Bibelabend in St. Georg - ein Leserbrief
Vorweg: Ich bin Katholik; in meiner Kirchengemeinde habe ich keine
Gelegenheit an Bibelarbeit teilzunehmen.
Ich bin der Georgsgemeinde dankbar, dass ich meinem Interesse bei
ihr nachgehen kann. Ich erfahre hier Freundlichkeit und Toleranz.
Hochtrabend ausgedrückt: Die Gemeinde St. Georg und ich haben ein (gutes)
ökumenisches Verhältnis miteinander.
Ich möchte mehr über das Wesen Gottes und sein Verhältnis zu den
Menschen wissen.
Antworten auf entsprechende Fragen erhalte ich garantiert nicht im Wald,
aus eigener Gehirnarbeit oder aus der Zeit, sondern - letztlich natürlich
nicht in jedem Falle - aus der 'Schrift'.
Ich möchte diese 'Abende mit der Bibel' nicht missen.
Neben fachlicher Anleitung durch den Pastor ist mir die Gemeinschaft
mit Gleichgesinnten und theologischen Laien wertvoll genug,
dass ich nur aus wichtigstem Grund mal fehle.
Dass andere mehr wissen über manche Teile des am meisten gelesenen
Buches und treffender auslegen können, stört weder mich noch diese anderen.
Wir gehen meistens mit frohen Gesichtern und bereichert wieder auseinander.
Sie können dies auch erleben.
Gerhard Stephan.
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