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Rastplätze für die Seele
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Grasdorfer Kirchen auf dem Weg zu Autobahnkirchen
Seit Anfang Oktober weisen die Ortsschilder an der Bundesstraße 6 mit einer schwarzen Kirche auf weißem Grund nach Grasdorf. Unter dem Motto „Auf dem Weg zur Autobahnkirche“ sind seit Sonntag, den 9. Oktober 2011 beide Grasdorfer Kirchen nun täglich und verlässlich von 8-18 Uhr geöffnet. „Menschen brauchen nicht nur Tankstellen, sondern Dankstellen“, so drückte es Pfarrer Stefan Lampe in einem Radiobeitrag auf NDR II aus, und Pastor Peter Michael Wiegandt ergänzte in einem Radiobeitrag auf ffn, dass nun der dritte Standort dieser „Rastplätze für die Seele“ in Niedersachsen entsteht. Domkapitular Adolf Pohner vom Bistum Hildesheim und Superintendent Christian Castel für die ev.-luth. Landeskirche Hannovers predigten am 9.10.2011 in einem ökumenischen Gottesdienst, der in der Nikolai Kirche begann und in der St. Marien Kirche endete. Beide Kirchen waren für den Weg symbolisch mit einem Band verbunden, das unter großem Beifall von Elisabeth Feldhaus und Norbert Priebe verknüpft wurde. Vor den Kirchen verweisen seit dem 9.10.2001 Bildtafeln, die dankens-werterweise Heinz Husemann mit der Unterstützung von Hans-Adolf Knopp ehrenamtlich erstellte, auf das jeweils gegenüberliegende Gotteshaus. Verschiedene Grußworte und ein gutes Zusammensein bei Kaffee und Kuchen vor und im kath. Pfarrhaus, das von vielen Helferinnen und Helfern vorbereitet war, beendeten diesen besondern Tag. Eine bundesweite Eröffnung als 39. Standort der Autobahnkirchen wird voraussichtlich Ende dieses Jahres erfolgen, wenn die Baustelle an der Autobahn 7 abgeschlossen wird und dann auch hier neue Schilder nach Grasdorf weisen, mit der schwarzen Kirche auf weißem Grund.
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Adventskonzert der Holler Chöre | "In Gottes Garten"
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