Schriftgrösse:
Schriftgrösse normal Schriftgrösse gross Schriftgrösse grösser

Logo: 'doppik - Neues Kirchliches Rechnungswesen in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers'
 

Seitenpfad


Navigation

Reformziele

Transparenz über den tatsächlichen Res­sourcenverbrauch, verständlichere Darstellung des Haushalts, Hilfe­stellungen zur Steuerung vor Ort.

Umstellungsprozess

Die Umstellung in der gesamten Landeskirche erfolgt bis 2012. Hierzu ist die Mithilfe aller Beteiligter erforderlich.

Hilfestellungen

Das landeskirchliche Projektteam entwickelt Standards und Hilfe­stellungen, die nach Erprobung hier veröffentlicht werden.

AKTUELL


13.10.2011

:: Evangelische Akademie Loccum 21. - 22. November 2011 - Berichtswesen in der kirchlichen Doppik als Grundlage für Transparenz und Steuerung

Weitere Unterlagen und Informationen finden Sie auf der Doppik-Intranetseite  weiter >

Worum es uns geht...

Mit der Einführung eines neuen Haushalts- und Rechnungswesens sollen aktuelle Technik und etablierte (Finanz-) Steuerungsinstrumente mit einfachen Verwaltungsabläufen und einem neuen Haushaltsrecht verknüpft werden. Der Begriff Doppik steht für eine bestimmte Rechnungstechnik. Bei der Doppik werden zweiseitige Konten verwendet und man trennt systematisch Bestands- und Erfolgsvorgänge.In der Doppik steht die Ermittlung des finanzwirtschaftlichen Periodenerfolgs im Vordergrund. Abgebildet wird das Reinvermögen mit den es verändernden Werteverbräuchen und Wertentstehungsprozessen. Optional bietet sie die Integration von Rechnungen der Zahlungsebene und Kostenrechnungen an. Die Grundpfeiler des neuen kirchlichen Rechnungswesens sind eine ergebnisorientierte Outputsteuerung und Zielorientierung. Dazu kommt ein Ressourcenverbrauchskonzept, welches folgende Aspekte berücksichtigt: Um die Basis für zielorientierte Entscheidungen über die Verwendung des kirchlichen Vermögens zu ermöglichen, ist eine Abbildung des kompletten Ressourcenverbrauchs notwendig. So hat beispielsweise der Werteverzehr durch Abnutzung ganz erhebliche Auswirkungen auf den Wert des Reinvermögens. Künftig soll Ressourcenverbrauch auf Kosten späterer Generationen eingeschränkt werden. Oder anders ausgedrückt, die Substanz des kirchlichen Vermögens soll erhalten werden für die zukünftige Sicherung der Handlungsfähigkeit, d.h. jede Generation soll für die Ressourcen, die sie verbraucht, auch aufkommen, z.B. einen Ausgleich erwirtschaften für die (Ab-)Nutzung. Dies wird neue Steuerungsmöglichkeiten für ehrenamtliche Gremien eröffnen. Es muss jedoch ein Mentalitätswandel stattfinden, um zu verdeutlichen, dass Kosten ein gewichtiger Faktor der Handlungsfähigkeit sind. Ein Wechsel wird angestrebt von der reinen Finanz- zur Ergebnisorientierung.

Servicenavigation

Startseite | Impressum | Kontakt | Sitemap
Aktualisiert am: 31.01.2012