Projekt
Vorstellung
Predigt
Anspiele
Fürbitten
Kirchenkaffee
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Die APDA versucht, die Stammesführer der Afar davon zu
überzeugen, dass Lehrer, Gesundheitshelfer und Hebammen
in ihr Lager kommen dürfen.
| APDA: |
Wir sind von 'Brot für die Welt', und Ihr braucht Lehrer, Hebammen
und Gesundheitshelfer.
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Häuptling:
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So etwas brauchen wir nicht. Wir konnten vorher auch ohne solche Leute
leben.
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APDA:
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Ohne Schuldbildung könnt ihr nicht mit anderen Ländern und Völkern
mithalten. Ohne Gesundheitshelfer wird euer Volk irgendwann an
Aids sterben und ohne Hebammen sterben viele eurer Frauen bei der
Geburt ihrer Kinder.
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Häuptling: |
Du hast recht, eure Leute können zu uns kommen.
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APDA:
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Das ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, denn nur so könnt ihr auf eigenen Füßen stehen. Komm steh auf und lass uns anfangen!.
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Ein Gesundheitshelfer (GH) versucht eine Frau davon zu überzeugen,
dass ihr Kind Medizin nehmen muss:
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GH.:
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Ihr Kind ist sehr krank. wenn es keine Medizin nimmt, kann es sein, dass es
stirbt.
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Frau:
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Aber wir haben doch einen Medizinmann. Der hilft uns schon ewig und wird es
auch weiterhin tun.
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GH.:
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Aber ihr Kind braucht dieses Medikament, um zu überleben. da bringt euch der
Medizinmann auch nicht weiter.
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Frau:
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Wenn das so ist, dann werde ich meinen Kind diese Medizin geben.
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GH.:
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Das ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, denn nur
so könnt ihr auf eigenen Füßen stehen. Komm steh auf und lass uns anfangen!.
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Ein Lehrer versucht Frauen und Kinder dazu zu gewinnen, lesen und schreiben zu lernen.
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Lehrer:
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Könnt ihr lesen und schreiben?
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Frauen und Kinder:
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Nein, so etwas müssen wir nicht können, denn was sollen wir damit
anfangen?
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Lehrer:
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Es wäre aber besser, wenn ihr es könntet, denn dann hättet ihr bessere
Zukunftschancen.
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Frauen und Kinder:
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Wie meinst du das?
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Lehrer:
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Ja, ihr würdet eben einfach mehr wissen und ihr hättet die Chance auf
einen Beruf.
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Frauen und Kinder:
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Ja, das leuchtet uns ein, aber wo wollen wir uns treffen?
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Lehrer:
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Vielleicht unter dem Baum vor dem Lager? sagen wir heute
Nachmittag?
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Frauen und Kinder:
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O.K.: wir kommen.
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Lehrer:
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Das finde ich gut, denn das ist ein richtiger Schritt in die richtige
Richtung, denn nur so könnt ihr auf eigenen Füßen stehen. Komm steht
auf und lasst uns anfangen!.
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Ein Gottesdienstbesucher soll dazu gewonnen werden,für das Projekt von
"Brot für die Welt" zu spenden.
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Konf.:
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Sie haben von dem "Brot für die Welt" gehört. Wollen Sie etwas Spenden, damit es in Äthiopien mehr Lehrer, Gesundheitshelfer und Hebammen gibt?
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Bes.:
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Ja,denn manchmal muss man gute Taten vollbringen. Eine Mark wird schon reichen !
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Konf.:
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Von ihrem Geld werden die Menschen in Äthiopien ein besseres Leben führen.
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Bes.:
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Aber ich spende nie mehr als eine Mark!
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Konf.:
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Sie können heute aber mehr als eine Mark geben, denn mit einer Mark kommt man nicht weit.
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Bes.:
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Gut, Euer Gottesdienst hat mich überzeugt. Die Menschen in Äthiopien brauchen wirklich Hilfe! Ich gebe heute mehr als ein Mark!
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Konf.:
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Das finde ich gut, Sie helfen, dass die Äthiopier auf eigenen Füßen stehen.
Komm steh auf und lass uns anfangen!
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