchenjahr. Auch für mich bedeuten die letzten Monate dieses Jahres Abschied. Manch eine, manch einer von Ihnen hat sich vielleicht schon gefragt, wo sie denn sei, die Vikarin. Seit einigen Monaten schon bin ich nicht mehr bei Ihnen in der Markusgemeinde gewesen. Mein Vikariat neigt sich dem Ende zu, und so befinde ich mich meist im Predigerseminar in Loccum, um meine letzten Prüfungen für das Zweite Theologische Examen abzulegen. Für mich bedeutet der November, die Ernte einzufahren. Die Ernte all der schönen Früchte, die ich in den letzten eineinhalb Jahren bei und mit Ihnen hier in Lehrte wachsen und reifen lassen konnte. Viele schöne und manchmal auch schwere Erfahrungen und Begegnungen nehme ich mit in meinen Erntekorb. Ich denke an die Gottesdienste, die wir gemeinsam feierten, an die Flotte auf dem IJsselmeer, an die Besuche und Gespräche in Freud und Leid - an die vielen netten Menschen, denen ich hier in Lehrte begegnet bin. Diese Früchte werde ich mit mir nehmen, wenn es dann im Dezember endgültig Abschied nehmen heißt. Nach meinem Examen, Ende November, werde ich noch ein paar Wochen in der Markusgemeinde sein - um mich von Ihnen zu verabschieden, bevor es dann für mich auf geht zu neuen Ufern, an denen ich dann viele der hier gesammelten Früchte aus meinem Korb, oder besser gesagt meinen Umzugskartons, herausholen kann. Vielen Dank für die lehrreiche und schöne Zeit bei und mit Ihnen in der Markusgemeinde. Ihre und Eure Dorothea Wöller Die Markusgemeinde bedankt sich bei Vikarin Dorothea Wöller für Ihre Impulse und Ihr Engagement während ihres Vikariats in der Markusgemeinde. Für ihre Zukunft wünschen wir ihr alles Gute und Gottes Segen. |
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| Gemeindefest: 18.September 2011 Diaschau | |||||
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Herzlich willkommen!
Dieses Telefonat ist jetzt knapp 4 Monate her, aber es ist mir noch eindrücklich im Gedächtnis, denn seit dem ist viel passiert. Inzwischen sind wir in das Pfarrhaus im Distelborn 3 a eingezogen, haben unseren Sohn gerade noch rechtzeitig hier in Lehrte eingeschult; und mein Mann und meine Tochter haben sich eingereiht in die Pendlerzüge nach Hannover. Wir sind angekommen hier in Lehrte; und ich muss sagen, wir fühlen uns alle hier sehr wohl.Wir, das sind mein Mann, Dr. Tibor Attila Anca, der aus der ungarischen Minderheit aus Rumänien stammt, auch Pfarrer ist und im Kirchenamt der Evangelischen Kirche Deutschland in Hannover arbeitet, unser sechsjähriger Sohn Lajos, der jetzt die 1. Klasse hier in Lehrte besucht und unsere vierjährige Tochter Tilda, die zunächst weiter in einen Kindergarten in Hannover geht, weil sie sich dort sehr wohl fühlt. Und das bin ich Sophie Anca, 38 Jahre alt, Ihre neue Pastorin. Aufgewachsen bin ich im Rheinland, meine Eltern wohnen in Krefeld. Nach dem Abitur habe ich ein Jahr in Polen gelebt, dort habe ich in Krakau ein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Jesuiten geleistet. Im Laufe meines Theologiestudiums hatte ich dann die Möglichkeit, in weiteren sehr schönen Städten zu studieren – in Göttingen, Genf und Heidelberg. Im Anschluss an mein Studium bin ich nach Bonn gezogen. Dort habe ich mein Vikariat gemacht und anschließend als Pastorin im Probedienst in Meckenheim gearbeitet. In Bonn sind auch unsere beiden Kinder auf die Welt gekommen. Nach der Geburt unserer Tochter 2007 haben wir uns entschieden, im Rahmen meiner Elternzeit für zwei Jahre nach Rumänien, in die Heimat meines Mannes zu ziehen. Gearbeitet habe ich dort als Studienleiterin in einem Ökumenischen Bildungshaus. Die Zeit war für uns alle sehr schön und intensiv und hat uns gelehrt, manches in Deutschland ein wenig gelassener zu sehen. 2009 sind wir dann zurück nach Deutschland, nach Hannover gezogen und seitdem habe ich dort bei dem Dachverband „Evangelische Frauen in Deutschland“ als Referentin für Theologie und Ökumene bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Wie Sie sehen, haben wir in den letzten Jahren so manchen Umzug gemacht, und ich bin in sehr verschiedenen kirchlichen Arbeitsbereichen tätig gewesen. Umso mehr freue ich mich nun, dass ich am 1. Oktober meinen Dienst als Pastorin hier bei Ihnen in der Markusgemeinde in Lehrte anfange. Ich freue mich sehr darauf, wieder als Pastorin in einer Gemeinde arbeiten zu können, denn da schlägt mein Herz. Zentral im Gemeindeleben ist für mich der Gottesdienst, da ich hier selber Kraft und Freude für meine Arbeit schöpfe. Außerdem bin ich in Ihrer Gemeinde schon sehr gespannt auf die Zusammenarbeit und die Begegnung mit Ihnen allen, mit groß und klein, alt und jung. Gerade, dass alle Generationen unter einem Dach zusammenkommen, dass Menschen sich in ihrer Unterschiedlichkeit zusammenfinden, das macht für mich Kirche aus, und da sehe ich das große Potential einer Gemeinde, wie wir gemeinsam im Namen Gottes unser Leben gestalten können. Ich freue mich auf Sie und auf meine Arbeit hier in der Markusgemeinde. Ihre Pastorin Sophie Anca |
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Schäfchenfest war voller
Erfolg Am 3. Juli feierte unser Förderverein im Anschluss an den Gottesdienst das 1. Lehrter Schäfchenfest. Trotz des Regenwetters kamen über 80 Schäfchen mit ihren Hirtinnen und Hirten zum Wiegen und zur Schafschur. Bei Würstchen und Erfrischungsgetränken wurde zwei Stunden Kleingeld gezählt. Das stolze Ergebnis: rund 5300 Euro erbrachten alle Aktionen rund um unsere Sparschäfen bisher. Über 50 verschiedene Fotos nahmen am Fotowettbewerb teil, darunter Bilder aus Jamaika und Frankreich. Das Foto „Julchen beim Familienbesuch“ von Familie Mudra gewann klar, und Familie Mudra freute sich genau wie die Gewinnerin des schwersten „Julchen“ über jeweils zwei Freikarten zu einem Konzert in Markus. Die Aktionen mit dem Sparschäfchen werden noch bis zum Gemeindefest weitergehen. Dann erwartet der Vorstand die Schäfchen zurück. Auf dem Gemeindefest wird es auch eine Schäfchen- Modenschau geben und das schönste Schäfchen wird offiziell zu „Germanys Next Topsheep“ gekürt. Marcus Dohm
„Julchen beim Familienbesuch“ ging eindeutig unter 50 Fotos als Siegerfoto auf dem Schäfchenfest hervor. Das Foto ist von Familie Mudra aus der Köthenwaldstraße in Lehrte.
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Prädikantenkurs Wir sind schon eine tolle Truppe von 10 Teilnehmern aus ganz Niedersachsen, die im August 2010 unter der Leitung des Beauftragten für die Lektoren- und Prädikantenarbeit der Landeskirche Hannover, Pastor Volker Dobers, diesen Kurs begannen. Mein großer Wunsch, der mich zur Teilnahme bewegt hat, ist inzwischen schon mehr als nur erfüllt worden: die Bibel näher kennen zu lernen, vieles daraus besser zu verstehen, um es anschließend in einer Predigt an die Gemeinde weiterzugeben. Als Lektorin soll ich möglichst eine vorgegebene Lesepredigt verwenden, als Prädikantin darf ich eine eigene Predigt schreiben und halten. Jedes unserer Kurswochenenden steht unter einem bestimmten Thema, wie z.B. „Gott und Mensch – Schöpfer und Geschöpf“ oder „Jesus Christus – Neues Testament – Versöhnung“ oder „Ethik – Kirche als Kontrastgesellschaft“. Die Wochenenden finden in Bildungseinrichtungen der Landeskirchen statt. Der theoretische Teil ist im April 2012 abgeschlossen. An diese Zeit schließt sich ein halbjähriges Mentorat an. Und wenn dann alles gut geht, dann dürfen wir uns mit etwas „Beistand von oben“ hoffentlich alle „PrädikantInnen“ nennen… Bis dahin ist es noch ein langer und arbeitsreicher Weg, der aber auch mit ganz viel Freude im Umgang und in der Verkündigung mit Gottes Wort zusammen geht. Heide Denecke
10 Teilnehmer aus der ganzen Landeskirche lassen sich von Pastor Volker Dobers (Rechts) zum Prädikanten ausbilden. Vorne links: Heide Denecke |
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Treffpunkt Gleis 11 „Tag der offenen Tür“ in der Bahnhofsmission Lehrte! Am 18. Juni fand in der Bahnhofsmission Lehrte der „Tag der offenen Tür“ statt. Bei Kaffee und Kuchen bot sich den zahlreichen Besuchern die Gelegenheit, die renovierten Räume der Bahnhofsmission auf „Gleis 11“ kennen zu lernen. „Wir sind stolz, die neue Küche und die modernisierten Räume präsentieren zu können“, so die Leiterin der Bahnhofsmission Ute Bachmann.
Der Tag wurde genutzt, allen Unterstützern der Bahnhofsmission, wie z. B. der Volksbank Lehrte und dem „Benefizz“-Laden, die einen Zuschuss zur Küche gaben, zu danken. Viele Interessierte nutzten den Tag in gemütlicher Atmosphäre, um mit dem Team der Bahnhofsmission ins Gespräch zu kommen. Auch einige Ehemalige wie die vorherige Leiterin Anneliese Mudra und der Pastor em. Uhlmann ließen sich die neuen Räume zeigen . (Fotos und Bericht: M. Dohm)
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Schatz, was soll ich bloß anziehen? – Lektorinnen aus Matthäus und Markus verkünden künftig im Talar - Die Frage „Schatz, was soll ich bloß anziehen?“ kennt „Mann“ nur allzu gut aus dem profanen Umfeld, wenn es gilt, sich auf ein besonderes Ereignis kleidermäßig vorzubereiten. Das Schwierige an dieser heikel zu beantwortenden Frage ist, dass sie vom Partner in den seltensten Fällen richtig beantwortet werden kann. Hilfreicher ist da als Gegenüber meistens die beste Freundin, da sie die Problematik aus eigener, leidvoller Erfahrung kennt. Doch diese Frage ist kein frauenspezifisches Problem. Sie beschäftigt auch den ein oder anderen Mann, gerade wenn es um Anlässe geht, die man nicht regelmäßig besucht. Dann ist man eben doch unsicher, welches die angebrachteste Kleidung ist und möglicherweise dankbar über einen Dresscode. Wird dieser Frage im profanen Bereich ein nicht außer Acht zu lassender Stellenwert eingeräumt, darf sie erst recht im kirchlichen Kontext nicht zu kurz kommen. Und tatsächlich taucht die Thematik der Kleidung in der Bibel häufiger auf, als man zunächst denken könnte. Vom Alten Testament angefangen, wo die Menschen erkannten, dass sie nackt waren (Gen 3,7) bis zum Ende des Neuen Testamentes, wo den Menschen in der Offenbarung das weiße Gewand versprochen wird (Apk 6,11), welches sie im Blut des geschlachteten Lammes rein waschen sollen (Apk 22,14). Seit knapp 200 Jahren gibt es zumindest im protestantischen Bereich eine Art anerkannten Dresscode –
den schwarzen Talar. Was für den Pastor / die Pastorin selbstverständlich ist, wurde im Kirchenkreis für die ehrenamtliche Verkündigung durch Lektoren und Prädikanten intensiv diskutiert. Der Kirchenkreis Burgdorf überlässt die Entscheidung zur Einführung eines Talars der jeweiligen Kirchengemeinde. Die Lektorinnen Heide Denecke (Markusgemeinde) und Dorothea Jahns (Matthäusgemeinde) haben es so auf den Punkt gebracht: „Wir möchten, dass die Verkündigung im Mittel- punkt steht und nicht die Auswahl eines Kostüms oder eine Bluse, die den Gottesdienstteilnehmern besonders in Erinnerung geblieben ist.“ Und so haben sich die Kir- chenvorstände der Kirchengemeinden Matthäus und Markus in Lehrte für die Einführung des Lektoren- und Prädikantentalars ausgesprochen. An Palmarum war es dann soweit: Beide Lektorinnen standen am 17.04.2011 das erste Mal in den Talaren auf den Kanzeln. Bei den Gottesdienstbesuchern traf die Amtskleidung sofort auf Zustimmung. (Dorothea Jahns, Kirchenvorsteherin und Lektorin) |
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Der neue Landesbischof ist im Amt Die 24. Landessynode der Evangelischlutherischen Landeskirche Hannovers hat während ihrer VII. Tagung am Donnerstag, dem 25. November 2010, den Berliner Generalsuperintendenten Ralf Meister zum neuen Landesbischof gewählt. Ralf Meister wurde am 26. März 2011 um 14 Uhr in der Marktkirche zu Hannover in sein Amt eingeführt. |
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Mehr |
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| Seniorenfasching 2011 mit Doppelklick | |||||
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Teamer werden in Markus und Matthäus
anderen Angeboten in unseren Kirchengemeinden? Möchtest Du das Angebot selbst mit gestalten und vielleicht sogar als Teamer auf die Segelfreizeit fahren? Wir möchten Euch näherbringen, was Ihr als Mitarbeitende alles bewegen könnt. Gemeinsam packen wir es an und haben viele Möglichkeiten unser Gemeindeleben abwechslungsreich zu gestalten. Wenn Du
schon konfirmiert oder im Alter von 14-15 Jahren bist, dann kannst
Du jetzt an unserem Schnuppertag teilnehmen. An diesem Tag wollen
wir erleben, wie es sein kann Teamer zu sein, was man alles bedenken
m oder Email Kristin.Gebauer@kirchenkreis-burgdorf.de Kristin Gebauer |
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Volleyballturnier vom Kirchenkreisjugenddienst Ende Oktober war es wieder soweit. Das alljährliche und beliebte Volleyballturnier unseres Kirchenkreises fand statt. Diesmal bei uns in Lehrte, da die Mannschaft der Matthäusgemeinde im letzten Jahr den 1. Platz belegte und somit das diesjährige Turnier ausrichtete. Jugendmannschaften aus den Gemeinden und Einrichtungen unseres ganzen Kirchenkreises konnten sich anmelden. Bedingung
für die Mannschaften war, dass mindestens eine
Person jedes Geschlechtes in einer Mannschaft vertreten war. Unsere
Markusgemeinde war auch beteiligt. Gleich zwei Mannschaften spielten
um den begehrten Wanderpokal. Auch wenn es nicht der Pokal war,
freuten sich die beteiligten Jugendlichen über den 2. und 3. Platz.
Entscheidend waren bei allen jedoch die gute Stimmung und der Spaß
am Spiel. Wenn es auch mal sportlich nicht so klappte, konnte jede Mannschaft auch noch beim Volleyball Punkte hinzugewinnen, um den Abstand wieder aufzuholen. Für unsere Region Lehrte mit der Markus- und der Matthäusgemeinde wurde noch ein Gruppenbild mit allen Mannschaften beider Gemeinden gemacht, was erkennen lässt, dass beide Gemeinde immer weiter zusammen rücken und sich gegenseitig schätzen und unterstützen. Diakonin Kristin Gebauer |
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Interview mit Marcus Dohm, dem Vorsitzenden von JuLe, dem Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Markus Schnittpunkte : Guten Tag, Herr Dohm! Sie sind jetzt fast ein halbes Jahr Vorsitzender bei JuLe, gibt es da schon besondere Erfahrungen oder Erlebnisse zu berichten?Marcus Dohm : Zunächst einmal ist das ja gar nicht so aufregend, ich habe ja schon von Anfang an im Verein mitgearbeitet und schon einige Aktionen mit durchgeführt. Aber natürlich ist es schon etwas Besonderes, wenn man als Vorsitzender verantwortlich ist. Meine liebste Aktion war die Fotoaktion, die wir auf dem Gemeindefest angeboten haben: wir haben ein Pferd als Rentier verkleidet und Kinder mit Engelsflügeln oder Weihnachtsmütze mit dem „Rentier“ fotografiert. Das hat uns und den Kindern viel Spaß gemacht. Die Fotos konnten dann im Gemeindehaus abgeholt werden – vielleicht schon als Motiv für die Weihnachtspost.Schnittpunkte : Der Verein ist ja angetreten, die Jugendarbeit finanziell zu unterstützen, kann man denn mit solchen Aktionen viel Geld zusammenbekommen?Marcus Dohm: Mit solchen Aktionen erreichen wir in erster Linie Bekanntheit, wir wollen die Menschen auf uns aufmerksam machen. Was ja im Mittelpunkt stehen sollte, ist die gute Jugendarbeit, die in der Markusgemeinde geleistet wird
und deren Fortbestand wir über die Finanzierung eines Teils der
Diakoninnenstelle sichern wollen. Wenn wir als Verein
auftreten, müssten wir mit den Aktionen der evangelischen Jugend
werben, denn unsere Aufgabe als Verein ist es schlicht, Gelder zu
sammeln, Förderer zu gewinnen.
Schnittpunkte: Der Erlös einer solchen Aktion ist also gar nicht so wichtig? Marcus Dohm: Doch, natürlich! Jede Spende oder jedes verkaufte Foto zählt! Die vielen kleinen Spenden sind sehr wichtig für den Verein, auch wenn wir das meiste Geld durch die Mitgliedsbeiträge hereinbekommen. Aber auch wer nicht Mitglied im Verein werden möchte, ist als Förderer herzlich willkommen. Dafür gibt es die Kampagne „Ich bin eine Säule für die evangelischen Jugendarbeit!“ Schnittpunkte: Wie funktioniert das? Marcus Dohm: Einfach unter dem Stichwort „Säule für die Jugend“ einen Dauerauftrag für JuLe bei der eigenen Bank schalten. Und die Jugendarbeit zum Beispiel mit 5 Euro im Monat unterstützen. Keine Mitgliedschaft, jederzeit kündbar und unheimlich hilfreich für die Gemeinde. Schnittpunkte: Planen Sie denn in nächster Zukunft noch weitere spektakuläre Aktionen? Marcus Dohm: Ja, unbedingt! Der Vorstand hat da schon einige tolle Ideen, aber ich will nicht zu viel verraten. Lassen Sie sich überraschen! Schnittpunkte: Herr Dohm, herzlichen Dank für das Gespräch und viel Erfolg weiterhin! Das Gespräch führte Christine Bödecker für die „Schnittpunkte“. |
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Neue Eltern-Kind-Gruppe Seit Oktober findet in den Räumen der Markus-gemeinde eine neue Eltern-Kind-Gruppe statt. Sie richtet sich an Eltern mit Kindern, die geboren sind von November 2009 bis Februar 2010. Die Gruppe trifft sich jeden Mittwoch in der Zeit von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr im Gemeindehaus, Am Distelborn 3. Informationen und Anmeldungen bei: Simone Gronske, Tel. 83 60 60, Nicole Ganswindt, Tel. 42 79 Simona Wagner
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Ausflug des Seniorenkreises Am 08. September startete der Seniorenkreis der Markusgemeinde zur diesjährigen
Halbtagesfahrt. Es ging nach Meinersen im Kreis Gifhorn. Nach verregneten Tagen schien endlich wieder die Sonne wie auf Bestellung. Im Antiquitätencafé gab es Kaffee und Kuchen. Danach besichtigten wir die schöne Dorfkirche und ließen uns von dem netten Pastor Carsten Stock einiges über die Geschichte der Kirche und des Dorfes Meinersen erzählen. Zur Gitarre erklang noch ein gemeinsames Lied. Das Wetter verlockte noch zu einem Spaziergang entlang des Flusslehrpfades an einem Altarm der Oker, vorbei an vielen Fischteichen. Dann mussten wir auch schon wieder den Bus besteigen, der uns zurück nach Lehrte brachte. Wir freuen uns schon auf die Fahrt im nächsten Jahr. Heidrun Selke |
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Markuskirche 1963 - 2013
1963 wurde unsere Markuskirche von dem
damaligen Landesbischof Hanns Lilje |
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Alles
hat ein Ende…
…so auch die Markus-Mäuse.
Anderthalb Jahre lang trafen wir uns regelmäßig etwa alle zwei
Wochen, um zu spielen, zu basteln, miteinander Spaß zu haben. Nun
ist diese Zeit vorbei und wir wollen uns ein letztes Mal treffen, um
die Markus- Mäuse angemessen zu verabschieden. |
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Die Blitzbirnen starten wieder voll
durch!
Die schönen Sommerferien sind nun vorbei und
somit beginnt nun endlich wieder die Schule. |
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Freizeit für Kids auf Spiekeroog
Leider ist die schöne
Sommerferienzeit bereits vorbei. Aber es ist ja nicht so schlimm bei |
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Eltern-Kind-Gruppen in der Markusgemeinde |
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Jule - seit drei Jahren in, mit und für die Gemeinde tätig- seit 15.04.2010 mit neuem Vorstand
Tatsächlich, drei Jahre gibt es den Verein zur Förderung der
Jugendarbeit in der Ev.-luth. Markuskirchen-gemeinde in Lehrte, JuLe
schon. Die 3. Jahresmitgliederversammlung fand am 15.04.2010 statt. Der
neue Vorstand hat sich gleich mutig für den Lehrter Maibummel am 08.
und 09. Mai mit einer Aktion angemeldet. Dank der Unterstützung des
bisherigen Vorstandes und weiterer Mitglieder wurde diese Aktion
auch erfolgreich durchgeführt, der Verein hat sich den Lehrter
Bürgern wieder einmal ins Gedächtnis gerufen. |
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Unsere neue Diakonin stellt sich vor:
Hallo,
Ich treffe hier auf viele
engagierte Jugendliche und auf wohlwollende
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| Weltgebetstag 2010 hier klicken | |||||
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Der Besuchsdienstkreis informiert
Über viele Jahre hinweg werden in
der Markusgemeinde die Gemeindeglieder ab 75 Jahren zu den runden
und halbrunden Geburtstagen von den Pastoren und in den Jahren
dazwischen von den Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstkreises
besucht. |
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8ung Brandaktuell Wir laden alle 20 – 35 Jährigen ein, sich 1x im Monat im Gemeindehaus der Markusgemeinde zu treffen: Damit wir besser planen können, bitten wir um Anmeldung, am besten per Mail an: 8ung.Markus@googlemail.com Bis dahin Sören Hoppe, Corinna Prange und Heide Denecke |
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Kirchencafé sucht Verstärkung Großer Beliebtheit erfreut sich das Kirchencafé am ersten Sonntag des Monats, das bisher von der Ev. Jugend allein verantwortet wurde. Zur Stärkung des Teams werden Unterstützer gesucht, die in größeren Abständen jeweils in einem Zweierteam das Kirchencafé übernehmen. Interessierte melden sich bitte bei Pastor A. Anke (Tel. 53 860) oder im Kirchenbüro (Tel. 2269). Andreas Anke |
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Ehrenamtliche Palliative Hospizgruppe Rosemarie-Nieschlag-Haus plant zweiten Kurs In der Ausgabe 1-2009 der Schnittpunkte haben die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Palliativen Hospizgruppe im Rosemarie–Nieschlag– Hauses sich und ihre Arbeit vorgestellt. Seit geraumer Zeit begleiten die dafür ausgebildeten acht Männer und Frauen ehrenamtlich Bewohnerinnen und Bewohner im Evangelischen Alters- und Pflegeheim Iltener Str. 21. Sie machen dabei immer wieder die Erfahrung, dass ihr Tun eine Bereicherung für beide Seiten ist, Bewohner und Begleiter. Es ist geplant, diese Palliative Hospizgruppe zu erweitern. Darum soll ab Januar 2010 ein neuer Ausbildungskurs starten. Wer sich der Aufgabe annehmen möchte, Menschen im hohen Alter bis zum Lebensende zu begleiten, wird in diesem Kurs dafür konkret ausgebildet. Finanziert wird die Ausbildung vom Rosemarie–Nieschlag–Haus und der Rosemarie und Brigitte Nieschlag–Stiftung. Im Oktober soll es eine Informationsveranstaltung zu dem neuen Kursangebot und der Arbeit der Palliativen Hospizgruppe geben. Wer schon jetzt Interesse an der Mitarbeit und Ausbildung hat, melde sich bitte bei der Pflegedienstleiterin im Rosemarie–Nieschlag–Haus, Dora Hagen, unter Telefon 05132 / 832 – 222 oder E-mail: hagen@ev-alterspflege.de Pn. Ute Schneider-Smietana |
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Hoher Gaspreis trifft auch die Markusgemeinde Sept. 2008 Auf seiner letzten Sitzung hat sich der Kirchenvorstand mit den Auswirkungen der steigenden Energiepreise befasst. Wie alle anderen auch ist die Kirchengemeinde von den weiter steigenden Kosten betroffen. Eine über 20 % Steigerung muss durch andere Einsparungen und Kürzungen an anderer Stelle aufgefangen werden. So hat der Kirchenvorstand als ersten Schritt vorgesehen, die Temperatur im Kirchraum um 2 Grad zu senken. Der Kirchenvorstand erhofft sich hiervon eine größere Einsparung und geht davon aus, dass dieser Schritt Unterstützung bei den Gottesdienstbesuchern findet. Andreas Anke
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Neugestaltung des Patio im Kirchenbereich Der Innenhof (Patio), der unmittelbar der Eingangshalle zur Kirche folgt, war in einem unerfreulichen Zustand. Der Kirchenvorstand hat daher beschlossen, den Patio neu zu gestalten. Wegen des räumlichen Bezuges zur Kirche und zur Werktagskapelle ist es wichtig, dass der Patio auf den Betrachter Ruhe ausstrahlt und so die meditative Ruhe der Andacht in der Werktagskapelle unterstützt. Das reduzierte und schlichte Gestaltungs- konzept der Landschaftsarchitektin Astrid Adam wird diesem Ansatz gerecht. Die Umsetzung erfolgt durch die unermüdliche ehrenamtliche Arbeit der Einsatztruppe um Herrn Oehlmann. Zunächst mussten alte Pflanzen gerodet, 13 Tonnen Beton heraus- gestemmt und abgefahren - neue Pflanzen und 13 Tonnen Kies müssen wieder hineinge- schafft werden. Zu loben ist auch die Mitarbeit unserer Evangelischen Jugend beim Bewegen der 13 Tonnen Beton. Auf diese Weise können die Kosten auf Materialanschaffungen und die Planungs- leistung der Architektin begrenzt werden . Ohne die ständige Arbeit unserer ehrenamtlichen Helfer wäre die geplante Fertigstellung des Projektes zum Gemeindefest nicht möglich. Herzlichen Dank! Harald Freystein
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Hausaufgabenhilfe
in Markus: Die
Blitzbirnen
Seit
kurzem bieten wir eine kostenlose Hausaufgabenhilfe für Kinder von der 1.
bis 6. Klasse an. Wir
treffen uns jeden Mittwoch von 16.00 bis 18.00 Uhr im Gemeindehaus der Markuskirche, Am Distelborn 3.
Vorher
könnt ihr Euch also noch mal von der Schule erholen, in Ruhe Mittag
essen.
Wir
helfen Euch bei den Hausaufgaben, lernen mit Euch Vokabeln oder unterstützen
Euch bei der Vorbereitung
für die nächste Klassenarbeit.
Wenn
das alles geschafft ist, spielen wir draußen oder drinnen, malen,
basteln, kochen oder backen.
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Teamer zwischen 14 und 24 Jahren verbringen dort die Zeit mit Euch. Bei
weiterem Interesse bieten wir
auch noch einen 2. Termin an. Wenn noch Fragen aufkommen sollten, meldet Euch bitte bei Diakonin S. W.
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Partyzelte Sie planen Ihre nächste Feier und wollen draußen im Garten feiern? Die Markusgemeinde verleiht bei Bedarf Partyzelte. Sie haben die Größe 7 x 11 m. Interessierte wenden sich bitte an Herrn Günther Wagner unter H. 0171/2115747.
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