Brot für die Welt
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Brot für die Welt 2010: Zum Beispiel Kamerun: Lernen
statt heiraten!
Clarisse Daiawe hörte zum ersten Mal bei einer
Nachbarin von Avenir Femme (AF, „Zukunft für Frauen“). Die Aussicht,
vielleicht eine Ausbildung zur Schneiderin machen zu können, ließ ihr
Herz höher schlagen. Als Kind war sie fünf Jahre lang zur Schule
gegangen. Doch als ihr Vater starb, musste sie den Schulbesuch
abbrechen, um zum Lebensunterhalt ihrer großen Familie Text:
Renate Of |
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Projekt 2008: Papua-Neuguinea-Kluge
Bauern haben gute Ernten
In Papua-Neuguinea lernen junge
Frauen und Männer in zehnmonatigen Kursen alles, was sie über (Text und Foto: Helge Bendl) |
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Das Projektbeispiel 2007 unserer Gemeinden und des Kirchenkreises: Mit Ochsen und Pflug die Ernährung verbessern! Im Twic-Distrikt im Süden des Sudan leben 500.000 Menschen. Viele, die wegen des Bürgerkrieges geflohen waren, sind in ihre Heimat zurückgekehrt. Fruchtbares Ackerland steht ausreichend zur Verfügung, doch 20 Jahre Bürgerkrieg und wenig Kenntnisse über Anbaumethoden führen dazu, dass sich die Menschen nicht ausreichend ernähren können. Würde man die Felder nicht mit der Hacke, sondern mit Ochsengespann und Pflug bestellen, könnte man viel mehr anbauen, Über- schüsse erzielen, seinen Lebensstandard verbessern und das Schulgeld der Kinder bezahlen. So hat es die 43 - jährige Bäuerin Achel Nyuol erfahren. Sie hat im Ausbildungszentrum Sudan Production Aid (SUPRAID) einen Fortbildungskurs mitgemacht, bei dem sie auf einem Demon- strationsfeld mit anderen Bauern gelernt hat, wie der Boden mit dem Pflug bearbeitet wird, und was für neue Anbauprodukte neben den traditionellen möglich sind. Am Ende des Lehrganges bekam sie von SUPRAID einen Pflug geschenkt. Damit kann Achel Nyuol jetzt so viel erwirtschaften, dass sie neben dem Schulgeld der Kinder auch noch zwei weitere Kühe kaufen konnte. Brot für die Welt unterstützt dieses Projekt der SUPRAID mit 77.485 €. Jeder, der den Fortbildungskurs besucht, bekommt einen Pflug geschenkt. Er kostet 153 €. Es ist ein Beispiel eines konkretes Projektes der diesjährigen Aktion Brot für die Welt, für die wir Sie um ihre Spende bitten. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die Spenden im vergangenen Jahr. Unterstützen Sie die 47.Aktion „Brot für die Welt " mit ihrer Spende: und Silvester oder durch Überweisung auf die Spendenkonten der Gemeinden: Matthäusgemeinde: KtoNr.: 1000097640,bei Sparkasse Hannover, BLZ:25050180 Markusgemeinde: KtoNr.:7001794804,bei Volksbank Lehrte. BLZ:251 933 31
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Sudan Reiche Ernte
Materialien, Bausteine,..... für die Gemeindearbeit zur 47. Aktion Brot für die Welt 2005/2006 |
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Vorwort/Einleitung In den Diskussionen der letzten Jahre wird häufig auf die so genannten „wsk – Rechte" Bezug genommen. Es geht dabei um die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte. Diese sind in zwei Pakten, dem Sozialpakt* und dem Zivilpakt** von der internationalen Staatengemeinschaft beschlossen worden und in nationales Recht eingegangen. *http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/infoservice/download/pdf/mr/sozialpakt.pdf **http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/infoservice/download/pdf/mr/zivilpakt.pdf Unter anderem heißt es darin: „(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf einen angemessenen Lebensstandard für sich und seine Familie an, einschließlich ausreichender Ernährung, Bekleidung und Unterbringung, sowie auf eine stetige Verbesserung der Lebensbedingungen. Die Vertragsstaaten unternehmen geeignete Schritte, um die Verwirklichung dieses Rechts zu gewährleisten, und erkennen zu diesem Zweck die entscheidende Bedeutung einer internationalen, auf freier Zustimmung beruhenden Zusammenarbeit an. (2) In Anerkennung des grundlegenden Rechts eines jeden, vor Hunger geschützt zu sein, werden die Vertragsstaaten einzeln und im Wege internationaler Zusammenarbeit die erforderlichen Maßnahmen, einschließlich besonderer Programme, durchführen a) zur Verbesserung der Methoden der Erzeugung, Haltbarmachung und Verteilung von Nahrungsmitteln durch volle Nutzung der technischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse, durch Verbreitung der ernährungswissenschaftlichen Grundsätze sowie durch die Entwicklung oder Reform landwirtschaftlicher Systeme mit dem Ziel einer möglichst wirksamen Erschließung und Nutzung der natürlichen Hilfsquellen; b) zur Sicherung einer dem Bedarf entsprechenden gerechten Verteilung der Nahrungsmittelvorräte der Welt unter Berücksichtigung der Probleme der Nahrungsmittel einführenden und ausführenden Länder." (Artikel 11) Brot für die Welt stützt sich in seiner Projektarbeit auch auf diese Pakte und unterstützt Organisationen, die die Umsetzung der beschlossenen Rechte einfordern. Ausreichende Nahrung, stetige Verbesserung der Lebensbedingung stehen in dem von uns ausgewählten Projektbeispiel aus dem Sudan im Mittelpunkt. Sprengelarbeitsgruppen der Sprengel Stade, Ostfriesland, Lüneburg, Hildesheim und Hannover haben Beiträge geliefert. Dabei haben sich zwei Schwerpunkte herausgestellt, die sich auch im Projektbeispiel abbilden: Sport als Element der Versöhnungsarbeit und die Sicherung der Nahrungsversorgung. Wir hoffen, dass diese Materialien und Bausteine Ihnen dienlich sind und helfen, die Arbeit von Brot für die Welt und seinen Partnerinnen und Partnern zu verdeutlichen. Eine letzte Bemerkung: Wir sind uns bewusst, dass die Situation im Sudan (im Jahre 2005/6) nach wie vor labil ist. Uwe Becker Impressum Herausgegeben und verantwortet werden diese Materialien von Uwe Becker Diakonisches Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers Brot für die Welt Ebhardtstraße 3 A 30159 Hannover Telefon 0511 - 3604 166 Telefax 0511 - 3604 119 E-Mail uwe.becker@diakonie-hannovers.de www.brot-fuer-die-welt-hannovers.de Die CD-ROM ist erhältlich bei: Diakonisches Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers Brot für die Welt Ebhardtstraße 3 A 30159 Hannover |
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Vorwort/Einleitung
In den Diskussionen der letzten Jahre wird häufig auf die so
genannten „wsk – Rechte" Bezug genommen. Es geht dabei um die wirtschaftlichen, sozialen und
kulturellen Menschenrechte. Diese sind in zwei Pakten, dem Sozialpakt* und dem Zivilpakt** von
der internationalen Staatengemeinschaft beschlossen worden und in nationales Recht
eingegangen. *http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/infoservice/download/pdf/mr/sozialpakt.pdf **http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/infoservice/download/pdf/mr/zivilpakt.pdf Unter anderem heißt es darin: „(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf einen angemessenen Lebensstandard für sich und seine Familie an, einschließlich ausreichender Ernährung, Bekleidung und Unterbringung, sowie auf eine stetige Verbesserung der Lebensbedingungen. Die Vertragsstaaten unternehmen geeignete Schritte, um die Verwirklichung dieses Rechts zu gewährleisten, und erkennen zu diesem Zweck die entscheidende Bedeutung einer internationalen, auf freier Zustimmung beruhenden Zusammenarbeit an. (2) In Anerkennung des grundlegenden Rechts eines jeden, vor Hunger geschützt zu sein, werden die Vertragsstaaten einzeln und im Wege internationaler Zusammenarbeit die erforderlichen Maßnahmen, einschließlich besonderer Programme, durchführen a) zur Verbesserung der Methoden der Erzeugung, Haltbarmachung und Verteilung von Nahrungsmitteln durch volle Nutzung der technischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse, durch Verbreitung der ernährungswissenschaftlichen Grundsätze sowie durch die Entwicklung oder Reform landwirtschaftlicher Systeme mit dem Ziel einer möglichst wirksamen Erschließung und Nutzung der natürlichen Hilfsquellen; b) zur Sicherung einer dem Bedarf entsprechenden gerechten Verteilung der Nahrungsmittelvorräte der Welt unter Berücksichtigung der Probleme der Nahrungsmittel einführenden und ausführenden Länder." (Artikel 11) Brot für die Welt stützt sich in seiner Projektarbeit auch auf diese Pakte und unterstützt Organisationen, die die Umsetzung der beschlossenen Rechte einfordern. Ausreichende Nahrung, stetige Verbesserung der Lebensbedingung stehen in dem von uns ausgewählten Projektbeispiel aus dem Sudan im Mittelpunkt. Sprengelarbeitsgruppen der Sprengel Stade, Ostfriesland, Lüneburg, Hildesheim und Hannover haben Beiträge geliefert. Dabei haben sich zwei Schwerpunkte herausgestellt, die sich auch im Projektbeispiel abbilden: Sport als Element der Versöhnungsarbeit und die Sicherung der Nahrungsversorgung. Wir hoffen, dass diese Materialien und Bausteine Ihnen dienlich sind und helfen, die Arbeit von Brot für die Welt und seinen Partnerinnen und Partnern zu verdeutlichen. Eine letzte Bemerkung: Wir sind uns bewusst, dass die Situation im Sudan (im Jahre 2005/6) nach wie vor labil ist. Uwe Becker Impressum Herausgegeben und verantwortet werden diese Materialien von Uwe Becker Diakonisches Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers Brot für die Welt Ebhardtstraße 3 A 30159 Hannover Telefon 0511 - 3604 166 Telefax 0511 - 3604 119 E-Mail uwe.becker@diakonie-hannovers.de www.brot-fuer-die-welt-hannovers.de Die CD-ROM ist erhältlich bei: Diakonisches Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers Brot für die Welt Ebhardtstraße 3 A 30159 Hannover |
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Reiche Ernte Mit Ochsen und Pflug die Ernährung verbessern „Jedes Jahr dasselbe Problem, nie hatten wir genug zu essen, nur weil wir keine besseren Acker-geräte besaßen". Achel Nyuol hatte keine Lust mehr, das Feld mühsam mit der traditionellen Hacke in gebückter Haltung zu beackern. Die 43-jährige Bäuerin hatte schon gesehen, dass einige Bauernfamilien das Feld mit Ochsenanspannung pflügten, damit enorm Zeit sparten und viel mehr anpflanzen konnten. Zwei Ochsen besaß sie auch, aber wer würde ihr beibringen, wie man die Ochsen trainiert; wer würde ihr Geld für einen Pflug geben? Also besprach sich die Mutter von fünf Kindern mit ihrem Mann, der von einem Ausbildungszentrum namens Sudan Production Aid (SUPRAID) in Turalai, wenige Kilometer von ihrem Dorf entfernt gehört hatte. Dort meldete sie sich dann zur Ausbildung an. SUPRAID bietet Bäuerinnen und Bauern Schulungen für Anbaumethoden an, die die Ernährungs-situation der Menschen im Twic-Distrikt im südsudanesischen Staat Bhar el Ghazal verbessern. Achel Nyuol marschierte drei Wochen lang mit ihren zwei Ochsen nach Turalai, um am Unterricht teilzunehmen. Nur zwei Personen aus einem Haushalt werden ausgebildet. Achel Nyuol lebt in einer Großfamilie, deshalb war sie stolz, dass sie zu den Auserwählten gehörte. Auf einem Demonstrationsfeld hat die Bäuerin mit anderen Bauern gelernt, wie der Boden mit Ochsen und Pflug besser und schneller bearbeitet werden kann. Einen Pflug bekam sie nach Abschluss der Ausbildung geschenkt. Sorghum und Sesam sind die wichtigsten Anbauprodukte, doch die Ernteerträge decken nur knapp die Hälfte des Nahrungsmittelbedarfs der Haushalte. Die Menschen sind immer wieder auf zusätzliche Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Doch seit viele Dorfbewohner bei SUPRAID eine Schulung besuchten, hat sich der Lebensstandard dieser Menschen deutlich verbessert. Nicht nur dank der Ochsenanspannung, sondern auch dank neuer Anbauprodukte wie Reis, Zuckerrohr, Süßkartoffeln und Bananen. Achel Nyuol erwirtschaftet jetzt Überschüsse. Damit bezahlt sie das Schulgeld ihrer Kinder und hat sogar schon zwei Kühe kaufen können. Die Bäuerin ist stolz darauf. „Ich muss unbedingt noch lernen, wie man einen Pflug repariert." Und sie hat einen Tipp für SUPRAID: „Es wäre gut, SUPRAID hätte ein Ersatzteillager, da nicht alle Ersatzteile auf dem Markt vorrätig sind." Mit dem Erlös der Ernte könnte sie die Ersatzteile bei SURPAID gleich bezahlen. Projekt SDN 0412-0007 Träger: Sudan Production Aid
(SUPRAID)
Kostenübersicht (ein Jahr) Gesamtkosten: € 150.104,- Finanzierung (ein Jahr) „Brot für die Welt" € 77.483,- Andere Organisationen € 72.621,-
Kostenbeispiel aus der Projektarbeit: Die Pflüge werden von SUPRAID in Kenia gekauft. Nach einer Schulung bekommt ein Haushalt einen Pflug von SUPRAID geschenkt. Ein Pflug kostet 153,- Euro, darin enthalten sind auch die Transportkosten von Kenia in den Sudan. |
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Was
enthält die CD-ROM?
Ausführliches Inhaltsverzeichnis 01. Vorwort/Einleitung 02. Reiche Ernte Projekt kurz dargestellt: entspricht S. 3 dieser Broschüre 03. Sudan 03.01. Sudan im Überblick Die aktuelle Situation im Sudan 03.02. Sudan – Deutschland Ein Vergleich der beiden Staaten 03.03. Sudan: Hilfsorganisationen warnen vor Hungersnot Pressemeldung aus dem Juli 2005 04. Ausführliche Informationen zum Projekt 04.01. Projektcontainer enthält Informationen über das Projekt •Reiche Ernte •Frieden zwischen Nord und Süd •Zeittafel •Sport und Versöhnung •Keine Jobsuche mehr im Nordsudan •Miteinander sein ist alles •Brot und Spiele •Achel läuft schneller als der Wind •Ein Sportevent im Südsudan •Neue Hoffnung für die Arbeit von „Brot für die Welt" im Sudan •Bildtext zur Diaserie 04.02. Bilderbogen Bilder aus dem Projekt 04.03. Fotos 04.03.01. Diaserie zum Projekt (inkl. Bildtext) 04.03.02. Portraits 04. enthält sehr ausführliche Informationen, Texte von Journalisten,... Hier sind ebenfalls Bilder enthalten, die im thematischen Zusammenhang mit Brot für die Welt und seine Arbeit kostenfrei abgedruckt werden dürfen. |
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05. Ernährung (Grundsätzliches) 05.01. Milleniumsziele 05.02. Ernährung nachhaltig sichern 05.03. Bilder zur Ernährung 05.04. Nahrungspflanzen 05.05. Gründe für den Hunger: Lagerschädlinge 05.06.01. Entwicklung des Pfluges 05.06.01. Pflugbilder (Stephan Lackner) 05.07. Bewusst essen 05.08. Landwirtschaft in Niedersachsen 05.09. Tag der Regionen In 05. finden Sie Texte, die sich mit den Milleniumszielen der Entwicklungspolitik beschäftigen, einen Text der sich mit nachhaltiger Ernährung beschäftigt,.....bis hin zu Informationen über die Aktion Mahlzeit von Brot für die Welt, die Landwirtschaft in Niedersachsen und den Tag der Regionen.
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06. Bausteine für die Gemeindearbeit 06.01. Ernährung 06.01.01. Hier geht’s ums Essen - Festtafel Eine Welt - Rezepte für ein Festmahl - Nsiima - Ostafrikanische Rezepte - Feierabendmahl beim DEKT 05 06.01.02. Unser täglich Brot (Gottesdienstbausteine) 06.01.03. Eine Idee mit Pflug - Vom Danken zum Teilen (Ideen für eine Aktion) - Den Frieden herbeipflügen - Pflügt ein Neues (Texte von Erntedank bis Weihnachten) - „Pflug"-Ticket - Fürbittengebet 06.01.04. Ostafrikanisches - Ostafrikanische Märchen - Ostafrikanische Weisheit 06.01.05. global lernen 2/2000 Ernährungssicherung 06.01.06. global lernen 3/2002 Grundbedürfnisse 06.02. Sport 06.02.01. Nicht nur für Konfirmandinnen und Konfirmanden - Konfi-Aktionen - FairPlay in Spielen ausprobieren - Ideen Spiel ohne Grenzen - Fair Play for Fair Life - Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandengruppe 06.02.02. Betrachtungen - Sport ist interessanter als Kirche - Paulus und der Sport - Gebet Fußball 07. Abkündigungen - Kollektenabkündigungen für vier Sonntage im Advent und Jahreswechsel - Abkündigungen: Erntedankfest - Volkstrauertag - Buß- und Bettag - Advent 08. Gemeindbriefvorlagen - Sudan Sarstedt - Gottes Spielregeln - A 5 Gemeindebriefvorlage - A 6 Gemeindebriefvorlage 06.,07.,08. enthalten Materialien, Bausteine,.... für die thematische Arbeit in und mit gemeindlichen Gruppen, seien es nun Konfirmandinnen und Konfirmanden,...... bis hin zu Bausteinen für Gottesdienste. Gemeindebriefvorlagen finden sich ebenso wie Abkündigungen, eine Aktionsidee von Erntedank bis Sylvester genauso wie ein Fußball-Gebet. |
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09. Schulanfänger Materialien für Schulanfänger-/Familien-Gde. Inhaltsverzeichnis - Vorwort - Schulanfängergottesdienst 2005 - Lam und Lisa gehen in die Schule - Joy geht in die Schule - Bilder zum Sprechstück Joy - Vaterunser - So könnte ein Schulanfängergottesdienst auch aussehen - Lied- und Gebetsvorschläge - Einlegeblatt in die Frühstücksdosen 10. Graphisches - s.a. Projektbilder 04.03. - Stacheldraht Ährenkranz - Plakat 47. Aktion - Pflug-Ticket (jpg. Datei) - Sudan Landkarte 11. Links zu Hunger und Welternährung 09., 10., 11. bieten Bausteine für einen Schulanfängergottesdienst, die sich auch für Familiengottesdienste eignen, graphische Vorlagen und Links im Internet.
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Die CD-ROM ist nicht
interaktiv, sie ist vielmehr wie ein Workshop aufgebaut und bietet
einen leichten Zugang zu den entsprechenden Dateien. Die CD-ROM ist erhältlich
bei: Diakonisches Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers Brot für die Welt Ebhardtstraße 3 A 30159 Hannover
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