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"Hoffnung für Afrika" begreifen und erfahren
KonnfirmandInnen erarbeiten sich BROT FÜR DIE WELT-Projekt
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Wie es seit Jahren in der St. Georgsgemeinde üblich ist, stellen auch die
diesjährigen Hauptkonfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde am ersten
Advent das BROT FÜR DIE WELT-Projekt vor.
Zur Vorbereitung des Gottesdienstes gehört auch ein Projekttag, an dem die
Jugendlichen unter Anleitung von Diakonin Wewers, Pastor Vogt
und mehrerer ehrenamtlicher
Helferinnen und Helfern die wichtigsten Fakten des Projektes erarbeiten.
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Mit einer Perle an einem Faden, der um das Handgelenk gebunden
wurde, wurden die Konfirmandinnen und Konfirmanden an diesem
Projekttag begrüßt. In Togo werden so Menschen begrüßt, die
eine lange Reise hinter sich haben.
Die Konfis konnten viel von dem Land Togo lernen.
So wurde anhand eines großen Umrisses des Landes die
Beschaffenheit des Landes, und
die Vorkommen von Bodenschätzen und landesypische landwirtschaftlichen
Produkten anschaulich dargestellt.
Spielen in Togo? - Kein Problem, mit viel Phantasie läßt sich mit den
einfachsten Mitteln spielen, auch mit Nüssen und Steinen.
Die Konfis versuchten sich in einigen afrikanischen
Geschicklichkeitsspielen.
In Togo haben bekommen die Jungen und Mädchen, wenn sie geboren
werden, nicht nur einen Vor- und Familiennamen,
sondern auch einen Namen, an der ihnen sagt, an welchem Wochentag
sie das Licht der Welt gekommen sind.
Auch die Konfis habe sich Ihren
Namen herrausgesucht!
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Auch wenn es schwierig für uns Europäer ist, auch togoisch
gesungen wurde: "E lo lo" und "Apke madana Mawu"
In der Mittagspause gab es Gerichte nach togoischen Rezepten.
Für die meisten Konfis ein ungewohnter Geschmack.
Es gab Hirse, Kartoffeln ,Maisklößchen, Gemüse und Fleisch in
Erdnußsoße und eine scharfe Pfeffersoße.
Als Nachspeise gab es einen tropischen
Fruchtsalat. Dazu wurde - und da können wir uns glücklich schätzen -
sauberes Trinkwasser gereicht.
In Togo haben nämlich nur etwa 30% der Bevölkerung Zugang zu sauberen
Trinkwasser.
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Aus einer vielzahl von Fotos suchte die Fotogruppe eine Auswahl
heraus und erarbeitete Beschreibungen zu den Bildern.
Heraus kam eine informative Fotoausstellung, die den
Gottesdienstbesuchern am Sonntag gezeigt werden soll.
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Für den Gottesdienst wurden Informationstexte erarbeitet, um das Land
im Gottesdienst vorstellen zu können.
Eine "Theatergruppe" übte ein Rollenspiel ein, mit dem die
Lebenssituation von Jugendlichen in Togo und die Arbeit des Projektes
"Hoffnung für Afrika" vorgestellt werden soll.
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Mit Kartoffeln wurden afrikanische Muster auf ein Tischtuch gedruckt.
Natürlich konnten die Konfis dabei auch etwas über die traditionellen
Symbole und deren Bedeutung lernen.
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Auch Plakate wurden für den Gottesdienst gemalt: Übersichtskarte,
Landesflagge, Früchte, etc. Sie sollen die Infotexte während des
Gottesdienstes illustrieren.
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